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Wahl NRW: Rechtsaußen wird die Luft sehr dünn

Die Wahlniederlage der SPD, die Mehrheit für Schwarz-Gelb, der Einzug der AfD – all das überlagert am Tag nach der Wahl die Ergebnisse am rechten Rand bei der Landtagswahl in Deutschlands bevölkerungsreichstem Bundesland. Denn obwohl gegenüber 2012, als nur die NPD zur Wahl antrat, dieses Mal gleich drei Parteien des rechten Randes um die Wählergunst buhlten, erzielten diese zusammen noch einmal weniger Stimmen als vor fünf Jahren die NPD allein.

Im Schatten der AfD: Rechte Splitterparteien bei NRW-Wahl chancenlos

Am 14. Mai sind die Bürgerinnen und Bürger des bevölkerungsreichsten Bundeslandes Nordrhein-Westfalen aufgerufen, einen neuen Landtag zu wählen. Neben dem Platzhirsch am rechten Rand, der AfD, treten die NPD, die REP und Die Rechte an. Realistische Chancen, die wichtige Ein-Prozent-Hürde zu überspringen, räumen Beobachter keiner dieser Splitterparteien ein. Pro NRW verzichtet sogar auf eine Kandidatur.

Volksverhetzung: Holocaust-Leugner Hennig soll für 18 Monate hinter Gitter

Das Amtsgericht Verden verurteilte gestern den früheren NPD-Kommunalpolitiker Rigolf Hennig wegen Volksverhetzung in mehreren Fällen zu 18 Monaten Haft ohne Bewährung. Die Kammer sah es als erwiesen an, dass Hennig in der revisionistischen Zeitschrift „Stimme des Reiches“ den Holocaust verharmlost habe. Der Verurteilte zeigte sich uneinsichtig. Seine Anklage sei „ein Witz“.

„Extrablatt“ macht auch in Berlin Stimmung für die AfD

Die „Vereinigung zur Erhaltung der Rechtsstaatlichkeit und der bürgerlichen Freiheiten“ hatte jüngst mit einer massiven Werbekampagne zugunsten der Alternative für Deutschland in den Landtagswahlkampf in Mecklenburg-Vorpommern eingegriffen. In Berlin ließ der dubiose Verein ebenfalls das berüchtigte „Extrablatt“ verteilen, in dem landespolitische Themen nur eine nachgeordnete Rolle spielen. Die Unterschiede zur MV-Ausgabe sind tatsächlich marginal.

„Extrablatt für die Landtagswahl“: Rechte Hetze für die AfD

„Wer mit Hunden zu Bette geht, steht mit Flöhen wieder auf“, sagt der Volksmund. Im Vorfeld der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern scheint der AfD hingegen jedes Mittel billig, um Stimmen zu gewinnen. Ein mehrseitiges „Extrablatt“ eines dubiosen Stuttgarter Vereins rührt mit gezielten Hetzangriffen die Werbetrommel für die selbsternannte Alternative. Offenbar will die Partei gar nicht erst wissen, wer hinter der rechten Schützenhilfe steckt.