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NPD-Jugend verliert Kader an Identitäre & Co.

Etliche Jahre waren die „Jungen Nationaldemokraten“, die NPD-Jugendtruppe, eine der aktivsten Gruppierungen im rechtsextremen Parteienspektrum. Mit dem Niedergang der NPD verlor jedoch auch die JN massiv an Attraktivität. Ehemalige Funktionäre sind nun immer häufiger bei der Identitären Bewegung oder der Ein-Prozent-Initiative anzutreffen.

Im Schatten der AfD: Rechte Splitterparteien bei NRW-Wahl chancenlos

Am 14. Mai sind die Bürgerinnen und Bürger des bevölkerungsreichsten Bundeslandes Nordrhein-Westfalen aufgerufen, einen neuen Landtag zu wählen. Neben dem Platzhirsch am rechten Rand, der AfD, treten die NPD, die REP und Die Rechte an. Realistische Chancen, die wichtige Ein-Prozent-Hürde zu überspringen, räumen Beobachter keiner dieser Splitterparteien ein. Pro NRW verzichtet sogar auf eine Kandidatur.

Verboten oder nicht verboten: Wie geht es weiter mit der NPD?

Am kommenden Dienstag entscheidet sich das politische Schicksal der NPD. Dann gibt das Bundesverfassungsgericht seine Entscheidung im Verbotsverfahren bekannt. Zwei Szenarien sind möglich, die NPD wird verboten – oder eben nicht. Aber was wären die Folgen?

JN-„Platzhirsch“-Aktion hat strafrechtliche Konsequenzen

Im Sommer vor zwei Jahren drangen Akteure der NPD-Jugendorganisation Junge Nationaldemokraten in Schulen ein und verteilten unter dem Deckmantel einer Anti-Drogen-Kampagne Propagandamaterial an Schüler. Ein Döbelner NPD-Stadtrat wurde dafür nun wegen Hausfriedensbruch zu einer Geldstrafe verurteilt.

Staatsanwaltschaft ermittelt: Neonazi will „Mein Kampf“ veröffentlichen

Kritiker hatten davor gewarnt – nun scheint es Realität zu werden. Ein in Leipzig ansässiger Verlag kündigt für den Sommer einen „unveränderten Nachdruck“ für Adolf Hitlers Hetzschrift „Mein Kampf“ an. Übereinstimmenden Medienberichten zufolge habe die Staatsanwaltschaft Bamberg deshalb Ermittlungen eingeleitet.

Nach Szymanski-Abgang: Notnagel Baur übernimmt

Am vergangenen Donnerstag ist Holger Szymanski von allen Ämtern zurückgetreten. Nun macht das Gerücht die Runde, die Polizei habe Pornos auf dem Computer des bisherigen NPD-Bundesgeschäftsführers gefunden. Zum neuen Landeschef wurde inzwischen der Dresdner Jens Baur gewählt. Mit ihm an der Spitze versucht der Landesverband eine Aufbruchsstimmung zu erzeugen. Von einer Krise sei keine Spur, man hält sich für „stabil und kampagnenfähig“.

Razzia gegen NPD-Junioren

Sächsische Polizeibeamte durchsuchten gestern die Geschäftsräume des Landesverbandes der NPD-Nachwuchsorganisation Junge Nationaldemokraten (JN) sowie sechs Wohnungen. Dabei klingelten die Beamten auch beim Landeschef und Bundesgeschäftsführer der Partei, Holger Szymanski. Die Behörden werfen den NPD-Aktivisten vor, im Rahmen ihrer letztjährigen „Platzhirsch“-Kampagne Hausfriedensbruch begangen zu haben.

74. und 75. Landtagssitzung: NPD verschärft den Ton

Routiniert spulte die NPD-Fraktion in der aktuellen Plenarwoche ihr Programm ab. Die Rückschläge der jüngsten Vergangenheit scheinen das NPD-Frustlevel weiter in die Höhe getrieben zu haben. Verzweifelt versuchen die Rechtsextremisten, wenigstens ihre Kernklientel bei der Stange zu halten, indem sie deren rassistisches und homophobes Weltbild bedienten.

NPD-„Platzhirsch“ auf den Spuren der berüchtigten Gartenzwerge

Zugegeben, der gestern von der NPD vorgestellte Werbespot zur sächsischen Landtagswahl am 31. August hat nicht ganz den Unterhaltungswert des Films, mit dem die Parteifreunde in Hessen Ende 2007 um Stimmen warben. Auf Realsatire wollten die „Kameraden“ dieses Mal ebenfalls nicht verzichten: Der eher an ein verbeultes Schwein erinnernde Hirsch steht immerhin fast auf einer Stufe mit ausgebeuteten Gartenzwergen.

„Nazi-Hirsche“ in den Zoo und nicht in die Zeitung!

Was für eine lustige Truppe! Mit einem Plüsch-Hirsch, der eher an ein braunes Schwein mit angeklebten Bananenohren als an einen majestätischen Waldbewohner erinnert, ist der sächsische NPD-Nachwuchs derzeit auf Werbetour in den Schulen des Freistaates. Vorgebliches Ziel der Figur: die Warnung vor Drogen. Tatsächlich möchte die Gruppe ihre Propaganda an das jugendliche Publikum bringen und Medienaufmerksamkeit erhaschen. Zumindest letzteres scheint den Wahlkampfjunioren geglückt.

Neonazi-Minipartei der III. Weg auf Expansionskurs

Die Splitterpartei Der Dritte Weg (III. Weg), die den Hardcore-Rassisten des Neonazi-Netzwerkes „Freies Netz Süd“ (FNS) als Aktionsplattform dient, breitet sich weiter aus. Nach Parteiangaben gründete die Truppe um den Bundesvorsitzenden Klaus Armstroff in den letzten Tagen zwei neue Stützpunkte, ein dritter wurde umbenannt. An dem Strukturaufbau maßgeblich beteiligt ist der wegen Volksverhetzung vorbestrafte frühere Kopf der verbotenen „Fränkischen Aktionsfront“ (F.A.F.), Matthias Fischer.

Die Rechte macht „Vollblutpolitiker“ zum sächsischen Landeschef

Christian Worch hatte sich erst gar nicht auf den Weg gemacht. Womöglich maß der Bundeschef und Gründer der Neonazi-Splitterorganisation Die Rechte (DR) der Gründung des nun siebten Landesverbandes nur eine geringe Bedeutung bei. Dass die DR der NPD in ihrem Stammland Sachsen Konkurrenz machen könnte, scheint mit dieser Truppe ohnehin ausgeschlossen.

Nach nur einem Jahr: Sachsens NPD-Landeschef Löffler gibt auf

Knapp ein Jahr hielt es der sächsische NPD-Landtagsabgeordnete Mario Löffler an der Spitze seines Landesverbandes aus – eigene Akzente setzte er dabei nicht. Öffentlich konnte er sich gegenüber den lokalen Platzhirschen Holger Apfel oder Jürgen Gansel kaum inszenieren. Nun erklärte er, dass er beim nächsten Parteitag nicht wieder antreten werde.

Emnid-Umfrage: NPD-Bundeschef Apfel zweitbekanntester Politiker Sachsens

NPD-Chef Holger Apfel ist laut einer Umfrage des Instituts Emnid der Hälfte der sächsischen Bevölkerung bekannt. Angeführt wird die Liste von Ministerpräsident Stanislav Tillich. Mit der politischen Arbeit des NPD-Fraktionsvorsitzenden sind nur sechs Prozent der Sachsen zufrieden.