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Es liegen 34 Ergebnisse für "Torben Klebe" vor.

Nachwuchskader Schwarzbach soll abgeschlagene Hamburger NPD „retten“

Die Hamburger NPD hat einen neuen Chef: Lennart Schwarzbach. Der 26-Jährige tritt die Nachfolge des bekannten Neonazis Thomas Wulff an, der den erfolglosen Landesverband seit 2014 geführt hatte. Vor rund acht Wochen hatte Wulff die rechtsextremistische Partei aus freien Stücken verlassen, zuvor waren die Versuche der NPD-Spitze den Neonazi loszuwerden, gescheitert.

Die Rechte wirbt für Hool-Demo

Rund 70 Neonazis kamen am Dienstagabend zu einer von der Partei die Rechte organisierten „Mahnwache“ in Dortmund. Unterdessen bereitet sich die Polizei auf eine weitere rechtsextreme Aktion in der Ruhrgebietsstadt vor, die deutlich größer ausfallen dürfte.

Martialisches „Skinhead-Festival“

Rund 1300 Neonazis sind am 28. Juni nach Nienhagen zu dem von Oliver Malina organisierten Rechtsrock-Konzert angereist. Engagierte Gegendemonstranten kritisieren, dass das Gericht einem Verbot des jährlich stattfindenden braunen Events unter Berufung auf das Versammlungsgesetz nicht stattgegeben hat.

„Keine weitere Entnazifizierung der NPD!“ – Thomas Wulff greift Parteivorstand an

Der bekennende „Nationalsozialist“ und ehemalige NPD-Landesvorsitzende Thomas Wulff wehrt sich gegen den beabsichtigten Rauswurf aus der Partei. In einem öffentlich gemachten Brief kritisiert der Hardliner Bundeschef Pastörs und den Parteivorstand scharf. Abgeschickt hat Wulff das Beschwerde-Schreiben am Sonntag – Hitlers Geburtstag.

Nicht mal für die Bundespartei von Interesse: Hamburger NPD macht Neonazi Wulff zum neuen Chef

Die Hamburger NPD hat einen neuen Chef: Nach Parteiangaben hat der bisherige Vize Thomas Wulff den Chefsessel der Gliederung von Torben Klebe übernommen. Der Bundespartei ist der Führungswechsel kein Wort wert – dort ist Wulff seit seiner Abrechnung mit der Parteiführung in Ungnade gefallen. Trotzdem dürfte sein angedachter Parteirauswurf nach dem Abgang von Holger Apfel vom Tisch sein.

Thomas Wulff

Kurzer Prozess: Neonazi Wulff vor NPD-Rausschmiss?

Das Hauen und Stechen in der NPD geht unvermindert weiter. Nach Informationen des Blogs „publikative“ soll der Hamburger NPD-Vize Thomas Wulff aus der Partei ausgeschlossen werden. Der bekannte Neonazi gilt als hartnäckiger Kritiker von Parteichef Holger Apfel.

NPD-Spitzenkader Wulff wegen Körperverletzung und Beleidigung verurteilt

Vor dem Hamburger Amtsgericht fand heute der Prozess gegen den bekannten Neonazi Thomas Wulff statt. Die Anklageschrift lautete auf Körperverletzung und Beleidigung. Gemeinsam mit einem Gesinnungsgenossen soll Wulff während des Bürgerschaftswahlkampfes einen Ladenbesitzer attackiert haben. Das Gericht verurteilte die beiden Neonazis zu Geldstrafen. 

„East Coast Corner“ / „Dickkoepp“ – eine Retrospektive auf den Rostocker Szeneladen

Heute vor fünf Jahren eröffnete im alternativ geprägten Rostocker Stadtteil KTV der Neonazi-Laden „East Coast Corner“ (später „Dickkoepp“). In den darauffolgenden drei Jahren kam es zu etlichen friedlichen Demonstrationen und Gegenaktionen, jedoch auch mehreren Brandanschlägen. Ein Rückblick.

10.000 friedlich gegen Nazi-„Tag der deutschen Zukunft“ – Brennende Barrikaden und hunderte Festnahmen (mit Fotogalerie)

In Hamburg haben rund 10.000 Menschen unter dem Motto „Hamburg bekennt Farbe“ ein friedliches Zeichen gegen einen rechtsextremen Aufmarsch gesetzt. Gleichzeitig bahnten tausende Polizisten unter massivem Gewalteinsatz der Nazi-Demonstration einen Weg durch den Stadtteil Wandsbek. Es kam zu brennenden Barrikaden und hunderten Festnahmen.

