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Rudolf Heß-Gedenkmarsch und Gegenaktionen 45

Berlin: Rudolf Heß-Marsch mehrfach blockiert

Über 800 Neonazis reisten am Samstag nach Berlin-Spandau, der Todestag vom Hitler-Stellvertreter Rudolf Heß jährte sich zum 30. Mal. Doch einen Marsch vorbei am ehemaligen Kriegsverbrechergefängnis verhinderten Gegendemonstranten, die geplante Route musste aufgrund von Blockaden massiv verkürzt werden. In der rechtsextremen Szene gibt es offenbar Überlegungen, den Marsch alljährlich durchzuführen.

NPD hängt weiterhin am Tropf des Steuerzahlers

Fast jeder zweite Euro der NPD-Einnahmen des Jahres 2014 stammte aus Steuergeld. Die extrem rechte Partei kassierte mehr Geld aus der staatlichen Parteienteilfinanzierung als ihre Mitglieder und Spender überwiesen. Trotzdem schrieb sie rote Zahlen. Am Ende des Jahres stand ein Defizit von mehr als 350.000 Euro.

Ohne Rudolf Heß kann die NPD nicht

Unter ihrem Vorsitzenden Frank Franz versucht sich die NPD, das Image einer modernen Rechtspartei zu geben. Alte ideologische Zöpfe, die beim Wähler wenig Anklang versprechen, sollen abgeschnitten und durch aktuellere Themen ersetzt werden. Wie sehr diese Partei zur Identifikation allerdings den Nationalsozialismus braucht, zeigt ein Blick in die NPD-Postille Deutsche Stimme. In der Mai-Ausgabe wird – wieder einmal – der Hitler-Stellvertreter Rudolf Heß glorifiziert.

Heile Welt bei der NPD?

Auf dem Bundesparteitag am Wochenende wollte die NPD Geschlossenheit signalisieren, es würde nach langen Querelen und Pleiten wieder bergauf gehen. Doch die Partei befindet sich weiter im Schwebezustand, ein realistischer Gradmesser sind erst die Wahlen im kommenden Jahr.

 

Bürgermeisterkandidatur von NPD-Kader zurückgewiesen

Am 7. Juni finden in Sachsen Wahlen zum Bürgermeister satt. Peter Schreiber wollte für die NPD in der Kleinstadt Strehla zur Wahl antreten. Doch seine Kandidatur kippte, wie aus einem Brief, den Schreiber auf seine Facebook-Seite stellte, hervorgeht. 

Fotogalerie: Die Bands ließen ihrem Hass freien Lauf

In.Bewegung: Weiterer Rechtsrock-Großevent etabliert sich in Thüringen

Die rechtsextreme Szene wird es als Erfolg verbuchen. Über 700 Neonazis und Rechtsrock-Fans feierten im thüringischen Sondershausen zu einem halben Dutzend Bands und können sich bereits auf die nächste Großveranstaltung in zwei Wochen freuen. Nach Veranstaltungsende wurde unterdessen ein jüdischer Friedhof in dem Ort beschädigt.

Re-Import von Rechtsrock

Zehn Tage vor der zweiten Auflage des Rechtsrock-Open Airs „In.Bewegung“ muss der Thüringer NPD-Funktionär Patrick Weber auf den bisherigen Standort in Sachsen-Anhalt verzichten. Nach der behördlichen Absage soll das Hassmusik-Spektakel am 9. August von Berga ins thüringische Sondershausen umziehen.

Was kann man sich für einen NPD-Udo im EU-Parlament kaufen?

Alles richtig gemacht zur Europawahl: In Brüssel und Straßburg bleibt es beim singulären Udo. Denn zum Glück hat es die Partei nur in Person ihres ehemaligen Bundesvorsitzenden Udo Voigt ins Europaparlament geschafft. Ein zweiter NPD-Abgeordneter in Person von Olaf Rose, erfolgloser NPD-Kandidat für das Amt des Bundespräsidenten, bleibt der Welt aber erspart.

