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Dienstag, 18. Juli 2017

HitlergrĂĽĂźe in Themar: Nach dem Neonazi-Konzert ist vor dem Neonazi-Konzert

Nach einem der größten Neonazi-Konzerte der letzten Jahre diskutieren Gesellschaft und Politik den zukünftigen Umgang mit diesen Veranstaltungen. Bodo Ramelow, Ministerpräsident von Thüringen, brachte eine Änderung des Versammlungsrechtes ins Gespräch. Derweil macht in den Sozialen Medien ein Video die Runde, das Dutzende Neonazis beim verbotenen Hitlergruß zeigt. Die Polizei hat Ermittlungen aufgenommen. Spannend ist, ob das in zwei Wochen ebenfalls in Themar stattfindende „Rock für Identität“ bereits Auswirken spüren wird.

Donnerstag, 27. Januar 2011

Gedenkveranstaltung im Landtag M-V: „Jamel als Muster der baldigen Zukunft für das ganze Deutschland?“

Am 27. Januar, dem Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus, fand auch im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern eine Gedenkveranstaltung statt. Alexej Heistver (Jahrgang 1941) war als Kind in einem Konzentrationslager interniert und ist Präsident des Vereins „Phönix aus der Asche. Die Überlebenden der Hölle des Holocaust“ und arbeitet zurzeit an Erinnerungsprojekten.

Dienstag, 22. Juni 2010

„Ein wirtschaftliches aber auch politisches Anliegen“ – Brinkmann zieht sich von pro Deutschland zurück

Der Politunternehmer Brinkmann dürfte zu den skurrilsten Personen auf Seiten der politischen Rechten zählen. Wie Phönix aus der Asche tauchte er auf und legte im Sauseschritt eine Tour durch nahezu alle Rechtsparteien zurück. Als Investor war der mutmaßliche Millionär ein gern gesehener Gast. Doch auch die der pro-Bewegung in Aussicht gestellten Millionen scheinen sich nun wieder zu verabschieden, nachdem Brinkmann angekündigt hat, den ihm angetragenen Vorsitz von pro Deutschland nicht übernehmen zu wollen.

Samstag, 29. November 2008

Immer noch rechtsextremes Musiknetzwerk auf Last.FM – Mitbegründer Stiksel uneinsichtig: „Musikzensur in Deutschland ist einmalig“

Mehrfach wurde in den letzten Wochen und Monaten von ENDSTATION RECHTS. über das rechtsextreme Netzwerk von Bands, Fans und Foren auf der Musikplattform Last.FM berichtet. Immer wieder hatten die Betreiber zwischenzeitlich offenbar versucht, mittels angepasster Filter gegen einschlägige Bands und Nutzer wie „Gassturm“ oder „deutsche-wut88“ mitsamt nationalsozialistischer Symbolik und Lieder wie „99Judenschweine“ von „Volkszorn“ in den Profilen vorzugehen. Allerdings bislang ohne nennenswerten Erfolg!