NPD-Parteitag in Hamburg: Thomas Wulff neuer Landesvize

Der Landesverband der NPD Hamburg führte vergangenen Freitag einen Parteitag durch, zu Überraschungen kam es nicht. Thomas Wulff ist nun stellvertretender Landesvorsitzender. Auch Stefan Köster, NPD-Landeschef aus M-V, war vor Ort und buhlte um Unterstützung im Wahlkampf. 

Polizei fürchtet um Sicherheit: NPD-Gegendemo verlegt

Zur Wahl der Hamburger Bürgerschaft will die NPD am kommenden Samstag ihre Abschlusskundgebung durchführen. Unter Führung von Thomas Wulff werden erneut etwa 60 Neonazis und mehrere Hundert Gegendemonstranten erwartet. Nun hat die Polizei die Gegendemo jedoch verboten und an einen andere Ort verlegt – aus Sicherheitsgründen.

Auf verlorenem Posten: Die NPD vor der Wahl zur Hamburger Bürgerschaft

Gut drei Wochen vor der Wahl zur Hamburger Bürgerschaft am 20. Februar 2011 beginnt auch für die NPD die heiße Wahlkampfphase. Mit einem aufwändigen Wahlkampf und zwei Großveranstaltungen will die rechtsextremistische Partei ihre Wähler in der Hansestadt mobilisieren – ob damit allerdings der Ausbruch aus dem Splitterparteien-Niveau gelingt, ist mehr als fraglich.

Honorarvereinbarung – Fausts NPD-Einkommen wird offenbar gesondert geregelt

Als die Pläne zur Fusion von NPD und DVU bekannt wurden, hatten böse Zungen vermutet, dem DVU-Chef Faust ginge es nur darum, seine Schäfchen ins Trockene zu bringen. Damit die Regelungen zur Finanzierung des DVU-Vorsitzenden die Fusionspläne nicht gefährden, sollen nach Informationen des „Rechten Rand“ die Vereinbarungen gesondert geregelt werden.

Wulff will Rieger in Hamburg beerben

Nach Informationen des NDR hat der 47-jährige Thomas Wullf, "Ziehsohn" des vor einem Jahr verstorbenen Hamburger Landesvorsitzenden Jürgen Rieger, erklärt, dass er für die Nachfolge Riegers zur Verfügung stehe. Bislang wurde der Verband kommissarisch von Torben Klebe geführt.

Linke und Ausländer als Sündenböcke – NPD-Hamburg plant Demo gegen Schulreform

Kaum ein Thema wird in Hamburg derart kontrovers diskutiert, wie die geplante Schulreform. Am 18. Juli endet in der Hansestadt ein Volksentscheid, in dem die Hamburger sich für das dreigliedrige Schulsystem oder die Primarschule – also längeres gemeinsames Lernen – entscheiden können.  

Landesparteitag der Hamburger NPD

Am vergangenen Sonntag fand in der Hansestadt der Landesparteitag der Hamburger NPD statt. Dies teilte die rechtsextreme Partei heute auf ihrer Internetseite mit. Es war der erste Parteitag nach dem Tod des NPD-Landesvorsitzenden und Bundesvize Jürgen Rieger.

Klamotten für die „Frontstadt Rostock“ - Ein Rostocker Bekleidungsgeschäft als Bindeglied zwischen NPD und freier Szene

Heute hätte der Szene-Laden in der KTV seinen dritten Geburtstag feiern können – tut er aber nicht. Nachdem sich zunächst die ersten Eigentümer und der englische Name des Klamottenladens verabschiedeten und der NPD-Landtagsabgeordnete Birger Lüssow die Geschicke übernahm, schloss das ungeliebte Geschäft vor wenigen Wochen nun endgültig. ENDSTATION RECHTS. erinnert an den Wirbel, den die Eröffnung in den ersten Monaten ausgelöst hat mit einem Beitrag aus dem Buch "Provokation als Prinzip".