Hetze von Platz 788 - NPD-Europaabgeordneter Voigt präsentiert seine Truppe

Gestern stellte der frischgebackene NPD-Abgeordnete im Europaparlament, Udo Voigt, seinen zukünftigen Mitarbeiterstab vor. Mit dem bayerischen Landesvorsitzenden Karl Richter holte sich der frühere Bundesvorsitzende einen ständigen parteiinternen Unruheherd ins Boot. Olaf Rose, Kandidat auf Listenplatz zwei, blieb hingegen außen vor – wie alle Kader aus den NPD-„Hochburgen“ Sachsen und Mecklenburg-Vorpommern.

Kommunalwahl Sachsen: NPD kommt mit einem blauen Auge davon

Während die NPD in Mecklenburg-Vorpommern bei den Kreistagswahlen am vergangenen Sonntag ein folgenreiches Debakel erlebt, konnte der sächsische Landesverband den Kopf noch einmal aus der Schlinge ziehen. Zwar verloren die „Kameraden“ in der Vorzeigegliederung an Rückhalt, angesichts eines landesweiten Zuspruchs von 4,6 Prozent können sich Szymanski, Schimmer, Gansel & Co. aber Hoffnungen auf einen erneuten Landtagseinzug am 30. August machen.

Europawahl: Ex-NPD-Chef Voigt schafft es nach Straßburg

Die NPD konnte bei den Europawahlen ihre ehrgeizigen Ziele nur teilweise umsetzen. Bis zuletzt hatte die Partei auf zwei Mandate gehofft, nun schafft es nur Ex-Chef Udo Voigt nach Straßburg. Zufriedene Gesichter hingegen bei der AfD. Die Euro-Kritiker erreichten aus dem Stand 7,0 Prozent und damit sieben Sitze. Die ohnehin kaum noch präsenten REP scheiterten komplett.

Dokumentation: Die NPD-Kandidaten zur Kommunalwahl in Sachsen

Mit ihrer Kandidatenaufstellung für die Kommunalwahlen am 25. Mai versucht die NPD in Sachsen, der Öffentlichkeit ihre vermeintliche regionale Verankerung zu zeigen. Für die Wahlen der Kreistage in den Landkreisen stellte die NPD insgesamt 176 Kandidaten auf und ist somit flächendeckend vertreten. Bei den Kreistagswahlen 2008 konnten die Rechtsextremen noch 224 Anhänger mobilisieren, sich zur Wahl zu stellen.

Fotogalerie des NPD-Aufmarsches und der Gegenproteste

Demminer Neonazi-Demo zieht zahlreiche Auseinandersetzungen nach sich

Der Neonazi-„Trauermarsch“ in Demmin und die damit einhergehenden Gegenaktionen und Mahnwachen starteten am Donnerstagabend unter widrigsten Wetterbedingungen. Die NPD konnte ihre Route ablaufen und zahlreiche Blockaden erschwerten den Aufmarsch, doch überschattet wurden die Ereignisse von mehreren gewalttätigen Vorfällen. Ein linker Aktivist musste nach einem Polizeieinsatz ohnmächtig ins Krankenhaus eingeliefert werden, auch Neonazis und Polizisten sollen verletzt worden sein.

„Do not miss this when unique event, when the youth will comes together“: NPD-Nachwuchs gibt sich mit „Europakongress“ weltoffen

Am Samstag wird der NPD-Nachwuchs Junge Nationaldemokraten (JN) den Wahlkampf zur Europawahl einläuten. Obwohl die Parteijugend als Austragungsort den „Großraum Leipzig“ für ihren „Europakongress“ bewirbt, deuten einige Indizien auf das thüringische Kirchheim als Treffpunkt hin. Dort wollen sich verschiedene rechtsextremistische Organisationen aus zahlreichen Ländern versammeln, um den „Schulterschluss“ zu suchen. Probleme dürfte die Kommunikation zwischen den „Kameraden“ bereiten, legt man das holprige Englisch in einem JN-Mobilisierungsvideo zugrunde.

Diskutiert Ex-NPD-Chef Udo Voigt bald bei Frank Plasberg?

