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Dienstag, 06. Januar 2015

Rogida-Mvgida-Megida setzen Katz- und Maus-Spiel fort: Demo in Rostock abgesagt

Die Dresdner Pegida-Organisatoren wird es kaum freuen: Der Ableger in Mecklenburg-Vorpommern – Rogida – versinkt zunehmend im Chaos. Zuerst war eine Demo in Rostock geplant, jetzt wurde die Anmeldung kurzfristig zurückgezogen. Dafür sollen nun Aufmärsche in Schwerin und Stralsund stattfinden. Unterstützer zeigen sich angesichts des anhaltenden Verwirrspiels zunehmend enttäuscht.

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Montag, 05. Januar 2015

„Rostock für alle“ – 700 wehren sich gegen Pegida-Ableger

Das Bündnis „Rostock nazifrei“ hatte für Montagabend zur Teilnahme an einer Kundgebung aufgerufen, um gegen einen geplanten „Rogida“-Aufmasch zu mobilisieren. Rund 700 Personen beteiligten sich an der Veranstaltung und setzten so ein Zeichen unter dem Motto „Rostock für alle“. Die „Rogida“-Organisatoren melden währenddessen weitere Demonstrationen an – agieren aber bislang eher unglücklich.

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Samstag, 06. Dezember 2014

350 Demo-Teilnehmer zeigen: Refugees welcome

Um sich für eine Willkommenskultur für Flüchtlinge in M-V stark zu machen, gingen am Samstag rund 350 Personen auf die Straße. Etliche Bündnisse hatten nach Güstrow mobilisiert, auch Asylbewerber und Politiker der demokratischen Parteien nahmen an dem Aktionstag teil. Eine neu ins Leben gerufene Rogida-Gruppe mobilisierte ebenfalls – entpuppte sich aber schnell als Gruppe lokaler Neonazis. Alkoholisierte „Kameraden“ und Hitlergruß inklusive.

Dienstag, 02. Dezember 2014

„Rogida“-Neonazis mobilisieren gegen „Refugees welcome“-Demo

Mit einem Aktionstag will ein Bündnis am kommenden Sonnabend auf die Situation von Flüchtlingen aufmerksam machen und sich gleichzeitig für eine Willkommenskultur einsetzen. Eine „Rogida“-Gruppe – in Anlehnung an die islamfeindliche Pegida-Bewegung aus Dresden – ruft nun zeitgleich zu einer eigenen Demonstration in Güstrow auf. Die Hintermänner sind jedoch stadtbekannte Neonazis.