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Gemeinsame Feier der Neonazi-Urgesteine „Lunikoff“ und „SS-Siggi“

Als Partei spielt Die Rechte nach wie vor keine Rolle – dafür aber als Szeneakteur. Sie bietet nicht nur zahlreichen Neonazis aus verbotenen Kameradschaften eine neue politische Heimat, sondern etabliert sich auf dem „Demonstrations- und Konzertmarkt“. Ihr neuster Coup: Ein „Balladenabend“ mit dem vorbestraften Ex-Sänger von „Landser“, Michael „Lunikoff“ Regener.

Musikalisches Gedenken an „Blood & Honour“-Gründer: „Die Lunikoff Verschwörung“ mit an Bord

Im September jährt sich der Todestag des Neonazi-Idols und Gründers des braunen Netzwerkes „Blood & Honour“, Ian Stuart Donaldson, zum 20. Mal. Mit einem „Memorial-Konzert“ will die Szene im ukrainischen Charkiw an den „Skrewdriver“-Frontmann erinnern. Mit an Bord sind auch die deutschen „Rechtsrock-Stars“ schlechthin: „Die Lunikoff Verschwörung“.

Berlins ältester Naziladen macht dicht

Berlins ältester Neonazi-Shop „Harakiri“ hat offenbar seine Pforten geschlossen – nach Informationen der Emanzipativen Antifaschistischen Gruppe (EAG) aus wirtschaftlichen Gründen. Über 15 Jahre existierte das Geschäft des Inhabers Henry Harms in der Bornholmer Straße und zuvor bis 2001 am S-Bahnhof Prenzlauer Allee. Harms, der auch schon mal die Namen und Adressen von vermeintlichen Antifaschisten im Internet veröffentlicht haben soll, vertrieb in seinem Laden laut „Neues Deutschland“ nicht nur die bei Rechtsextremen beliebte Marke „Thor Steinar“, sondern auch indizierte Tonträger der Neonazi-Bands „Screwdriver“, „Spreegeschwader“ und „Blue Eyed Devils“.