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Es liegen 10 Ergebnisse für "Skrewdriver" vor.

Polizisten erkennen „Skrewdriver“-Lied nicht: „Nazi-Shazam“ soll Rechtsrock-Songs entlarven

Eine Neonazi-Band spielt ein fragwürdiges Lied und die Polizeibeamten erkennen es nicht – aufgrund mangelnder Englischkenntnisse. Die Fraktion der Linken im thüringischen Landtag will deshalb die Entwicklung einer „Nazi-Shazam-App“ vorantreiben. Ein alter Vorschlag, der bereits vor vier Jahren diskutiert, aber nie umgesetzt wurde.

vk.com: Deutsche Hetze auf russischen Servern

Rechtsextreme nennen das Internet zwar „Weltnetz“, nutzen die Vorteile sozialer Netzwerke aber geschickt. Von Facebook jedoch verabschieden sich viele von ihnen. Ihr Ziel liegt ausgerechnet in Russland.

Braune Hassmusik im Eichsfeld

Rechtsrock mit Wurzeln im militanten „Blood&Honour“-Netzwerk, rassistische Reden und Hetze gegen Migranten – der als „Familienfest“ getarnte „Eichsfeldtag“ im thüringischen Leinefelde hat erneut die Anziehungskraft des Rechtsrock für alte und junge Neonazis gezeigt.

Musikbusiness: Die Rechte lädt zu Rechtsrock mit Lunikoff

Am kommenden Wochenende wollen Aktivisten der Partei Die Rechte eine Konzertveranstaltung im sächsischen Vogtland durchführen. Angekündigt sind rund 1.000 Teilnehmer, die der „Lunikoff Verschwörung“ und „Nahkampf“ lauschen sollen. Nebenbei seien auch Redebeiträge geplant. Der Landrat des Vogtlandkreises will die Veranstaltung verbieten lassen.

Musikalisches Gedenken an „Blood & Honour“-Gründer: „Die Lunikoff Verschwörung“ mit an Bord

Im September jährt sich der Todestag des Neonazi-Idols und Gründers des braunen Netzwerkes „Blood & Honour“, Ian Stuart Donaldson, zum 20. Mal. Mit einem „Memorial-Konzert“ will die Szene im ukrainischen Charkiw an den „Skrewdriver“-Frontmann erinnern. Mit an Bord sind auch die deutschen „Rechtsrock-Stars“ schlechthin: „Die Lunikoff Verschwörung“.

Landgericht Osnabrück: „Döner-Killer“-Song nicht strafbar

Nach Ansicht des Landgerichts Osnabrück ist das berüchtigte „Döner-Killer“-Lied der Rechtsrock-Band „Gigi und die braunen Stadtmusikanten“ nicht strafbar. Der menschenverachtende Text sei allenfalls „mehrdeutig“. Trotzdem verließ der Sänger der Band, Daniel „Gigi“ Giese, den Gerichtssaal nicht ungeschoren. Da er in einem anderen Song den NS-Völkermord geleugnet habe, verurteilten ihn die Richter zu einer Geldstrafe von 1.000 Euro.

Der braune Musiksommer beginnt in Thüringen: Neonazi-Feier mit „Sleipnir“ und „Words of Anger“

Der Sommer naht und damit die Open Air-Saison. Wie in den letzten Jahren wollen auch Neonazis ihr Stück von diesem Kuchen abbekommen. Den Anfang macht in knapp drei Wochen der von dem Neonazi Thorsten Heise organisierte „Eichsfeldtag“. Neben den Rechtsrock-Bands „Sleipnir“ und „Words of Anger“ wird in der thüringischen Provinz der ehemalige NPD-Chef Udo Voigt erwartet.

„Anonymous“ schlägt wieder zu: „Rock O Rama“-Webseite gehackt

In den letzten Wochen war es relativ still um die Hacker des „Anonymous“-Netzwerkes. Doch gestern meldeten sich die Aktivisten des „FuckNaziFriday“ mit einem Paukenschlag zurück und legten die Webseite des Rechtsrock-Labels „Rock O Rama“ lahm. Auch Daten mutmaßlicher Kunden wurden zum Download bereitgestellt.  

Wismarer Neonazis in Greifswald verurteilt

Das Amtsgericht Greifswald verurteilte gestern nachmittag zwei Neonazis aus Wismar zu Haftstrafen. Die Brüder hatten in der Nacht zum 1. Mai 2011 im Greifswalder Stadtteil Schönewalde drei Menschen wegen ihres Aussehens angegriffen und verletzt. Die Angeklagten räumten die Tat ein.

RechtsRock – eine Einführung von Christian Dornbusch & Jan Raabe

 

RechtsRock ist ein Sammelbegriff für verschiedene Musikstile, deren verbindendes Element rassistische, nationalistische, antisemitische sowie neonazistische Texte sind. RechtsRock ist also keine bestimmte musikalische Stilrichtung, sondern lediglich eine Klassifizierung für den politisch (extrem) rechten Inhalt der Lieder.