Farbanschlag auf nationalen Szeneladen „Dickkoepp“

In der Nacht zu Heiligabend verübten Unbekannte einen erneuten Anschlag auf den nationalen Szeneladen „Dickkoepp“ in der Doberaner Straße in Rostock. So sollen gegen ein Uhr nachts die Schutzjalousien des Geschäftes aufgehebelt, die Schaufensterscheibe eingeschlagen und rote Farbe in den Laden geworfen worden sein, berichtet die NPD Mecklenburg-Vorpommern auf ihrer Internetseite.

Mutmaßlicher „ECC“-Betrüger Drewes angeblich tot

Der mutmaßliche „ECC“-/„Dickkoepp“-Betrüger Cliff Drewes ist angeblich tot. Wie einem von Drewes' Freunden und Bekannten betriebenen Kondolenz-Forum zu entnehmen ist, soll er sich bereits Ende Juli 2008 das Leben genommen haben und am 18. August bestattet worden sein. Über Hintergründe und Motive der Tat erfolgten keine Verlautbarungen.

Busse-Beisetzung mit Nachspiel: Freie Kräfte richten sich gegen die NPD

Nachdem das NPD-Parteipräsidium eine Erklärung zu den Vorgängen während der Beisetzung von Friedhelm Busse abgegeben hat, antworteten darauf nach Angaben von "altermedia" die „Freien Kräfte“ mit einer Stellungnahme, „weil diese Erklärung alle Grenzen des kameradschaftlichen Umgangs sprengt“.

Mitarbeiter des ECC/ Dickkoepp unterschlägt offenbar 3.000 Euro

Von Februar bis Juli 2008 arbeitete offenbar Cliff Drewes im „East Coast Corner“ (ECC) – jetzt Dickkoepp. Er soll während dieses Zeitraums über 3.000 Euro unterschlagen haben.   

Rostock: Ein Jahr Szene-Laden in der KTV

Am Freitagabend versammelten sich wieder 120 Demonstranten in der Stadt und trugen ihren Protest vor den Klamotten-Laden der rechtsextremen Szene in der Doberaner Straße. Seit einem Jahr befindet der sich mittlerweile in der Kröpeliner-Tor-Vorstadt, dem Studentenviertel der Stadt. Eine Chronologie der Ereignisse.

Chaos in Hamburg - Autonome Nationalisten verprügeln Polizisten und Journalisten

Der 1. Mai sollte bundesweit der große Kampftag der nationalen Bewegung werden. Während die Bundes-NPD in Nürnberg zu ihrer zentralen Demonstration aufrief, wollte die Hamburger NPD gemeinsam mit freien Kräften unter dem Motto "Hamburg steht auf" demonstrieren. Herausgekommen sind jedoch die Hamburger Chaostage.   

Mit Mode Kasse machen: Naziläden in Mecklenburg-Vorpommern

Beinahe jede größere Stadt in Mecklenburg-Vorpommern hat ihren eigenen Nazi-Laden. Allein im Jahr 2007 haben vier neue Läden aufgemacht. Damit gehört ein rechtes Szene-Geschäft schon fast zum Stadtbild in Mecklenburg-Vorpommern. Aber nur fast!

ECC-Umzug? - „No Surrender!"

Nachdem gestern Abend und heute Vormittag ein handschriftlicher Hinweis "Wir ziehen um" an der vernagelten Tür des Nazi-Ladens ECC in Rostock zu lesen war, machten die Betreiber im Laufe des Tages leider noch keinerlei Anstalten, ihre Kisten zu packen. 

In eigener Sache: Bündnis auf sueddeutsche.de

In der Ausgabe von vergangenem Montag hat nun auch die Süddeutsche Zeitung (SZ) über den Nazi-Laden "ECC", rechten Lifestyle unter Jugendlichen und das Engagement des Bündnisses "Schöner leben ohne Nazi-Läden" gegen Nazis in der Rostocker KTV berichtet. Im Artikel kommt auch Mitbegründer des Nazi-Ladens Torben Klebe zu Wort und träumt von "rechtsextremer Selbstverwirklichung" und "Meinungsmache durch Hass-Klamotten". Klicken Sie hier , um den Artikel der SZ online zu lesen.

