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Merkel muss weg-Demo & Gegenproteste 26

Schulterschluss extrem rechter Parteien? NPD, Die Rechte und Der Dritte Weg mobilisieren zu gemeinsamer „Sonnenwendfeier“

Am vergangenen Samstag kamen im niedersächsischen Eschede gut 100 Neonazis zu einer „Sonnenwendfeier“ zusammen. Während nachmittags ein „Kinderprogramm“ vorgesehen war, hatten die Veranstalter für den Abend drei extrem rechte Bands angekündigt. Das Besondere bei diesem Treffen: Es wurde gemeinsam von den konkurrierenden Parteien NPD, Der Dritte Weg und Die Rechte beworben.

Neonazi-Szene sammelt für „ihre“ Gefangenen

Die extreme Rechte unternimmt weiterhin große Anstrengungen, um inhaftierte „Kameraden“ bei der Stange zu halten: Das Internetportal „Altermedia“ hat in Zusammenarbeit mit der „Gefangenenhilfe“ eine Spendenaktion für Gesinnungsgenossen hinter Gittern ins Leben gerufen. Szene-Mailorder spenden beim Kauf bestimmter Produkte kleinere Beträge, mit denen Geschenke gekauft werden sollen. Mit an Bord ist auch die antisemitische „Europäische Aktion“.

Ersatzkonzert auf Mülldeponie? Neonazi-Großevent in Nienhagen verboten

„Willkommen in der Braunzone“ – der Refrain von „Kommando Skin“, die am kommenden Sonnabend bei einem der größten Rechtsrock-Konzerte des Jahres in Nienhagen (Sachsen-Anhalt) auftreten sollen, bleibt im Ohr. „Willkommen“ sind die Neonazis in dem kleinen Dorf allerdings nicht, und ob es eine „Braunzone“ geben wird, ist derzeit fraglich. Für den angedachten Auftrittsort ist ein Verbot erlassen worden. Derzeit laufen außerdem Prüfungen, ob das vom Veranstalter angemeldete Ersatzgelände – eine ehemalige Mülldeponie – überhaupt für einen Großevent geeignet ist.

 

„Do not miss this when unique event, when the youth will comes together“: NPD-Nachwuchs gibt sich mit „Europakongress“ weltoffen

Am Samstag wird der NPD-Nachwuchs Junge Nationaldemokraten (JN) den Wahlkampf zur Europawahl einläuten. Obwohl die Parteijugend als Austragungsort den „Großraum Leipzig“ für ihren „Europakongress“ bewirbt, deuten einige Indizien auf das thüringische Kirchheim als Treffpunkt hin. Dort wollen sich verschiedene rechtsextremistische Organisationen aus zahlreichen Ländern versammeln, um den „Schulterschluss“ zu suchen. Probleme dürfte die Kommunikation zwischen den „Kameraden“ bereiten, legt man das holprige Englisch in einem JN-Mobilisierungsvideo zugrunde.