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Geburtstagsfeier von Neonazi-Kameradschaft fällt ins Wasser

Zum zweiten Mal innerhalb eines Monats wollte die rechtsextreme Szene in Mecklenburg-Vorpommern ein konspirativ organisiertes Rechtsrock-Konzert durchführen. Doch beide Male bekam die Polizei davon Wind und konnte die Veranstaltungen unterbinden.

„Wiege des Schicksals“ - Wenn Neonazi-Musiker Kommunalpolitik machen

„Wiege des Schicksals“ gehört zu den umtriebigen Neonazi-Bands in Mecklenburg-Vorpommern. Die Aktivitäten der Mitglieder beschränken sich nicht nur auf die Verbreitung von Hassparolen in Liedform – mindestens ein Musiker soll Medienberichten zufolge auch kommunalpolitisch und in der örtlichen Freiwilligen Feuerwehr aktiv sein. Das bestätigt die Antwort des Innenministeriums auf eine kleine Anfrage der Linken-Abgeordneten Barbara Borchert. Jedoch ohne Ross und Reiter zu nennen.

„Solidarität mit den Flutopfern“: Rechtsrock-Hassparolen in unverfänglichem Gewand

In den Sommermonaten wird Thüringen zum Mekka brauner Musikfans. Mehrere Festivals buhlen um die Gunst der Neonazis. Zu den besucherstärksten Veranstaltungen gehört das „Rock für Deutschland“ in Gera, das in diesem Jahr unter dem Motto „Solidarität mit den Flutopfern“ steht. Genauere Angaben zu möglichen Spendenaktionen oder zur Verwendung der Gelder machen die Veranstalter, die mit der „Lunikoff Verschwörung“ ein Szenezugpferd buchen konnten, indes nicht.

13 Bands und 1.000 Rechtsrock-Fans gemeinsam „für den guten Zweck“

Auf dem Grundstück des Brandenburger Landesvorsitzenden der Neonazi-Partei Die Rechte wird am Pfingstsonnabend ein Rechtsrock-Großevent erwartet. Bis zu 1.000 Teilnehmer und ein Dutzend Bands haben sich angekündigt. Wofür die Einnahmen der als Benefizkonzert angekündigten Veranstaltung verwendet werden, bleibt ungewiss.

Konzerte in der Provinz und der schnöde Mammon

Mehrere Bands sollen demnächst in einer kleinen Musikkneipe in M-V auftreten. Da der Gitarrist einer Band offenbar eine rechtsextreme Vergangenheit hat, kommt nun Kritik auf. Der Inhaber will die Gruppe dennoch spielen lassen – auch aus finanziellen Gründen.