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Es liegen 29 Ergebnisse für "Ronny Zasowk" vor.

NPD-Parteitag: Frank Franz bleibt Parteichef

Der Machtkampf um den NPD-Vorsitz ist entschieden. Frank Franz bleibt Parteivorsitzender, allerdings stimmten nur rund 60 Prozent der Delegierten für ihn. Sein Herausforderer Thorsten Heise ist nun Bundesvize.

NPD kann im Verbotsverfahren bislang nicht punkten

Die Hoffnung der NPD im Verbotsverfahren ruht vor allem auf ihrem Anwalt Peter Richter. In den Medien kündigte der Funktionär einen „Knaller“ an – doch der blieb bislang aus. Über zwei Dutzend Parteikader begleiteten den Prozess vor dem Bundesverfassungsgericht.

NPD-Demo Berlin 07

Blockade vermiest NPD-„Bürgerprotest“ in Berlin

Die NPD wollte in Berlin gegen einen neu eingerichtete Flüchtlingsunterkunft mobil machen und rief zu einem „Bürgerprotest“ auf. Diese fanden sich jedoch nicht auf der Demo ein, zudem blockierten Hunderte Neonazi-Gegner den Aufzug, der bereits nach wenigen Hundert Meter kehrt machen musste.

„Die Größten unserer Zunft“: Mutmaßliche NSU-Verherrlichung rückt Neonazi-Liedermacher ins Visier der Ermittlungsbehörden

Mit einer großangelegten Razzia gingen die Sicherheitsbehörden gestern gegen die extrem rechte Musik-Szene vor. Im Zentrum der Aktion stand der Liedermacher „FreilichFrei“, dem vorgeworfen wird, auf seiner aktuellen CD das Terror-Netzwerk des „Nationalsozialistischen Untergrundes“ verherrlicht zu haben.

„Konkursverwalter“ Beier bleibt im Amt

Er darf also weitermachen. Klaus Beier ist nach eigenen Angaben nicht nur der dienstälteste NPD-Landeschef, sondern – zumindest in Ostdeutschland – auch der erfolgloseste. Mit seinen Durchhalteparolen und unrealistischen Visionen scheint er die örtliche Basis eingelullt zu haben.

Pariser Anschläge liefern NPD, Pegida & Co. neue Nahrung für ihre Hetze

Schneller als die meisten geschockten Menschen hatten die Anhänger der Pegida-Bewegung, einige Spitzenfunktionäre der AfD oder die Führungsriege der NPD nach den gestrigen Anschlägen von Paris ihre Worte wiedergefunden. Besonders die NPD wittert die Chance, nun nachhaltig an die bislang an ihr vorbeilaufenden fremdenfeindlichen Proteste andocken zu können.

Hooligan-Randale in Zweitauflage

Rechte Hooligans, Neonazis sowie Rechtspopulisten wollen am 15. November in Hannover auf die Straße gehen. Zur nächsten Aktion der „Hooligans gegen Salafisten“ (HoGeSa) wird erneut mit einer vierstelligen Teilnehmerzahl gerechnet.

Neuer NPD-Parteichef: Frank Franz soll´s richten

Die NPD hat einen neuen Bundesvorsitzenden: Frank Franz. Nachdem sich Udo Pastörs nicht zu einer neuen Kandidatur durchringen konnte und sich auch aus der Bundespolitik zurückziehen will, wird nun der ehemalige Pressesprecher Franz auf dem Chefsessel Platz nehmen. Doch ist der nicht unumstrittene Parteifunktionär der Aufgabe gewachsen?

NPD solidarisiert sich mit Krawall-Hooligans

Dieser Schritt kommt kaum überraschend – die NPD solidarisiert sich mit dem prügelnden Hooligan-Mob von Köln. Tatsächlich schaut die angeschlagene Trümmertruppe mit Neid auf die HoGeSa-Bewegung, denn ihr ist es seit Jahren nicht mehr gelungen, mehrere Tausend Anhänger auf die Straße zu bringen. Wie so oft in letzter Zeit, rennt die NPD hechelnd einem fahrenden Zug hinterher.

NPD-Wahlkampf in Brandenburg: Provokationen unter Ausschluss der Öffentlichkeit

In gut 100 Stunden schließen in Brandenburg die Wahllokale. Verzweifelt klammert sich die dortige NPD an jeden Strohhalm, um ihrem Wahlkampf auf den letzten Metern noch etwas Schwung zu verpassen. Da ihre Anti-Asyl-Hetze nicht wie gewünscht zu verfangen scheint, sorgen ihre „Truppen“ nun in Grenznähe für „Sicherheit“.

