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Montag, 03. August 2015

„Intellekt eines Pantoffeltierchens“: JN-Vize Dornbrach rechnet mit NPD ab

Nicht erst seit dem Verlust ihrer sächsischen Landtagsfraktion befindet sich die NPD in einer tiefen Krise. Kürzlich erschütterte der Rückzug ihres dortigen Landeschefs Holger Szymanski die Partei – auf seinem Computer sollen Pornofilme mit widerwärtigem Inhalt gefunden worden sein. Die „Perversen, Gestörten und Spitzel“ möchten NPD-„Köpfe“ aus ihren Reihen verbannen, Nachwuchs-Mann Pierre Dornbrach appelliert in der Deutschen Stimme an die Führung, die „internen Probleme“ auszumerzen.

Samstag, 12. Mai 2012

Mit der NPD im Regen auf der Hüpfburg: Bericht vom „Eichsfeldtag“

Bereits zum zweiten Mal hat der mehrfach verurteilte Neonazi und NPD-Politiker Thorsten Heise im thüringischen Leinefelde seinen „Eichsfeldtag“ durchgeführt. Die gestiegene Zahl der Besucher spricht dafür, dass es ihm gelungen ist, eine weitere extrem rechte Musikveranstaltung in Thüringen zu etablieren. Bereits letztes Jahr zog die Musikveranstaltung zahlreiche Neonazis in das Eichsfeld. Mit freundlicher Genehmigung des „blick nach rechts“ übernommen.

Sonntag, 31. Mai 2009

10 Jahre tolerantes Brandenburg – Über „Die Grenzen der Toleranz“ im Kampf gegen Rechtsextremismus

„Brandenburg hat ein Rechtsextremismus-Problem.“, diese Erkenntnis steht am Anfang eines Prozesses, der viele Jahre dauerte und am Ende Brandenburg als Modellfall eines erfolgreichen Kampfes gegen den Rechtsextremismus dastehen lässt. Das war das Thema einer Tagung unter dem Titel „Die Grenzen der Toleranz“, die vom Moses Mendelssohn Zentrum der Universität Potsdam am 27. und 28. Mai im Fraktionssaal der SPD im Brandenburger Landtag in Potsdam ausgerichtet wurde.

Mittwoch, 29. Oktober 2008

Das „Marionettenregime“ des „Deutschen Reiches" – Mussolinis Republik von Salò

Zurecht betonte Ettore Vernier im Jahre 1977 in einer Ausgabe der Zeitschrift „Junges Forum“, dass die „Republik von Salò“, Mussolinis zweiter Versuch der Jahre 1943-1945, auf italienischem Boden einen faschistischen Staat zu errichten, in der Publizistik „nur stiefmütterlich“ behandelt wird. Unmittelbar nach seiner Befreiung durch deutsche Truppen aus der Gefangenschaft wollte Mussolini in der Repubblica Sociale Italiana (RSI) an die "sozialrevolutionären" Programme der faschistischen Frühzeit anknüpfen.  

Mittwoch, 16. Juli 2008

Soll die NPD verboten werden? (von Jörg Fischer-Aharon)

Unter Demokraten gibt es in der Bewertung der NPD eigentlich keinen nennenswerten Dissens: Die im November 1964 von ehemaligen Funktionären der NSDAP und der SS als "Sammelbecken" der extremen Rechten gegründete "Nationaldemokratische Partei Deutschlands" (NPD) ist eine neonazistische, in der Tradition der NSDAP stehende Partei, die nicht nur abstrakt-theoretisch, sondern ganz praktisch eine Gefahr für unsere freiheitlich-demokratische Gesellschaft und für Menschen, die nicht ihren Wahnvorstellungen entsprechen, darstellt.