Suchergebnisse

Es liegen 8 Ergebnisse für "Pro Sachsen" vor.

AfD wird ultrarechte Geister nicht los

Gestärkt durch das Votum von fast 160.000 sächsischen Wählerinnen und Wählern, bereitet sich die AfD im Freistaat derzeit auf die kommende Legislaturperiode vor, in der die Euro-Kritiker erstmals einem Landtag angehören werden. Derweil kratzen mehrere Veröffentlichungen über die ultrarechte Vergangenheit einiger Funktionäre am selbstgewählten „nicht links, nicht rechts“-Image der blauen Senkrechtstarter. Sein Engagement für zwei umstrittene Vereine machte dem als Alterspräsident des Parlaments vorgesehenen AfD-Abgeordneten Detlev Spangenberg einen Strich durch die „neue“ Karriere.

Ex-CDU-Rechtsausleger Henry Nitzsche wirft das Handtuch: Rechter Verein „Bündnis Arbeit-Familie-Vaterland“ aufgelöst

Das Organisationssterben am rechten Rand hält unvermindert an. Nachdem in den letzten Monaten die Innenminister mit ihren Verboten zahlreichen militanten Kameradschaften den Garaus gemacht hatten und die DVU ihre Selbstauflösung erklärt hatte, löste sich nun der Verein „Bündnis Arbeit-Familie-Vaterland Liste Henry Nitzsche“ des ehemaligen CDU-Bundestagsabgeordneten Henry Nitzsche auf.

Ehemaliger PDS-Oberbürgermeister unterstützt rechtspopulistischen Kandidaten

Die neusten Kommunalwahlen zeigen: Zunehmend gewinnen Rechtsextreme und Rechtspopulisten an Einfluss in den sächsischen Kommunen. Unterstützung finden sie u.a. in den Reihen der Volksparteien, so geschehen bei der Bürgermeisterwahl in Kamenz in der Westlausitz. Der Rechtspopulist und Einzelbewerber Henry Nitzsche erhielt öffentlich Unterstützung für seinen Wahlkampf durch einen ehemaligen PDS-Oberbürgermeister der Stadt.

Ex-CDU-Abgeordneter gründet rechtskonservative Wählervereinigung

Vier konservative Splittergruppen haben sich am Wochenende zusammengeschlossen und das „Bürgerbewegung pro Sachsen“ gegründet. Vorsitzender ist der ehemalige CDU-Bundestagsabgeordnete Henry Nitzsche, sein Stellvertreter ist ein Ex-NPD-Landtagsabgeordneter. Ziel des Bündnisses: der Einzug in den sächsischen Landtag. Während „pro NRW“ bereits gratuliert, wird die NPD alles andere als erfreut sein.