Kommunalwahl Brandenburg: Nur auf den ersten Blick ein NPD-Erfolg

Die brandenburgische NPD spuckt gerne große Töne – dabei kann der Verband weder auf organisatorischer Ebene, noch im Wählerzuspruch mit den erfolgreicheren Schwestergliederungen in Thüringen, Sachsen und Mecklenburg-Vorpommern mithalten. Die nahezu Verdopplung ihrer kommunalen Mandate nutzen die „Macher“ nun dazu, den Landtag ins Visier zu nehmen. Wären da nicht einige Schönheitsfehler: Vom Niedergang der DVU konnte die NPD kaum profitieren, auf Kreisebene wurde nirgends Fraktionsstärke erreicht, und in den großen Städten Potsdam, Frankfurt/Oder und Brandenburg an der Havel sparte sich die Partei mangels Erfolgsaussichten gleich ihre Kandidatur.

Landtagswahl in Brandenburg: Realitätsverlust der NPD-„Kameraden“

Die Bundes-NPD hat den Termin bereits abgehakt. Die Landtagswahl am 14. September in Brandenburg war der Berliner Parteispitze nur wenige Zeilen wert. Dabei haben sich die „Kameraden“ in der Mark ehrgeizige, man möchte fast sagen größenwahnsinnige Ziele gesetzt. Gleich sechs Mandate sollen her. Dafür stellten sie gestern ihre Landesliste auf.

NPD am Abgrund: Parteizentrale setzt Mitarbeiter vor die Tür

Die NPD schlittert immer tiefer in eine existentielle Krise. Zum zweiten Mal innerhalb nur weniger Monaten musste die rechtsextreme Partei einen Großteil ihrer Mitarbeiter vor die Tür setzen. Die Ausgangslage für das „Superwahljahr 2014“ ist alles andere als rosig.

Hetze gegen Flüchtlinge: NPD schaltet in Angriffsmodus

Schuster bleib bei deinen Leisten. Dieses Sprichwort hat offenbar Spuren in der Führungsriege der NPD hinterlassen. Ihr Heil sucht die angeschlagene Partei in dumpfen rassistischen Parolen und findet damit Anklang in Regionen, in denen die Unterbringung von Flüchtlingen emotional diskutiert wird. Wie gerade im brandenburgischen Pätz, wo Neonazis die angespannte Situation weiter befeuern.

NPD-„Deutschlandfahrt“ in Münster: 11 Parteianhänger gegen 1.500 Neonazi-Gegner

Trotz zahlreicher Rückschläge setzt die NPD ihre „Deutschlandfahrt“ unbeirrt fort. Gestern stand Münster auf dem Terminplan, wo zunächst rund 1.000 Gegendemonstranten den ursprünglichen Kundgebungsort blockierten. Später dann verhinderten 450 Neonazi-Gegner die Weiterfahrt des „Schlachtschiffes“, dessen Besatzung gut 150 Minuten festsaß.  

Stumme Hetzer: Bremer Polizei bricht NPD-Kundgebung vorzeitig ab

Die Besatzung des NPD-„Flaggschiffs“ steuerte gestern im Rahmen ihrer „Deutschlandfahrt“ Bremen an. Dort kam es zum Eklat: Die Polizeiführung brach die Kundgebung ab, da die Rechtsextremisten gegen Auflagen verstoßen haben sollen. Zuvor lieferten sich Polizisten bereits einzelne Scharmützel mit NPD-Gegnern. Außerdem soll ein NPD-Anhänger versucht haben, einen Gegendemonstranten anzugreifen, was Beamte in letzter Minute verhinderten.

Rassenhass unplugged: NPD-Mikrofonanlage verweigert bei „Deutschlandfahrt“-Premiere den Dienst

Den Startschuss zur diesjährigen „Deutschlandfahrt“ gaben die NPD-Oberen heute in Mecklenburg-Vorpommern. Allerdings hätte der Auftakt für die Truppe um Bundeschef Holger Apfel kaum enttäuschender ausfallen können. Während hunderte Gegendemonstranten ihrem Unmut freien Lauf ließen, gab die NPD-Mikrofonanlage den Geist auf und brachte die braunen Hetzer zum Verstummen.

Nach Dresden: Rechtsextreme wollen durch Cottbus „trauern“

Bereits seit 2010 versuchen Rechtsextreme den Dresdner „Trauermarsch“ in Cottbus zu kopieren. Auch in diesem Jahr wollen sie mit ca. 150 Anhängern ihre geschichtsrevisionistischen Parolen verbreiten. Das Bündnis „Cottbus Nazifrei“ ruft die Bevölkerung zum Widerstand auf.  

