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Fotogalerie: Die Bands ließen ihrem Hass freien Lauf

In.Bewegung: Weiterer Rechtsrock-Großevent etabliert sich in Thüringen

Die rechtsextreme Szene wird es als Erfolg verbuchen. Über 700 Neonazis und Rechtsrock-Fans feierten im thüringischen Sondershausen zu einem halben Dutzend Bands und können sich bereits auf die nächste Großveranstaltung in zwei Wochen freuen. Nach Veranstaltungsende wurde unterdessen ein jüdischer Friedhof in dem Ort beschädigt.

Re-Import von Rechtsrock

Zehn Tage vor der zweiten Auflage des Rechtsrock-Open Airs „In.Bewegung“ muss der Thüringer NPD-Funktionär Patrick Weber auf den bisherigen Standort in Sachsen-Anhalt verzichten. Nach der behördlichen Absage soll das Hassmusik-Spektakel am 9. August von Berga ins thüringische Sondershausen umziehen.

„Solidarität mit den Flutopfern“: Rechtsrock-Hassparolen in unverfänglichem Gewand

In den Sommermonaten wird Thüringen zum Mekka brauner Musikfans. Mehrere Festivals buhlen um die Gunst der Neonazis. Zu den besucherstärksten Veranstaltungen gehört das „Rock für Deutschland“ in Gera, das in diesem Jahr unter dem Motto „Solidarität mit den Flutopfern“ steht. Genauere Angaben zu möglichen Spendenaktionen oder zur Verwendung der Gelder machen die Veranstalter, die mit der „Lunikoff Verschwörung“ ein Szenezugpferd buchen konnten, indes nicht.

JN-Sachsentag lockt über 700 Besucher an

Am vergangenen Samstag veranstalteten die Jungen Nationaldemokraten im vogtländischen Zobes ihren „Sachsentag“, zu welchem neben Auftritten von „Lunikoff Verschwörung“ und „Frontalkraft“ auch Holger Apfel und andere NPD-Prominenz geladen waren.

13 Bands und 1.000 Rechtsrock-Fans gemeinsam „für den guten Zweck“

Auf dem Grundstück des Brandenburger Landesvorsitzenden der Neonazi-Partei Die Rechte wird am Pfingstsonnabend ein Rechtsrock-Großevent erwartet. Bis zu 1.000 Teilnehmer und ein Dutzend Bands haben sich angekündigt. Wofür die Einnahmen der als Benefizkonzert angekündigten Veranstaltung verwendet werden, bleibt ungewiss.

JN-Sachsentag: NPD-Chef Apfel und Ex-„Landser“-Sänger „Lunikoff“ hetzen gemeinsam

Die NPD setzt weiterhin auf ihre bekannte Strategie und bindet ihre Redner in ein musikalisches Rahmenprogramm ein. Beim „JN Sachsentag“ teilt sich NPD-Chef Holger Apfel die Bühne mit dem ehemaligen Kopf der Neonazi-Band „Landser“, Michael „Lunikoff“ Regener.