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Dortmunder „Rathaussturm“: Neonazi zu 22 Monaten Gefängnis verurteilt

Für seine Beteiligung an zwei gewalttätigen Auseinandersetzungen schickt das Schöffengericht Dortmund einen Bezirksvertreter der Splitterpartei Die Rechte für 22 Monate ins Gefängnis. Die Kammer sah es als erwiesen an, dass Daniel Grebe beim sogenannten Rathaussturm einen Politiker mit einem Flaschenwurf verletzt hatte, außerdem habe er nur wenige Monate vorher gezielt Böller auf Polizisten geworfen.

Schüsse auf Büro der Piraten in Dortmund: Waren es Neonazis?

Es vergeht kaum ein Tag, an dem die Dortmunder Neonazi-Szene keine Schlagzeilen produziert. Neuester Höhepunkt: In der Nacht auf Dienstag wurde auf ein Büro der Piraten geschossen. Die Partei vermutet einen gezielten Anschlag aufgrund ihres Engagements gegen Rechtsextremismus. Eine Bekenner-E-Mail, deren Absender auf den verbotenen „Nationalen Widerstand Dortmund“ hindeute, sei bei den Piraten eingegangen.

Militante Dortmunder Neonazis wollen unweit des CSD demonstrieren

Die Neonazi-Partei Die Rechte sieht ihren politischen Schwerpunkt auf der Straße. Womöglich nicht ganz freiwillig, denn die Bürgerinnen und Bürger zeigen den Hobbypolitikern an der Wahlurne oder schon bei der Sammlung von Unterstützungsunterschriften regelmäßig die rote Karte. Für den 23. August hat der Dortmunder Kreisverband eine Demonstration gegen das Verbot seiner vermeintlichen Vorläuferorganisation, einer Kameradschaft, angekündigt. Derweil ruft ein lokales Bündnis zu einer Blockade der Neonazi-Kundgebung auf.

„Alternative für Deutschland“: Wenn Professoren Politiker spielen

In Berlin gründete sich gestern die „Alternative für Deutschland“ (AfD). Nun lehrt sie die etablierten bürgerlichen Parteien das Fürchten – zumindest, wenn man den Medien glauben möchte. Programmatisch hat die „Männerpartei“ außer ihrer gebetsmühlenartigen Kritik am Euro kaum etwas zu bieten. Dafür öffnet sie rechten Sektierern eine offene Flanke. Allen Beteuerungen zum Trotz.

Vorbild für Deutschland? Facebook löscht Profile von griechischer Neonazi-Partei „Chrysi Avgi“

Die Sozialen Netzwerke haben für die Kommunikation rechtsextremer Gruppierungen einen enormen Stellenwert – in Deutschland hat die NPD diesbezüglich eine Vorreiterrolle eingenommen. Alle Versuche, die Partei von Facebook zu verbannen, sind gescheitert. Dass es anders geht, zeigt ein Blick nach Griechenland: Die Profile der Neonazi-Partei „Chrysi Avgi“ (XA) wurden nämlich wegen ihrer rassistischen Propaganda gesperrt.