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Montag, 15. August 2016

Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern: Dubioser Verein unterstützt AfD

Die AfD bekommt im Landtagswahlkampf in Mecklenburg-Vorpommern Schützenhilfe von einem rechten Verein aus Stuttgart. Die „Vereinigung zur Erhaltung der Rechtsstaatlichkeit und der bürgerlichen Freiheiten“ hatte im März dieses Jahres bereits in Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg zugunsten der Rechtspopulisten eingegriffen. Kritiker äußerten den Verdacht einer verschleierten Parteienfinanzierung.

Dienstag, 03. November 2015

Im Visier der Justiz: Neue Ermittlungen gegen „Nazi-Hipster“ Patrick Schröder

Patrick Schröder droht neuer Ärger mit der Justiz. Die Staatsanwaltschaft Bamberg hat gegen den vorbestraften NPD-Funktionär Ermittlungen eingeleitet. Sie wirft ihm vor, in seinem Internetshop ein T-Shirt mit einem fragwürdigen Motiv, einer doppelten verfremdeten Sigrune, vertrieben zu haben. Jüngst war ein Träger eben jener Abbildung wegen der Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen verurteilt worden.

Donnerstag, 24. Juli 2014

„Besser zu spät als nie“ – „Freies Netz Süd“ wird verboten

Der Freistaat hat mit sofortiger Wirkung das neonazistische Kameradschaftsnetzwerk Freies Netz Süd verboten. Treffen dürfte die bayerischen Neonazis vor allem der Verlust ihrer Immobilie in Oberprex , die sie ebenso verlieren wie den »Final Resistance Versand«. Wer sich dagegen von den Kadern noch strafrechtlich verantworten muss, ist fraglich. Für die inzwischen aufgebaute Ersatzorganisation der Ersatzorganisation erklärte sich der Freistaat nicht zuständig.

Dienstag, 07. Januar 2014

Ex-NPD-Chef Udo Voigt auf Lesereise

Die frühere NPD-Vorsitzende Udo Voigt machte am 6. Januar 2014 im Rahmen seiner Lesereise in Augsburg Station. Zurzeit stellt er, der nach dem Rücktritt Holger Apfels wieder als Vorsitzender im Gespräch ist, sein Buch „Der deutschen Zwietracht mitten ins Herz“ vor. Etwa 50 Teilnehmer füllten das Grafstüberl am Augsburger Bahnhof Oberhausen. Für den 8. Januar ist eine Veranstaltung in München angekündigt.

Sonntag, 17. November 2013

Neonazi-Aufmarsch in Wunsiedel – Rechte Szene findet in Priebke Stellvertreter für den „Stellvertreter“

Etwa 220 Neonazis demonstrierten am Samstag durch die oberfränkische Stadt Wunsiedel – Anlass war ein sogenanntes Heldengedenken. In dem kürzlich verstorbenen Kriegsverbrecher Erich Priebke fand die Szene eine Figur, auf die sich zahlreiche Aspekte des üblichen Heß-Gedenkens übertragen ließen. Ein direkter Bezug auf den „Stellvertreter Hitlers“ war laut Auflagenbescheid ausgeschlossen.