Suchergebnisse

Es liegen 26 Ergebnisse für "Ralf Ollert" vor.
Zwischentag Erlangen 12

Neurechter „Zwischentag“ auf Sparflamme

Ziemlich „rechts“ ging es am Samstag beim Vernetzungstreffen „Zwischentag“ im Haus der Erlanger Burschenschaft „Frankonia“ zu. Zu neurechten Schreibtischtätern, Rechtspopulisten und Burschenschaftlern gesellten sich NPD-Anhänger, Kameradschaftsaktivisten und Karl-Heinz Hoffmann. Von den erwarteten 200 Besuchern war wenig zu sehen. Gegenproteste begleiteten die Veranstaltung.

„Live H8 II“ – Neonazi-Szeneevent fällt aus

Rund 1.000 Rechtsrock-Fans kamen im vergangenen Oktober zu einer vom bayerischen NPD-Funktionär Patrick Schröder organisierten Szene-Veranstaltung. Am heutigen Sonnabend wollte der umtriebige Kader das Erfolgsmodell erneut durchführen – und scheiterte. Ein NPD-„Bayerntag“ darf stattfinden, doch das Konzert am Abend wurde durch ein Gericht untersagt.

NPD-Bundesvize Karl Richter trotz massiver Verluste weiter Stadtrat in München

Nach den vorläufigen Ergebnissen bleibt es in Bayern bei drei kommunalen Mandaten für Rechtsextremisten. In Nürnberg stellt die „Bürgerinitiative Ausländerstopp“ weiter zwei Stadträte, in München zieht für die dortige NPD-Tarnorganisation Bundesvize Karl Richter erneut ein. Auch den Rechtspopulisten der AfD gelang der Einzug in die kommunalen Vertretungen. Gescheitert ist dagegen PI-Autor und Islamhasser Michael Stürzenberger (Die Freiheit).

Bayerische Rechtsextremisten scheitern erneut an Unterschriftenzahl

Am Montag um 12 Uhr endete in bayerischen Rathäusern die Frist zur Abgabe von Unterstützungsunterschriften für die anstehenden Kommunalwahlen. So manche rechte und rechtsextreme Gruppierung musste hier schon ihre Hoffnungen auf ein Mandat begraben.

Freies Netz Süd: „In Athen haben die Blut geleckt!“ - Scheitert ein Verbot am Willen der bayerischen Landesregierung?

Nach dem vielfach diskutierten – und als „Staatsempfang“ verkauften Dienstbesuch der Führungsetage des „Freien Netz Süd“ (FNS) bei der griechischen Nationalsozialistenpartei „Goldene Morgenröte“ reaktivieren bayerische Kameradschaftsaktivist*innen in der Szene offenbar erneut den eigentlich schon eingestellt geglaubten „Kampf um die Parlamente“. In genau diesem Parlament, dem bayerischen Landtag, ist ein Verbot der Gruppierung „Freies Netz Süd“ zwar Dauerthema, aber mittlerweile wohl eher von populistischer Natur.

NPD Bayern: Karl Richter löst Ralf Ollert ab – eine Einschätzung

Die bayerische NPD hat es trotz aller juristischen Schwierigkeiten am Samstag geschafft, einen Landesparteitag mit Neuwahlen abzuhalten. Im Beisein von Holger Apfel wurde wie erwartet der stellvertretende Bundesvorsitzende der NPD, Karl Richter, zum neuen Vorsitzenden gewählt. Personell ändert sich sonst wenig. Eine Einschätzung, was dies bedeuten könnte.

Untergetauchter Neonazi Gerhard Ittner in Portugal verhaftet

Wie die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth auf Anfrage von ENDSTATION RECHTS. Bayern bestätigte, wurde der bislang untergetauchte Neonazi Gerhard Ittner in Portugal verhaftet. Derzeit sitzt der ehemals flüchtige Rechtsextremist in Auslieferungshaft und muss auf die Entscheidung eines portugiesischen Gerichts warten.

NPD verliert Funktionäre an das „Freie Netz Süd“

Mit einem auf den 7. Mai datierten „Offenen Brief“ an den NPD-Parteivorstand treten die Rechtsextremisten Daniel Weigl, Robin Siener und Simon Preisinger aus der NPD aus. Bereits vor einigen Wochen hatte das NPD-Bundesvorstandsmitglied Karl Richter (Münchner Stadtrat der rechtsextremen BIA) die Politik des bayerischen Landesverbandes massiv kritisiert.

