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Dienstag, 07. Januar 2014

„Wiege des Schicksals“ - Wenn Neonazi-Musiker Kommunalpolitik machen

„Wiege des Schicksals“ gehört zu den umtriebigen Neonazi-Bands in Mecklenburg-Vorpommern. Die Aktivitäten der Mitglieder beschränken sich nicht nur auf die Verbreitung von Hassparolen in Liedform – mindestens ein Musiker soll Medienberichten zufolge auch kommunalpolitisch und in der örtlichen Freiwilligen Feuerwehr aktiv sein. Das bestätigt die Antwort des Innenministeriums auf eine kleine Anfrage der Linken-Abgeordneten Barbara Borchert. Jedoch ohne Ross und Reiter zu nennen.

Donnerstag, 27. Juni 2013

Braunes Feierwochenende: Neonazikonzert mit „Burn Down“ und „Kinderzimmer-Terroristen“ in Finowfurt

Mit Rechtsrock lassen sich Millionen Euro umsetzen. Nach einem Stück von diesem Kuchen greift auch die Splitterpartei Die Rechte. Am kommenden Samstag soll auf dem Grundstück des Chefs des Brandenburger Landesverbandes, Klaus Mann, der zweite braune Großevent innerhalb weniger Wochen stattfinden. Auch die NPD-Fraktion Sachsen plant ein Sommerfest.

Mittwoch, 26. September 2012

Mit Freibier in die Pleite: Abschiedsparty mit der „Lunikoff Verschwörung“ für den Chef des NPD-Propagandaversandes

Die Sanierung des angeschlagenen NPD-Parteiverlages Deutsche Stimme scheint schiefgelaufen. Jedenfalls nimmt der Geschäftsführer Eckart Bräuniger am Samstag seinen Hut. Den Abschied versüßt man ihm mit einer Party: Neben 200 Litern Freibier werden Rechtsrockbands wie „Die Lunikoff Verschwörung“ oder „Sachsonia“ den Gästen in Riesa einheizen. Vielleicht zum letzten Mal.