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Martialisches „Skinhead-Festival“

Rund 1300 Neonazis sind am 28. Juni nach Nienhagen zu dem von Oliver Malina organisierten Rechtsrock-Konzert angereist. Engagierte Gegendemonstranten kritisieren, dass das Gericht einem Verbot des jährlich stattfindenden braunen Events unter Berufung auf das Versammlungsgesetz nicht stattgegeben hat.

Ersatzkonzert auf Mülldeponie? Neonazi-Großevent in Nienhagen verboten

„Willkommen in der Braunzone“ – der Refrain von „Kommando Skin“, die am kommenden Sonnabend bei einem der größten Rechtsrock-Konzerte des Jahres in Nienhagen (Sachsen-Anhalt) auftreten sollen, bleibt im Ohr. „Willkommen“ sind die Neonazis in dem kleinen Dorf allerdings nicht, und ob es eine „Braunzone“ geben wird, ist derzeit fraglich. Für den angedachten Auftrittsort ist ein Verbot erlassen worden. Derzeit laufen außerdem Prüfungen, ob das vom Veranstalter angemeldete Ersatzgelände – eine ehemalige Mülldeponie – überhaupt für einen Großevent geeignet ist.

 

Zwei Mal verhindert, ein Mal nicht: Die Neonazi-Konzert-Bilanz der letzten drei Wochen in Viereck

Trotz einer baurechtlichen Einschränkung, dass der „Schweinestall“ in Viereck bei Pasewalk nicht für Veranstaltungen genutzt werden darf, geben sich auf dem Gelände Neonazis weiter munter die Klinke in die Hand. Drei Konzerte – zwei davon wurden von der Polizei verhindert – waren alleine in den letzten drei Wochen anberaumt. Bei der erfolgreichen Durchführung machte sich die Szene dabei den Einsatz der Beamten bei einem Spiel von Hansa Rostock zunutze.