ECC-Nazis zeigen erneut ihr wahres Gesicht

Am vergangenen Mittwochabend sind erneut Nazis aus dem rechten Szeneladen ECC mit Eisenstangen und Knüppeln auf friedliche Rostockerinnen und Rostocker losgegangen. Auch ECC-Inhaber Torben Klebe war persönlich anwesend (hinten im Bild).

Potzblitz: Spaltet ECC etwa die rechte Szene?

Vergangene Nacht sind im gesamten Rostocker Stadtviertel KTV Plakate verschiedener rechtsextremer Kameradschaften aufgetaucht, die ihren ganz eigenen Protest gegen den Naziladen "East Coast Corner" (ECC) zum Ausdruck bringen. ENDSTATION RECHTS. sagt: Da wird ja der Nazi in der Kameradschaft verrückt.

Solidemo für das ECC: 150 Rechtsextremisten marschieren durch Rostocker Innenstadt

Am 30. Juni 2007 fand in Rostock eine vom NPD-Landtagsabgeordneten Birger Lüssow angemeldete Demonstration in der Hansestadt Rostock statt. Die NPD hatte dazu aufgerufen, unter dem Motto "Linken Gewalttätern kein rechtsfreier Raum" nationale Solidarität für den rechten Szeneladen ECC zu zeigen, der vor wenigen Wochen in der Rostocker Innenstadt seine Eröffnung gefeiert hatte.

Reinke kommentiert: Nazi-Strukturen eindämmen - die Bevölkerung gewinnen!

Seit zwei Wochen gibt es in Rostock das Problem „East Coast Corner". Szenebekannte Neonazis um den Hamburger Thorsten de Vries und Torben Klebe wollen mit diesem Laden, der vor allem rechte Szene-Kleidung und CDs vertreiben soll, ein Zeichen setzen. Ein Zeichen, dass sie gewillt sind, in alle Bereiche der Gesellschaft vorzudringen - auch in solche, die ihnen bisher nicht besonders wohlgesonnen gegenüber stehen.

Fischer kommentiert: Provokation Laden

Das Ausmaß der aufbrausenden Proteste gegen den rechten Szeneladen "East Coast Corner" (ECC) in der Rostocker Kröpeliner-Tor-Vorstadt misst dem nüchternen Umstand, dass nun auch hier ein solches Geschäft existiert, eine völlig überhöhte Bedeutung bei. Der Plan der Neonazis geht auf: Dank der Übergriffe auf das ECC gelingt es ihnen, sich als Opfer darzustellen - noch dazu in einem als überaus tolerant geltenden Stadtgebiet wie der KTV, wo sie ohnehin kaum Kundschaft haben werden. Die Provokation wirkt.

NPD-Fraktion besucht Szene-Laden in Rostock

Wie die NPD-Fraktion auf ihrer Homepage mitteilte, will sie am heutigen Dienstag um 13.00 Uhr den rechten Szeneladen "East-Coast-Corner" in Rostock besuchen. Der Laden in der Doberaner Straße sorgte seit seiner Eröffnung am 15. Juni wiederholt für Schlagzeilen. So berichte Endstation-Rechts darüber, dass bei der Eröffnung unter anderem der Wahlkreismitarbeiter von Birger Lüssow, David Petereit mit einer Eisenstange bewaffnet, vor dem Laden patrouillierte.  

Szene-Läden: Reine Provokation

Schon in den vergangenen Jahren fiel der Inhaber des Szene-Shops ECC in Rostock, Torben Klebe, durch zielgerichtete Provokationen der linksalternativen Szene auf. So versammelten sich bereits im Oktober 2005 etwa 450 Demonstranten, die gegen ein von Klebe offiziell als Geburtstagsparty deklariertes Rechtsrock-Konzert mitten im Hamburger Stadtteil St. Pauli protestierten.

Rechter Szeneladen in Rostock eröffnet - NPD-Wahlkreismitarbeiter mit Eisenstange bewaffnet

Gestern eröffnete um 15.00 Uhr ein rechter Szeneladen in der Rostocker Innenstadt. Er heißt „East Cost Corner“ (ECC) und befindet sich an der Ecke Budapester/Doberaner Straße. Inhaber dürfte Torben Klebe, ein ehemaliges Mitglied der verbotenen Organisation „Blood and Honour“, sein. Mit dabei waren auch Landtagsabgeordneter Birger Lüssow (NPD) und dessen Wahlkreismitarbeiter.