Polizei untersagt die Auftritte von vier Rechtsrock-Bands beim NPD-„Preussentag“

Der „Preussentag“ der brandenburgischen NPD gehört zu den größten Veranstaltungen des Landesverbandes. Ob dieses Jahr aber Stimmung aufkommen wird, ist indes fraglich: Denn die Polizeibehörde hat die Auftritte der angekündigten Rechtsrock-Bands verboten. Die Veranstalter möchten dagegen klagen.

Arbeiteraufstand in der DDR – NPD missbraucht Gedenken

Anlässlich des 59. Jahrestages des Arbeiteraufstandes in der DDR marschieren am kommenden Sonntag Mitglieder der NPD und der freien Kräfte unter dem Motto „Damals wie heute: Freiheit muss erkämpft werden!“ am Dresdner Postplatz auf. Außerdem wurden Protestaktionen von Parteien, Gewerkschaften und der Kirche angemeldet.

Cottbus: 2.000 Demonstranten wehren sich gegen Neonazi-„Trauermarsch“

Das „Trauerhalbjahr“ der Neonazis setzt sich fort. Nach Magdeburg und Dresden zogen am Mittwochabend rund 200 Geschichtsklitterer durch Cottbus. Mehr als zehn Mal so viele Gegendemonstranten wehrten sich gegen die Instrumentalisierung des Tages durch die Neonazis.  

NPD-Spitze kündigt Intellektualisierung der Partei an

Erst die strategische Neuausrichtung durch das „Vier-Säulen-Konzept“ führte die NPD zurück in die Erfolgsspur. Eine „Säule“, der „Kampf um die Köpfe“, blieb weit hinter den Erwartungen der Parteispitze zurück. Deshalb soll nun mehr parteiinterne Bildungsarbeit betrieben werden.

Machtkampf entschieden! NPD wählt Holger Apfel zum neuen Parteichef

Die NPD hat einen neuen Bundesvorsitzenden. Auf einem turbulenten Parteitag löste „Kronprinz“ Holger Apfel den bisherigen Vorsitzenden Udo Voigt ab. Mit einer liebgewonnenen Tradition wurde allerdings nicht gebrochen: Die Presse wurde zu den Vorstandswahlen ausgeschlossen. Da die NPD das Tagungsgelände am Samstag um 23 Uhr verlassen musste, wurde das offizielle Ergebnis am Sonntagmorgen verkündet.

Pleite vor Gericht: Universität muss NPD-Praktikum anerkennen

Der stellvertretende NPD-Landesvorsitzende Ronny Zasowk hatte ein Praktikum bei der Bundeszentrale der NPD absolviert. Der Dekan der Universität Potsdam wollte dies jedoch nicht anerkennen. Ein Gericht gab dem vom Verfassungsschutz beobachteten Rechtsextremisten nun recht.

Immatrikulation verweigert: Neonazi verklagt Universität

Ein NPD-Kreisvorsitzender wollte sich an der Münchner Maximilians Universität immatrikulieren. Dies lehnte die Uni jedoch ab, da der NPD-Mann an einer Schlägerei beteiligt war und dafür hinter Gitter musste. Man sah den Studienbetrieb als gefährdet an. Der Neonazi ging vor Gericht und bekam nun Recht. Student ist er trotzdem noch nicht.

Universität verweigert Anerkennung eines NPD-Praktikums

Ronny Zasowk studiert an der Universität Potsdam Politikwissenschaften. Jetzt will der Dekan allerdings ein Praktikum des 24-Jährigen nicht anerkennen. Grund: Zasowk absolvierte das Praktikum bei der NPD. Nun hat der Student Klage beim Gericht eingereicht.

Fortsetzung des vergangenen Wochenendes? Neonazi-Trauermärsche am Tag der Befreiung

Wie schon am vergangenen Wochenende zum Tag der Arbeit, versuchen Neonazis alljährlich am 8. Mai – den Tag der Befreiung – für ihre Zwecke zu missbrauchen und braune Propaganda unters Volk zu bringen. Vielerorts rufen sie für Samstag zu Trauermärschen und Kundgebungen auf. Auch überparteiliche Bündnisse mobilisieren für Gegendemonstrationen, rufen erneut zu Blockaden auf. Die Dimensionen vom vergangenen Wochenende werden dabei nicht erreicht werden.

Cottbusser „Trauermarsch“ wird kaum wahrgenommen

In den Abendstunden am vergangenen Montag zogen etwa 200 Neonazis durch Cottbus. Anlass war der 65. Jahrestag der Bombardierung von Cottbus durch Alliierte Streitkräfte am 15. Februar 1945. 

NPD Brandenburg wählt Bundestagsliste

Auf einer Vertreterversammlung am vergangen Wochenende hat die NPD Brandenburg ihre Bundestagsliste beschlossen.