NPD Bayern: Landes-Chef Ollert am Ende?

Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus, sagt der Volksmund. Für die NPD scheint dieses Sprichwort nicht zu gelten, denn nachdem der „bürgerliche“ Kurs der Bundespartei in Sachsen für heftigen Streit sorgte, kracht es nun auch in Bayern.

Ersatz für Dresden: Nazidemo in Fürth

 

Mit einer „Eilanmeldung“ haben laut Polizei letzte Nacht Vertreter des „Freien Netz Süd“ (FNS) eine Ersatzdemonstration für Dresden in Fürth angemeldet. Etwa 60-100 Nazis folgten dem Aufruf und versammelten sich an der Stadthalle, um dann durch die Fürther Innenstadt zu laufen.  

Hirschaid: Gründung des „JN-Stützpunktes Franken/Oberpfalz“

Am 7. Januar gründete die NPD-Jugendorganisation Junge Nationaldemokraten (JN) in Hirschaid im Landkreis Bamberg ihren neuen „Stützpunkt Franken/Oberpfalz“. Verschiedene Kameradschaften waren in das konspirative Treffen eingebunden. Vorsitzender ist Sven Diem.

Konspirative Treffen und zunehmende Gewalttätigkeit

Nachdem der NPD per Gerichtsbeschluss untersagt wurde, in einem Landshuter Gymnasium zu tagen, führte sie nach eigenen Angaben ihren JN- Kongress mit 70 Teilnehmern an einem geheim gehaltenen Ort in Franken durch. Bereits am Tag vorher fand – auch unter konspirativen Bedingungen – das Dreikönigstreffen der NPD  in Oberfranken statt.

Bayern-NPD bestätigt ihren Vorsitzenden

Der bayerische Landesverband der NPD hat seinen Vorsitzenden, Ralf Ollert, im Amt bestätigt. Neu im Vorstand der Bayern NPD ist Karl Richter, der Bandido Sascha Rossmüller ist als Stellvertreter bestätigt worden.

Von "Extremismusdemokraten" und "entkultivierten Antimenschen" - die sächsische NPD kommt zu ihrer Jahresauftaktveranstaltung zusammen

Bereits am vergangenen Wochenende veranstaltete die sächsische NPD ihren Jahresauftakt in der Gaststätte „Mannheim“ in Limbach-Oberfrohna. Zeitgleich fand eine Demonstration des Bündnisses „Buntes Limbach“ statt, um auf die zahlreichen rechtsextrem motivierten Übergriffe der vergangenen Jahre aufmerksam zu machen. Von dem NPD-Ereignis berichteten die NPD-nahen NNO, die „Nachrichten aus Niederschlesien und der Oberlausitz“.

Verfassungsschutzbericht Bayern: Auch in Bayern Zulauf bei der NPD-Jugendorganisation

Heute stellte der bayerische Innenminister Joachim Herrmann den Verfassungsschutzbericht seines Bundeslandes vor. Herrmann betonte, dass Bayern nach wie vor das Bundesland sei, in dem bezogen auf die Bevölkerungszahl die wenigsten rechtsextremistisch motivierten Gewalttaten gezählt werden. Allerdings erlangen in Bayern die als gewaltbereit geltenden Autonomen Nationalisten zunehmend Bedeutung. Und auch bei der rechtsextremen NPD legt in erster Linie ihr Jugendverband, die Jungen Nationaldemokraten, bei der Zahl der Mitglieder zu.

NPD-Abtrünnige wollen NPD bundesweit Konkurrenz machen

Im November vergangenen Jahres traten im Vogtland NPD-Mitglieder aus der Partei aus, da es zu Unstimmigkeiten mit der sächsischen Landtagsfraktion gekommen sein soll. Nun haben sich die Ex-NPDler offenbar neu organisiert – bundesweit. Erstes Interesse sollen auch die Partei-Abtrünnigen aus Franken gezeigt haben.

NPD-Bundesparteitag: Wie werden die Delegierten abstimmen? Eine Prognose

Am Anfang sah alles so einfach aus: Die NPD-Landesverbände Sachsen und Mecklenburg-Vorpommern verkünden die Kandidatur Andreas Molaus und auf dem Bundesparteitag wird der dann gewählt. Ganz so einfach läuft es aber doch nicht. Nachdem die erste öffentliche Kritik an Molau laut wurde, sprachen sich immer mehr Landesverbände gegen Molau aus. Zeit, eine erste Bilanz zu ziehen.

