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Hitlergrüße in Themar: Nach dem Neonazi-Konzert ist vor dem Neonazi-Konzert

Nach einem der größten Neonazi-Konzerte der letzten Jahre diskutieren Gesellschaft und Politik den zukünftigen Umgang mit diesen Veranstaltungen. Bodo Ramelow, Ministerpräsident von Thüringen, brachte eine Änderung des Versammlungsrechtes ins Gespräch. Derweil macht in den Sozialen Medien ein Video die Runde, das Dutzende Neonazis beim verbotenen Hitlergruß zeigt. Die Polizei hat Ermittlungen aufgenommen. Spannend ist, ob das in zwei Wochen ebenfalls in Themar stattfindende „Rock für Identität“ bereits Auswirken spüren wird.

Neonazi-Konzert „Live H8“ geht in die zweite Runde - organisiert von „Selbstdarsteller“ Patrick Schröder

Patrick Schröder weiß sich zu inszenieren. Der bayerische NPD-Nachwuchsfunktionär setzt auf ein Image als „netter“ Neonazi mit einem Gespür für Jugendkultur. Im Gegensatz zu manchem Gesinnungsgenossen hat er keine Berührungsängste zu den „Systemmedien“, sondern versucht diese für seine Zwecke zu instrumentalisieren. Als neuestes Betätigungsfeld hat der Betreiber einer einschlägigen Bekleidungsmarke das Rechtsrock-Business entdeckt. Am 24. Mai geht sein „Live H8“-Konzert unter dem Motto „Break the silence“ in die nächste Runde. Mit an Bord: härtester Neonazi-Rock.

Immer noch rechtsextremes Musiknetzwerk auf Last.FM – Mitbegründer Stiksel uneinsichtig: „Musikzensur in Deutschland ist einmalig“

Mehrfach wurde in den letzten Wochen und Monaten von ENDSTATION RECHTS. über das rechtsextreme Netzwerk von Bands, Fans und Foren auf der Musikplattform Last.FM berichtet. Immer wieder hatten die Betreiber zwischenzeitlich offenbar versucht, mittels angepasster Filter gegen einschlägige Bands und Nutzer wie „Gassturm“ oder „deutsche-wut88“ mitsamt nationalsozialistischer Symbolik und Lieder wie „99Judenschweine“ von „Volkszorn“ in den Profilen vorzugehen. Allerdings bislang ohne nennenswerten Erfolg! 

Neonazi-Konzert im Großraum Rostock von Polizei aufgelöst

Wie ENDSTATION RECHTS. in Erfahrung bringen konnte, sollte gestern Abend eine Neonazi-Konzert im „Großraum" der Hansestadt stattfinden. Das wäre bereits die zweite Veranstaltung innerhalb weniger Wochen gewesen. "MVregio" berichtet nun, dass das geplante Rechtsrockkonzert in der Gewerbehalle Rostock/Park im Tannenweg kurzfristig durch Polizei und Ordnungsamt wegen baupolizeilicher Mängel und mangelnder Hygieneeinrichtungen abgesagt wurde.