Suchergebnisse

Ihre Suche ergab insgesamt 44 Treffer.
Montag, 14. November 2016

AfD-Landesparteitag: Warum Stasi und mangelnde Zahlungsmoral eine Rolle spielen

Es waren die Detailinformationen, die den gestrigen Landesparteitag der AfD Mecklenburg-Vorpommern prägten: Etwa, dass ein Landtagsabgeordneter einst bei einem Stasi-Wachregiment diente, oder dass es um die Zahlungsmoral der neuen Landtagsabgeordneten nicht besonders gut bestellt ist. Aber auch dessen ungeachtet gibt die junge Partei weiterhin ein zerstrittenes Bild ab.

Montag, 10. November 2014

Von der CDU bis zur AfD und NPD: Vereint im Anti-Kommunismus

Der 9. November ist kein Tag wie jeder andere. Gedenkveranstaltungen in ganz Deutschland erinnern an den Fall der Mauer vor 25 Jahren oder an die Reichspogromnacht 1938. In Erfurt wiederum machte eine Gruppe um Clarsen Ratz, Vize-Landeschef der CDU-Mittelstandsvereinigung, gegen ein geplantes rot-rot-grünes Regierungsbündnis mobil. Und traf damit den Nerv zahlreicher Neonazis, NPD-Kader und AfD-Anhänger.

Montag, 12. Mai 2014

Übergriff auf „Demokratie-Bus“

In den letzten Tagen häuften sich in Mecklenburg-Vorpommern die Straftaten mit einem vermuteten rechtsextremistischen Hintergrund. In der Nacht zu Sonntag beschmierten Unbekannte den „Demokratie-Bus“ der Landeszentrale für politische Bildung mit Parolen und verschütteten eine übelriechende Flüssigkeit, die seinen Einsatz vorübergehend unmöglich macht. Außerdem wurde die Bützower Innenstadt mit Neonazi-Schmierereien überzogen sowie in Teterow Wahlplakate demokratischer Parteien zerstört.

Montag, 24. Februar 2014

Volksverhetzungsverdacht gegen Landeschef von M-V stürzt AfD ins Chaos

Drei Monate vor den Europa- und Kommunalwahlen versinkt der Landesverband Mecklenburg-Vorpommern der Alternative für Deutschland im Chaos. Die Staatsanwaltschaft Rostock ermittelt gegen den Sprecher der Nordost-AfD, Holger Arppe, wegen des Verdachts auf Volksverhetzung – er soll im Internet zu Gewalt gegen Araber und Muslime aufgerufen haben. Unterdessen haben drei Kreisvorsitzende ihren Rücktritt erklärt.

Mittwoch, 23. Januar 2013

Was sollen „wir“ nur mit „euch“ machen? Über den schwierigen Umgang mit Frei.Wild und ihren Fans. Ein Kommentar

Jeder Mensch ist von irgendetwas „Fan“ oder „Anhänger“. Sei dies nun von einem Fußballclub, einer Musikband, Schauspieler*innen, Politiker*innen... Alle haben irgendwo Vorbilder, Menschen, auf die man schaut, an denen man sich orientiert, mit denen man sich identifizieren kann oder möchte. Doch was machen beispielsweise Ultras, besonders „harte“ Fans, wenn ihr Verein einen für sie nicht vertretbaren Weg einschlägt? Sie protestieren intern und machen Druck auf die Verantwortlichen. Bei Frei.Wild ist das Problem ein anderes: Die Person, die die Kritik ausspricht.