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Verbot des Freien Netz Süd: Entscheidung in einer Woche erwartet

Heute fand in München die Verhandlung zum Verbot des Freien Netz Süd statt. Von den 41 dagegen klagenden Personen, denen damals der Verbotsbescheid zugestellt wurde, erschienen nur zwei. Die Beratungen ergaben für die Neonazis eine unangenehme juristische Überraschung.

Freies Netz Süd klagt gegen Verbot

Über das Verbot des Kameradschaftsnetzwerkes Freies Netz Süd wird vor Gericht entschieden. Das ist nun sicher. Bei den zuständigen Verwaltungsgerichten sind entsprechende Klagen eingegangen. Die Neonazis bitten derweil um Spenden.

„Besser zu spät als nie“ – „Freies Netz Süd“ wird verboten

Der Freistaat hat mit sofortiger Wirkung das neonazistische Kameradschaftsnetzwerk Freies Netz Süd verboten. Treffen dürfte die bayerischen Neonazis vor allem der Verlust ihrer Immobilie in Oberprex , die sie ebenso verlieren wie den »Final Resistance Versand«. Wer sich dagegen von den Kadern noch strafrechtlich verantworten muss, ist fraglich. Für die inzwischen aufgebaute Ersatzorganisation der Ersatzorganisation erklärte sich der Freistaat nicht zuständig.

Wettergott und Blockade beeinträchtigen Neonazi-Demonstration in Plauen

Passend zur ersten Rede öffneten sich am Himmel über der sächsischen Stadt Plauen im Vogtland die Schleusen und durchnässten den gesamten Demonstrationszug. Allerdings konnten die Organisatoren aus den Reihen des „Freien Netz Süd“ mit etwa 600 Teilnehmenden den Zulauf wieder deutlich steigern. Eine Blockade sorgte für längeren Stillstand und eine kürzere Route.

Und das an Riegers Todestag: Neonazi-Aufmarsch in Wunsiedel verboten

Heute jährt sich der Tod des ehemaligen NPD-Spitzenkaders Jürgen Rieger zum dritten Mal. Zahlreiche rechtsextreme Webseiten warten deshalb mit Trauerbekundungen auf. Da außerdem der braune Aufmarsch am Volkstrauertag in Wunsiedel verboten wurde, dürften einige Neonazis den Tag in schlechter Erinnerung behalten.

Getarntes Gedenken für Heß und Rieger? Wunsiedel bleibt braune Pilgerstätte

Jahrelang gehörte die bayerische Gemeinde Wunsiedel zu den beliebtesten Aufmarschgebieten der rechtsextremen Szene, das Grab des Hitler-Stellvertreters Rudolf Heß war eine regelrechte Pilgerstätte. Nach dem Verbot der „Heß-Gedenkmärsche“ verloren die Neonazis kurzfristig ihr Interesse – in diesem Jahr haben sie aber eine neue Demonstration angekündigt.  

Hitlerfans am Waldrand

Die Neonazis des "Freien Netz Süd" veranstalteten im unterfränkischen Roden-Ansbach den "4. Nationalen Frankentag" mit bekannten Bands der Szene. Der Hauptredner Martin Wiese trug ein T-Shirt mit Adolf-Hitler-Unterschrift und drohte in seiner Ansprache den anwesenden Journalist_innen mit dem Tod.

Erneut Rechtsrock-Konzert als Geburtstagsfeier getarnt

Das Treffen von über 100 Rechtsextremisten in Obertrubach (Regierungsbezirk Oberfranken) ist trotz Bedenken im Vorfeld relativ ruhig über die Bühne gegangen. Erneut wurde dabei ein Neonazi-Konzert als private Geburtstagsfeier deklariert, um so eventuelle Verbote zu umgehen.