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Ab ins Pimpfenlager

Auch Kinder von Neonazis wollen in den Ferien verreisen. Organisationen wie die „IG Fahrten und Lager“ oder der „Deutsche Jugendbund Sturmvogel“ kümmern sich um die Freizeitgestaltung und den Drill des Nachwuchses.

„Keine Anhaltspunkte für extremistische Bestrebungen“ beim Sturmvogel

Zur Jahreswende sorgte der „Sturmvogel – Deutscher Jugendbund“ mit einem Zeltlager im mecklenburgischen Neuhof für Aufsehen. Einige Beobachter hatten vermutet, der Jugendbund könnte die zuvor verbotene "Heimattreue Deutsche Jugend" (HDJ) ersetzen. Die Bundesregierung kann das nicht bestätigen.

Rechte Zeltlager im Verborgenen

Über den Jahreswechsel veranstaltete die Organisation „Sturmvogel“ östlich von Rostock ein Lager für Kinder. Bei der Organisation handelt es sich laut „apabiz“, dem Antifaschistischen Pressearchiv und Bildungszentrum Berlin, um eine „Links“-Abspaltung der seit 1994 verbotenen Wikingjugend (WJ).

Viel Lärm um Nichts? Keine weiteren Ermittlungen zum 'Sturmvogel'-Lager

Als „sehr ruhig und vernünftig“ beschrieb eine Nachbarin der "Ostsee-Zeitung" (OZ) zufolge die jungen Leute, die am Wochenende zu einem Lager des „Sturmvogel“ in Neuhof (Kreis Bad Doberan) zusammenkamen. Eine Beobachtung, die die Polizei teilt.

„Sturmvogel“-Lager in Neuhof – Schwerpunkt der Aktivitäten in M-V?

In Neuhof (Kreis Bad Doberan) soll die Organisation „Sturmvogel“ über den Jahreswechsel ein Lager für Kinder veranstaltet haben. Nach Angaben einer antifaschistischen Gruppe aus Rostock haben rund 40 Kinder und Betreuer teilgenommen. Es ist nicht die erste Veranstaltung des „Sturmvogel“ in M-V.