Suchergebnisse

Es liegen 12 Ergebnisse für "Sascha Wagner" vor.

„Saarländer gegen Salafisten“ – Ein Scheitern mit Ansage?

Nachdem die Demonstrationen der „Hooligans gegen Salafisten“ in Köln und Hannover für Aufsehen gesorgt haben, versuchen an diesem Wochenende Neonazis aus dem Saarland auf den fahrenden Zug aufzuspringen. Schützenhilfe der HoGeSa können sie dabei aber nicht erwarten. Die kündigt auf ihrer Webseite an, keine weiteren Demos in diesem Jahr zu unterstützen – und distanzieren sich damit von der angeblichen HoGeSa-Kundgebung an der Saar.

Umstrittene „City Train“-Wirtin übernimmt Gastronomie-Schiff: Drohen Saarbrücken weitere „Peniskuchen“-Partys?

Zu ihren Gästen gehör(t)en der NPD-Landeschef Peter Marx, die frühere Porno-Darstellerin Ina Groll oder Sascha Wagner, ebenfalls NPD-Landesvorstand und angeklagt, seine Stieftöchter misshandelt zu haben. „Berühmtheit“ erlangte Jacky S. als Wirtin des „City Train“ in Saarbrücken, in dessen Räumen die fast schon legendäre „Peniskuchen-Affäre“ ihren Lauf nahm, die Marx seinen Posten als Generalsekretär der Bundes-NPD kostete. Die Pläne von S., in der saarländischen Landeshauptstadt einen weiteren Gastronomiebetrieb zu eröffnen, stoßen auf Widerstand. Beobachter befürchten einen Szenetreffpunkt mitten im Herzen der Stadt.

Nach „Peniskuchen-Feier“ unter Bordell – NPD-Marx mit „Stolz und Ehre“ gegen den Straßenstrich

Peter Marx hat im Augenblick viel Zeit – als Generalsekretär der NPD trat er kürzlich zurück, die Schweriner Fraktion um NPD-Bundeschef Pastörs hat „keine Anschlussverwendung“ für den früheren Geschäftsführer. In Saarbrücken konnte Marx daher jüngst nicht nur einen „Peniskuchen“ gereicht bekommen. Auch macht er derzeit Front gegen den ausufernden „Straßenstrich“ und feiert mit Gesinnungsgenossen gleichzeitig in einer verruchten Lokalität unter einem „Eros Center“.

63. Landtagssitzung: NPD verspricht konsequente Aufarbeitung ihrer Sex- und Gewaltaffären

Bei bestem Frühlingswetter tagte heute in Schwerin der Landtag von Mecklenburg-Vorpommern, um die Zukunft des Ostsee-Bundeslandes in Anträge und Gesetzte zu gießen. Einen bleibenden Eindruck hinterließ die NPD-Fraktion, die ohne ihren Frontmann Udo Pastörs auskommen musste, nicht. Offensichtlich steckten den vier verbliebenen Rechtsextremisten die schlechten Umfragewerte vom Wochenende in den Knochen. Ihr Versuch, aus der „Edathy-Affäre“ Kapital zu schlagen, misslang ebenso. Selbst in den Sex- und Gewaltaffären der NPD blieben viele Fragen offen.

„Kinderschläger, Neger, Pornodarstellerinnen“ – NPD-Generalsekretär Marx weiß, wie man feiert

Der Skandal-Landesverband der NPD hat wieder zugeschlagen. Bei einer privaten Geburtstagsfeier einer NPD-Kreisvorsitzenden in Saarbrücken soll es hoch hergegangen sein. Eine Stripperin sorgte für gute Stimmung, dazu eine illustre Gästeschar: Ein Landesvorstandsmitglied, das sich gerade vor Gericht wegen Misshandlung seiner Stieftöchter verantworten muss sowie eine sich nun als Kommunalpolitikerin versuchende (ehemalige) Pornodarstellerin. Und mittendrin: der Generalsekretär der Bundespartei, Peter Marx.

Geprügelt und gewürgt: NPD-Funktionär wegen Misshandlung seiner Stieftöchter vor Gericht

+ + Mit Nachtrag + + Vor dem Pirmasenser Amtsgericht muss sich derzeit der NPD-Funktionär Sascha Wagner verantworten. Die Staatsanwaltschaft wirft dem 41-Jährigen vierfache Körperverletzung vor – begangen an seinen heute 15 und 17 Jahre alten Stieftöchtern. Dabei blickt das ältere der beiden Mädchen auf eine schwere Kindheit zurück. Im Alter von 13 Jahren zeugte sie mit einem NPD-Wahlkampfhelfer ein Kind, der dafür 32 Monate hinter Schloss und Riegel wanderte.

Bayern NPD droht Desaster bei der Sammlung von Unterstützerunterschriften

Eine Woche vor der Bundestagswahl am 22. September werden in Bayern die Wählerinnen und Wähler an die Urne gerufen, um ein neues Landesparlament zu wählen. Der Wahlkampf der NPD scheint kaum in Tritt zu kommen, mancherorts droht sogar ein Scheitern beim Sammeln von Unterstützungsunterschriften. Deshalb richtet Parteichef Holger Apfel einen Appell an die anderen Landesverbände, den „Kameraden“ beizuspringen.