NPD Bayern gespalten

In Bayern weigerte sich der einflussreiche NPD-Aktivist Patrick Schröder an einer Demonstration für die Verstaatlichung von Banken teilzunehmen. Eine „Einzelmeinung“, erklärte die Partei umgehend und doch ist diese Weigerung Indiz für die unterschiedlichen Positionen im NPD-Landesverband Bayern.

Bayern: Neonazis treten scharenweise aus der NPD aus

Einem Bericht der Sueddeutschen Zeitung zufolge treten derzeit mittelfränkische Neonazis scharenweise aus der NPD aus. Vor allem der Austritt des Bezirksvorsitzenden, Matthias Fischer, löste offenbar einen Domino-Effekt aus.

Bayern: Die Kandidaten der rechtsextremen NPD

Die NPD will flächendeckend zu den Ende September in Bayern stattfindenden Landtags- und Bezirkswahlen kandidieren. Von den Bewerbern der rechtsextremen Partei sind mehrere bereits mit dem Gesetz in Konflikt geraten und oder haben verbotenen Neonazi-Gruppierungen angehört.

NPD: Schlammschlachten unter Parteifreunden

Die innerparteilichen Schlammschlachten in der NPD haben sich vor allem in zwei Bundesländern zum offenen Schlagabtausch entwickelt. In Thüringen konnte die derzeitige Chefetage die Übernahme der Parteiführung durch eine radikale Opposition gerade noch abwehren, in Bayern werden mittlerweile weitere führende Parteifunktionäre persönlich attackiert. Der "Frankentag" der NPD-internen Opposition soll in einem früheren Kloster in der Nähe von Gräfenberg stattfinden.

Krachen im bayerischen Nazi-Gebälk

München. Die bayerische NPD will am 7. Juni einen "Bayerntag" in Günzburg (Schwaben) veranstalten, der ihr auch Auftrieb für die Landtagswahl im September verleihen soll. Doch in der Partei und ihrem Jugendverband "Junge Nationaldemokraten" (JN) knirscht und kracht es: Rebellen planen einen "Frankentag" mit hochrangiger Parteiprominenz als zeitgleiche Konkurrenzveranstaltung. Intern wird bereits eine "Spaltung des Verbandes" befürchtet.

NPD: Wahlchancen bei bayerischen Bezirkswahlen

Zu den bayerischen Landtags- und Bezirkstagswahlen im September hat die NPD ihre Kandidaten für einen flächendeckenden Antritt bestimmt. Während ein Einzug ins Landesparlament unwahrscheinlich scheint, könnte es in mehreren Bezirkstagen klappen.

NPD in Münchner und Nürnberger Stadtrat

Bei den bayerischen Kommunalwahlen konnten rechtsextreme Parteien in München und Nürnberg deutlich zulegen. In München zog die NPD-Liste "Bürgerinitiative Ausländerstopp" (BIA) erstmals in den Stadtrat ein, in Nürnberg konnte die Liste ihre Mandate auf zwei verdoppeln. Der erstmals angetretenen rechten Liste "Pro München" missglückte der Sprung in den Stadtrat. Die "Republikaner" (REP) setzten ihren Abwärtskurs fort. 

München: „Pro München" und BIA kandidieren für Kommunalwahl

Zur Kommunalwahl am 2. März werden in München zwei rechtsextreme Wahllisten kandidieren.

NPD-Demo in Gräfenberg: Pastörs glaubt an 'göttlichen Auftrag'

Für die rechte Szene war das vergangene Wochenende ein Debakel. Angesichts der Demonstrationsverbote in Wunsiedel und an anderen Orten sollte u.a. die NPD-Demonstration am 18. August in Gräfenberg zu einer zentralen Veranstaltung aufsteigen. Doch hierzu kam es nicht. In Gräfenberg wurden nur etwa 200 rechtsextreme Demonstranten gezählt. Zu allem Überdruss konnten sie ihre Kundgebung auch nicht wie geplant auf dem Marktplatz abhalten, da ihnen etwa 800 friedliche Gegendemonstranten zuvorgekommen waren.