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Im Schatten der AfD: Rechte Splitterparteien bei NRW-Wahl chancenlos

Am 14. Mai sind die Bürgerinnen und Bürger des bevölkerungsreichsten Bundeslandes Nordrhein-Westfalen aufgerufen, einen neuen Landtag zu wählen. Neben dem Platzhirsch am rechten Rand, der AfD, treten die NPD, die REP und Die Rechte an. Realistische Chancen, die wichtige Ein-Prozent-Hürde zu überspringen, räumen Beobachter keiner dieser Splitterparteien ein. Pro NRW verzichtet sogar auf eine Kandidatur.

Nach Szymanski-Abgang: Notnagel Baur übernimmt

Am vergangenen Donnerstag ist Holger Szymanski von allen Ämtern zurückgetreten. Nun macht das Gerücht die Runde, die Polizei habe Pornos auf dem Computer des bisherigen NPD-Bundesgeschäftsführers gefunden. Zum neuen Landeschef wurde inzwischen der Dresdner Jens Baur gewählt. Mit ihm an der Spitze versucht der Landesverband eine Aufbruchsstimmung zu erzeugen. Von einer Krise sei keine Spur, man hält sich für „stabil und kampagnenfähig“.

Razzia gegen NPD-Junioren

Sächsische Polizeibeamte durchsuchten gestern die Geschäftsräume des Landesverbandes der NPD-Nachwuchsorganisation Junge Nationaldemokraten (JN) sowie sechs Wohnungen. Dabei klingelten die Beamten auch beim Landeschef und Bundesgeschäftsführer der Partei, Holger Szymanski. Die Behörden werfen den NPD-Aktivisten vor, im Rahmen ihrer letztjährigen „Platzhirsch“-Kampagne Hausfriedensbruch begangen zu haben.

NPD-„Platzhirsch“ auf den Spuren der berüchtigten Gartenzwerge

Zugegeben, der gestern von der NPD vorgestellte Werbespot zur sächsischen Landtagswahl am 31. August hat nicht ganz den Unterhaltungswert des Films, mit dem die Parteifreunde in Hessen Ende 2007 um Stimmen warben. Auf Realsatire wollten die „Kameraden“ dieses Mal ebenfalls nicht verzichten: Der eher an ein verbeultes Schwein erinnernde Hirsch steht immerhin fast auf einer Stufe mit ausgebeuteten Gartenzwergen.

„Nazi-Hirsche“ in den Zoo und nicht in die Zeitung!

Was für eine lustige Truppe! Mit einem Plüsch-Hirsch, der eher an ein braunes Schwein mit angeklebten Bananenohren als an einen majestätischen Waldbewohner erinnert, ist der sächsische NPD-Nachwuchs derzeit auf Werbetour in den Schulen des Freistaates. Vorgebliches Ziel der Figur: die Warnung vor Drogen. Tatsächlich möchte die Gruppe ihre Propaganda an das jugendliche Publikum bringen und Medienaufmerksamkeit erhaschen. Zumindest letzteres scheint den Wahlkampfjunioren geglückt.