Suchergebnisse

Es liegen 15 Ergebnisse für "Postlow" vor.

Gericht stellt Neonazi-Feuerwehrchef das Wasser ab

Der Fall hatte hohe Wellen geschlagen: In Postlow wählte die Freiwillige Feuerwehr einen Neonazi an ihre Spitze. Der Gemeinderat bestätigte anschließend das frühere Mitglied der Rechtsrock-Band „Wiege des Schicksals“ in seinem Amt – trotz des „Radikalenerlasses“ von Innenminister Lorenz Caffier. In der vergangenen Woche kippte das zuständige Verwaltungsgericht die Entscheidung.

Löschender Neonazi-Rocker kandidiert wieder als Gemeinderat

Auf seinem Posten als Chef der Freiwilligen Feuerwehr von Postlow hat es sich Ralf Städing bequem eingerichtet. Einen Einspruch des Amtes Anklam-Land gegen die Wahl des Neonazi-Rockers hat der Gemeinderat kürzlich zurückgewiesen – trotz des sogenannten Radikalenerlasses, der eigentlich Antidemokraten als Wahlbeamte verhindern soll. Damit nicht genug: Am 25. Mai peilt Städing eine weitere Amtszeit als Gemeindevertreter des nicht einmal 350 Einwohner zählenden Dörfchens an.

Verfassungsschutz M-V nimmt sieben neue Neonazi-Gruppierungen ins Visier

Auch im zweiten Halbjahr 2013 legte die Neonazi-Szene Mecklenburg-Vorpommerns ein beachtliches Aktivitätspensum an den Tag. Mehr als 50 Vorfälle registrierte das zuständige Innenministerium, wie aus einer kleinen Anfrage der Linken-Fraktion hervorgeht, die ENDSTATION RECHTS. vorliegt. Außerdem tauchten sieben neue Gruppierungen auf, die bislang noch nicht in Erscheinung getreten waren.

„Verleumdungskampagne der Medien“: Bürgermeister von Postlow stärkt Neonazi-Feuerwehrchef den Rücken

Die Wogen in Vorpommern schlagen weiter hoch. Die Kandidatur des NPD-Mannes Kristian Belz als Bürgermeister in Pasewalk sowie die Wahl des Neonazi-Musikers Ralf Städing zum Chef der Freiwilligen Feuerwehr in Postlow sorgen für Aufregung. Gestern wurde bei einer Diskussionsrunde der Postlower Bürgermeister Norbert Mielke vor die Tür gesetzt, er hatte Berichte über die Aktivitäten seines Gemeinderatskollegen Städing als „Lüge“ bezeichnet. Derselbe Kommunalpolitiker hatte vor einigen Jahr geäußert, er könne sich durchaus vorstellen, auch einmal für die NPD zu stimmen. Eine erdrückende Aufnahme der Stimmung vor Ort.

„Ich habe da keinerlei Bedenken“ - Neonazi-Musiker soll Feuerwehr-Chef werden

„Die Presse lügt“, „Germanien“ oder „Bunt statt braun“ heißen einige Titel der aus Vorpommern stammenden Rechtsrock-Band „Wiege des Schicksals“. Der Bassist der Hasskapelle steht vor dem Sprung an die Spitze der örtlichen Freiwilligen Feuerwehr, vermutlich wird das Gemeindeparlament seine Ernennung heute Abend absegnen. Kein Problem für die Dorfgemeinschaft.

„Wiege des Schicksals“ - Wenn Neonazi-Musiker Kommunalpolitik machen

„Wiege des Schicksals“ gehört zu den umtriebigen Neonazi-Bands in Mecklenburg-Vorpommern. Die Aktivitäten der Mitglieder beschränken sich nicht nur auf die Verbreitung von Hassparolen in Liedform – mindestens ein Musiker soll Medienberichten zufolge auch kommunalpolitisch und in der örtlichen Freiwilligen Feuerwehr aktiv sein. Das bestätigt die Antwort des Innenministeriums auf eine kleine Anfrage der Linken-Abgeordneten Barbara Borchert. Jedoch ohne Ross und Reiter zu nennen.

