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Ermittlungen gegen Ex-NPD-Mann Michael Fischer eingestellt

Gegen Michael Fischer, den ehemaligen NPD-Landtagskandidaten und Freund der Olympia-Ruderin Nadja Drygalla war wegen schweren Landfriedensbruchs ermittelt worden. Jetzt wurde das Verfahren eingestellt. Die rechtsextreme Szene feiert indes ob der eingestellten Ermittlungen und spricht von „Lügengeschichten“.

Der ENDSTATION RECHTS. Jahresrückblick. Teil 2.

Ein brauner Schatten lag über Deutschland in diesem Jahr – der Schatten des rassistisch motivierten Terrors. Kaum eine Woche verging, in der nicht neue Meldungen über die Schlamperei und Unfähigkeit der Behörden im Zuge der Ermittlungen gegen den NSU über die Ticker gingen. Die Aktivitäten der Neonazis und ihr Vorgehen gegen demokratische Institutionen wurden dadurch allerdings kaum beeinträchtigt.

Vorschau auf die Landtagswoche: Gedenken an Rostock-Lichtenhagen und „Drygalla“-Reloaded

Offensichtlich hat sich die Mannschaft um NPD-Fraktionschef Udo Pastörs in der Sommerpause viel vorgenommen. Ähnlich wie in den letzten Sitzungen setzt sie auf eine Mischung aus vermeintlichen sachpolitischen Anträgen und typisch rechtsextremistischen Themen. Besonders gespannt darf man dabei auf ihre Ausführungen im Rahmen der Debatte zum Pogrom von Rostock-Lichtenhagen vor 20 Jahren sein.  

Störung einer NSU-Gedenkveranstaltung: Ermittlungen gegen Michael Fischer

Nun steht er doch wieder im Licht der Öffentlichkeit: Gegen den ehemaligen NPD-Landtagskandidaten Michael Fischer wird wegen schweren Landfriedensbruchs ermittelt. Er und weitere Anhänger der Kameradschaft „Nationale Sozialisten Rostock“ sollen eine NSU-Gedenkveranstaltung gestört haben.

Geplanter Neuanfang: Jasmin Apfel verlässt NPD-Chef und Partei

Neben bisher politisch ausbleibenden Erfolgen muss NPD-Chef Holger Apfel nun auch privat einen herben Rückschlag einstecken: Seine Ehefrau Jasmin hat ihn verlassen. Auch der NPD gehört sie nicht mehr an und will sich nun neu orientieren.

Viel Lärm um nichts: Zwei Affären die keine sind

Ob ein Sleipnir-Coversong zur Abschiedsfeier oder eine Olympiateilnehmerin im "braunen Sumpf", der Rechtsextremismus zog die Medienlandschaft in den letzten zwei Wochen in seinen Bann. Die Berichterstattung war jedoch weder erhellend noch von besonderer Qualität geprägt. Im Gegenteil: Sie dürfte die Auseinandersetzung mit dem Neonazismus und die Suche nach adäquaten Gegenmaßnahmen eher erschweren. Ein kritischer Kommentar.

Ehemaliger NPD-Kandidat Michael Fischer: Bin kein Neonazi mehr

Nach langem Schweigen melden sich im Fall der Olympia-Ruderin Nadja Drygalla nun erstmals auch die NPD und ihr umstrittener Freund zu Wort. Er sei nicht nur aus der NPD ausgetreten, sondern auch kein Neonazi mehr. Für die rechtsextreme Partei ist der Mann „eingeknickt“.

Ruderin Drygalla meldet sich zu Wort – Freund Michael Fischer „seit Mai kein Mitglied in der NPD mehr“

Erstmals seit Freitag meldet sich die umstrittene Olympia-Ruderin Nadja Drygalla in einem Interview zu Wort. Die Ereignisse bezeichnete sie als „unfair“, sie selbst habe nichts mit der rechtsextremen Szene zu tun. Ihr Freund Michael Fischer sei kein NPD-Mitglied mehr. Zweifel an ihrer Aussage kommen auf.