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Zwischentag Erlangen 12

Neurechter „Zwischentag“ auf Sparflamme

Ziemlich „rechts“ ging es am Samstag beim Vernetzungstreffen „Zwischentag“ im Haus der Erlanger Burschenschaft „Frankonia“ zu. Zu neurechten Schreibtischtätern, Rechtspopulisten und Burschenschaftlern gesellten sich NPD-Anhänger, Kameradschaftsaktivisten und Karl-Heinz Hoffmann. Von den erwarteten 200 Besuchern war wenig zu sehen. Gegenproteste begleiteten die Veranstaltung.

Razzia entlarvt Neonazi-„Intensivtäter“

Die schwäbische Polizei veröffentlichte am Dienstag die Ergebnisse einer Razzia gegen einen der größten rechtsextremen Versandhändler Deutschlands, der von Memmingen aus mit dem Geschäft einen Großteil seines Lebensunterhalts bestritt. Über 900 Straftaten wurden ihm zur Last gelegt, gegen 13 weitere Personen wird ermittelt. Rund 280 Kunden wurden von der Polizei vorgeladen.

Oktoberfest-Anschlag von 1980: Zweifel an der Alleintäter-These

Der Journalist Ulrich Chaussy hatte bereits 1985 ein Buch mit dem Titel „Oktoberfest. Das Attentat“ veröffentlicht, worin er ausführliche Kritik an der Einzeltäter-These bei der Deutung des Anschlags vom 26. September 1980 formulierte. Die Neuausgabe macht erneut auf Lücken und Ungereimtheiten bei der seinerzeitigen Aufarbeitung der Ereignisse ohne die Präsentation einer Gegen-Geschichte, aber auch ohne die Spekulationen von Verschwörungsvorstellungen deutlich.

„Der blinde Fleck“: Staatsversagen auf der Kinoleinwand

Mit einem Sprengstoffanschlag tötete der Neonazi Gundolf Köhler am 26. Oktober 1980 zwölf Menschen und sich selbst, mehr als 200 Menschen verletzt er zum Teil schwer. Aus wahlkampftaktischen Gründen wurde ein rechtsextremer Hintergrund schnell ausgeschloßen. Doch der Journalist Ulrich Chaussy hatte schon damals Zweifel an der offiziellen Version — und wird dafür nicht nur bedroht, sondern gerät sogar ins Visier des Münchner Staatschutzes. Heute kommt der Reporter als Held zurück — gespielt durch Benno Fürmann in einem Thriller, der die engagierte Arbeit von Chaussy minutiös rekonstruiert und zugleich verstehen lässt, wie der NSU funktionieren konnte.

München: Tausende demonstrierten gegen Neonaziterror und Rassismus

Anlässlich des Beginns des NSU-Prozesses in dieser Woche demonstrierten am Samstag mehr als 7.000, zeitweise bis zu 10.000 Menschen, in München gegen Neonaziterror und staatlichen und alltäglichen Rassismus. Mit freundlicher Genehmigung von ENDSTATION RECHTS. Bayern übernommen.

Der NSU-Serienmord-Terrorismus im Vergleich – Gemeinsamkeiten und Unterschiede zum früheren Links- und Rechtsterrorimus

Die geplanten Serienmorde und die fehlenden Bekennungen machen aus dem NSU-Terrorismus ein besonderes und singuläres Phänomen, wie vergleichende Betrachtungen zu früheren links- und rechtsterroristischen Gruppen zeigen.

Rechtspopulistisches „Erfolgsmodell“: NPD schaut mit Neid nach Österreich

Die Debatte über den richtigen strategischen Weg der NPD ebbt nicht ab. Mitglieder des bayerischen Landesverbandes fuhren deshalb nach Österreich, um dort das rechtspopulistische Erfolgsmodell der FPÖ zu begutachten. Zurück kamen sie mit staunenden Augen.

NPD-Parteizeitung Deutsche Stimme vor der Pleite?

Die ersten Wochen der Amtszeit des neuen Parteivorsitzenden Holger Apfel stehen unter keinem guten Stern: Erst scheitern einige seiner Personalvorschläge auf dem Parteitag, dann die Verstrickung seiner Partei in die Terrorserie des NSU. Nun droht auch noch der Deutschen Stimme die Pleite.

Auftakt zur Themenwoche: Neonazi-Trio „NSU“ mordet sich quer durch die Republik – Eine Chronologie

Die Bundesrepublik erschüttert eine mysteriöse rechtsextremistische Terrorserie bisher ungekannten Ausmaßes. Neonazis aus Thüringen und Niedersachsen sind wahrscheinlich für mindestens zehn Morde, zahlreiche Banküberfälle und mehrere Sprengstoffattentate verantwortlich, bei denen Menschen teils schwerst verletzt worden sind.

Gedenkfeier für die Opfer des Bombenanschlages auf das Oktoberfest vor 30 Jahren

Mehrere hundert Menschen kamen am 26. September 2010 zum Haupteingang des Oktoberfestes, um den 13 Toten und 211 teilweise schwer Verletzten zu gedenken, die vor 30 Jahren Opfer eines faschistischen Bombenattentats wurden.

Ex-Wehrsportchef Hoffmann tritt wieder auf

Karl-Heinz Hoffmann (73), der ehemalige Chef der Wehrsportgruppe Hoffmann, tritt wieder öffentlich auf. Bei einer rechtsextremen Veranstaltung in Sachsen will er zum Thema "Die WSG: Klischee und Wirklichkeit - Richtigstellung zeitgeschichtlicher Verfälschungen" sprechen.

Das Oktoberfestattentat von 1980 als ein Grund für kein erneutes NPD-Verbot?

Diese Mutmaßung äußert Wolfgang Schorlau in der Badischen Zeitung.

Womöglich neue Untersuchung des Oktoberfest-Attentats von 1980

Vor mittlerweile fast 30 Jahren starben auf einer Explosion auf dem Oktoberfest in München 13 Menschen, fast 200 wurden schwer verletzt. Gundolf Köhler, offenbar rechtsgerichtet, kam bei dem Attentat selbst ums Leben.