Weiteres Urteil nach rechten Angriffen in Anklam

Das Amtsgericht Greifswald fällte heute ein weiteres Urteil nach den rechten Angriffen im Frühjahr diesen Jahres in Anklam.

Wahlergebnis der NPD M-V zur Landtagswahl 2011

Im September zog die NPD trotz Stimmverlusten erneut in den Schweriner Landtag ein. Im Folgenden eine Analyse des Wahlergebnisses nach Wahlkreisen, NPD-Hochburgen, Alter/Geschlecht und Bildung/Tätigkeit/Konfession.  

NPD-Wahlkampf in M-V: Populismus und Parolen

45 NPD-Kandidaten treten am 4. September zu den Kreistagswahlen an. Viele sind gleichzeitig auch Direktkandidaten, unerwartet befinden sich sogar einige Frauen auf den Listen. Übernommen mit freundlicher Genehmigung des „blick nach rechts”.

Konspirative Strukturen – „Hammerskins“ mit Verbindungen zur NPD?

„Hammerskins“ in Mecklenburg-Vorpommern sind im Besitz wichtiger Szene-Treffpunkte. Sie ziehen bei verborgenen Geschäften die Fäden. Avancieren sie auch zur Hintergrund-Drahtziehern der NPD? Übernommen mit freundlicher Genehmigung des „blick nach rechts“.

Kein Höhenrausch, NPD bleibt aber ein Problem – Kurzanalyse der NPD-Ergebnisse bei den Kommunalwahlen ´09 in M-V

Unmittelbar nach den Kommunalwahlen gab es unterschiedliche Deutungen der NPD-Ergebnisse. Während die einen die Partei gestärkt sahen, meinten andere, sie hätte sich entzaubert. Der Rostocker Politikwissenschaftler mit Schwerpunkt Parteienforschung, Dr. Steffen Schoon, liefert exklusiv auf ENDSTATION RECHTS. eine wissenschaftlich fundierte Analyse der NPD-Ergebnisse.

Landeswahlleiter Hüttebräuker greift in Diskussion über NPD-Wahlergebnis ein

Folgt man NPD-Kader Thomas Wulff, steht die Bewertung des Wahlergebnisses der Rechtsextremen bei den Kommunalwahlen in MV fest: "Sieg auf ganzer Linie". Ganz ähnlich, aber aus ganz anderen Motiven wird das Wahlergebnis von Rechtsextremismusexperten beurteilt. Der Wahlleiter des Landes Mecklenburg-Vorpommern, Klaus Hüttebräuker, widerspricht diesem Urteil jedoch deutlich.

Schwerin: NPD beschäftigt mehrfach vorbestraften Neonazi Lutz Giesen

Wie ENDSTATION RECHTS. bereits anlässlich der 42. Landtagssitzung berichtete, beschäftigt die NPD-Landtagsfraktion in Schwerin seit kurzem den mehrfach vorbestraften Neonazi Lutz Giesen. Nun nahm sich auch die Ostseezeitung des Themas an und veröffentlichte das beachtliche Vorstrafenregister des 34-Jährigen.  

Tritt Lutz Giesen bei der Kommunalwahl an?

In einem Interview mit der „Ostsee Zeitung" warnt der Greifswalder Rechtsextremismusforscher Dierk Borstel vor der NPD. Bereits jetzt bereite sie sehr akribisch die anstehenden Kommunalwahlen vor. Nach ENDSTATION RECHTS.-Informationen wird der NPD-Kader Lutz Giesen Kandidat in der Hochburg Postlow.

Postlow: Armutszeugnis eines Bürgermeisters (Kommentar)

Postlow, ein kleiner Ort in Mecklenburg-Vorpommern. Bekannt wurde er, als bei der Landtagswahl 2006 ganze 38,2 Prozent der Einwohner der NPD ihre Stimme gaben. Fast ein Jahr nach der Wahl hat die taz bei Bürgermeister Norbert Mielke nachgefragt. Dieser stellt sich als politisch Verantwortlicher prompt ein Armutszeugnis aus.