Nach dem Fall der Drei-Prozent-Hürde, zu dem die NPD mit ihrer Klage vor dem Bundesverfassungsgericht einen Beitrag geleistet hat, haben die Rechtsextremisten Blut geleckt. Als nächsten Coup planen sie offenbar, sich in Talkshows des öffentlich-rechtlichen Rundfunks einzuklagen. Bislang war mit dem früheren Bundeschef und aktuellen Spitzenkandidaten zur Europawahl, Udo Voigt, nur ein NPD-Vertreter in einer Fernsehsendung zu Gast – mit überschaubarem Erfolg.

NPD erzielt Etappensieg: Bundesverfassungsgericht kippt Drei-Prozent-Hürde

Das Bundesverfassungsgericht hat die Drei-Prozent-Hürde gekippt. Das verkündeten die Karlsruher Richter vor wenigen Minuten. Gegen die Sperrklausel hatten zahlreiche Splitterparteien, unter denen sich auch die NPD und die REP befanden, geklagt. Ungefähr 1.000 Einzelpersonen hatten sich der Beschwerde ebenfalls angeschlossen.

Pastörs abgestraft - Ex-Chef Udo Voigt führt NPD in den Europawahlkampf

Paukenschlag auf dem NPD-Bundesparteitag im thüringischen Kirchheim! Der amtierende Bundeschef Udo Pastörs musste bei der Wahl zum Spitzenkandidaten zur Europawahl seinem Rivalen Udo Voigt den Vortritt lassen. Mit einem der folgenden Plätze wollte sich der Schweriner Fraktionsvorsitzende nicht zufrieden geben – er verzichtete komplett. Auch der zuvor als „Störenfried“ aufgetretene bayerische Landeschef Karl Richter fiel bei den Delegierten durch.

Neonazi-Partys fallen ins Wasser

Am Wochenende machten die Behörden zwei Neonazi-Partys einen Strich durch die Rechnung. In Baden-Württemberg löste die Polizei eine NPD-Sonnenwendfeier auf, in Bremen verbot das Innenministerium ein Propagandafest der Neonazi-Gruppierung „Brigade 8“. Beide Male waren die Vermieter der Veranstaltungsgelände über den eigentlichen Zweck getäuscht worden.

NPD-Landesparteitag Sachsen: „V-Leute“ in den eigenen Reihen unerwünscht

Ohne Zwischenfälle ging am Samstag der Landesparteitag der sächsischen NPD über die Bühne. Zum Nachfolger des zurückgetretenen Mario Löffler wählten die Delegierten Holger Szymanski, den Leiter des „Parlamentarischen Beratungsdienstes“. Ein bemerkenswerter Beschluss wurde indes getroffen: Die Landesvorstandsmitglieder müssen zukünftig mit ihrer Unterschrift versichern, keine „V-Männer“ zu sein – sonst droht eine Strafe von 15.000 Euro.

JN-Führungswechsel in der Krise: Auf Schäfer folgt Knape

Die NPD-Jugend steht vor einem Führungswechsel. Der bisherige JN-Vize Andy Knape ist als Nachfolger von Michael Schäfer, der dem Parteinachwuchs fünf Jahre vorstand, im Gespräch. Seine gewagten Pläne konnte Schäfer nicht umsetzten. Somit bleibt fraglich, ob Knape den schleichenden Bedeutungsverlust der JN wird aufhalten können.

Auf Provokationskurs: NPD-Spitze kündigt Mahnwache bei Innenministerkonferenz an

Am Donnerstag kommen die Innenminister von Bund und Ländern zusammen, um über das weitere Vorgehen eines angestrebten NPD-Verbots zu beraten. Ihren bisherigen Kuschelkurs hat die NPD unterdessen aufgegeben. Ein scharf formulierter Präsidiumsbeschluss mobilisiert für eine zeitgleich stattfindende „Mahnwache“ mit der gesamten Parteiprominenz.  

Keine Überraschung: NPD-Kandidat Rose erhält drei Stimmen bei Bundespräsidentenwahl

Bei der gestrigen Bundespräsidentenwahl in Berlin gab es keine Überraschung. Joachim Gauck, der Kandidat von CDU/CSU, SPD, FDP und den Grünen, wurde mit überwältigender Mehrheit ins Amt gewählt. Der NPD-Wahlvorschlag Olaf Rose kam hingegen auf nur drei Stimmen, die seiner Gesinnungsgenossen. 

Vorschau auf die Landtagswoche in Sachsen

Die kommende Plenarwoche im sächsischen Landtag steht ganz Zeichen zweier Ereignisse. Zum Einen bestimmt das Parlament die Wählfrauen und -männer, die am 18. März den neuen Bundespräsidenten wählen werden, und zum Zweiten werden die Abgeordneten einen Untersuchungsausschuss einsetzen, der die Verbrechen der Terrorzelle „Nationalsozialistischer Untergrund“ aufarbeiten soll.

NPD nominiert weitgehend unbekannten Historiker als Bundespräsidentenkandidat

Am 18. März tritt die Bundesversammlung zusammen, um nach dem Rücktritt von Bundespräsident Christian Wulff ein neues Staatsoberhaupt zu wählen. Auch die NPD schickt einen Kandidaten ins Rennen: Den eher unbekannten Mitarbeiter der sächsischen Landtagsfraktion Olaf Rose.

Was geht ab am 13. und 18. Februar in Dresden? Der ENDSTATION RECHTS.-Überblick

In diesem Jahr müssen Neonazis in Dresden kleinere Brötchen backen. Im Gegensatz zu den letzten Jahren, als weit über 6.000 braune Demonstranten durch die Stadt an der Elbe zogen, erwarten Sicherheitskreise für dieses Jahr nur 1.500 bis 2.000 Aktivisten. Kein Grund für Demokraten, die Hände in den Schoss zu legen. 

NPD eröffnet neues Schulungszentrum in Chemnitz

Am Freitag öffnete in Chemnitz ein neues NPD-Schulungszentrum seine Türen. Der neugewählte NPD-Bundesvorsitzende Holger Apfel will dort auch ein Bürgerbüro unterbringen. Trotz eisiger Temperaturen kamen rund 250 Bürger, um ihren Widerstand gegen den neuen Szene-Anlaufpunkt zu bekunden.

Mitarbeiter der NPD-Fraktion Sachsen

Dies sind die aktuellen Mitarbeiter der sächsischen NPD-Fraktion.

Christoph Ruf/ Olaf Sundermeyer: 'National Befreite Hooliganzone'

Die NPD wirbt um Neonazis und ist auf rechte Schläger angewiesen. Unter sächsischen Fußballfans sind welche zu finden. Deshalb kümmert sich die NPD um die Verbindung zu einzelnen Fangruppierungen, etwa in Leipzig. Ein Besuch.

NPD will „Gedächtnisstätte e.V.“ doch nicht unterwandern

In einer Presseerklärung meldet sich nun auch die NPD zur jüngsten Entwicklung beim Verein „Gedächtnisstätte“ zu Wort. In ihrer „Richtigstellung“ erklärte die NPD, dass sie den Verein nicht unterwandern wolle und setzte die Fehde mit dem ehemaligen wissenschaftlichen Leiter des Vereins fort. Vorwurf: Er soll der NPD nahestehen.

Mord oder Selbstmord? Rudolf Heß’ Krankenpfleger Melaouhi droht mit „Enthüllungen“

Rudolf Heß, der „Stellvertreter des Führers“ und einer der Angeklagten im „Nürnberger Prozess“ gegen die Hauptkriegsverbrecher, kam im Jahr 1987 als letzter Insasse im Kriegsverbrechergefängnis Spandau auf bis heute umstrittene Weise ums Leben. Nun kündigte sein letzter Pfleger, der Tunesier Abdallah Melaouhi, für den Herbst spektakuläre „Enthüllungen“ zu den Umständen des Todes an.  

Kommunalwahl Sachsen: Stimmenzuwachs für die NPD

Die NPD war zur Kreistagswahl 2008 in allen zehn Landkreisen angetreten. Dabei konnte sie Stimmenzuwächse für sich verbuchen.

Alle waren sie da: Nachruf auf NPD-Demonstration in Dresden

Nur langsam schob sich der über einen Kilometer lange Trauerzug der Neonazis durch die geschichtsträchtige Dresdener Altstadt. Zwischen Zwinger und neu errichteter Frauenkirche kam es immer wieder zu Verzögerungen, auch durch Blockaden von antifaschistischen Gegendemonstranten vor der Spitze des Aufzuges.