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Schock für Pegida: Die Christianisierung des Abendlandes schreitet voran

Die Woche läuft schlecht für die Patriotischen Europäerinnen und Europäer, die sich gegen die vermeintliche Islamisierung des Abendlandes landauf und landab zu abendlichen Spaziergängen zusammenfinden. Erst stolpert der Pegida-Fremdenfeindlichkeitssympathisanten-Führer Lutz Bachmann über eine missglückte Hitlerimitation, dann ziehen sich Teile des Vorstandes des Vereins aus – offiziell – persönlichen Gründen zurück. Der Dresdner Spaziergang am 2. Februar: abgesagt. Und nun auch noch die Feststellung, dass nach Berechnungen von ENDSTATION RECHTS. muslimische Zuwanderung in Deutschland nur eine untergeordnete Rolle spielt. Aber der Reihe nach.

Migrationsbericht 2013 – Kaum passende Zahlen für Pegida-Jünger dabei

Jährlich im Januar veröffentlicht das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) im Auftrag der Bundesregierung den Migrationsbericht für Deutschland. Aktuell dürfte die Aufmerksamkeit für den Bericht durch die fremdenfeindlichen Pegida-Demonstrationen und durch die insgesamt steigenden Zuzugszahlen deutlich höher ausfallen als in anderen Jahren. Dabei liefert die Publikation eher Zahlen, die gegen die Aktivitäten der Pegida sprechen.

Migrationsbericht 2012 widerlegt rechte Stammtischparolen

In der Vorwoche legte die Bundesregierung den inzwischen 11. Migrationsbericht vor. Für das Berichtsjahr 2012 kommt die amtliche Statistik auf eine Zuwanderung von 1,08 Millionen Menschen – so viele wie zuletzt Mitte der neunziger Jahre. Wasser auf die Mühlen populistischer und rechter Stimmungsmacher? Mitnichten! Denn Migration 2012 ist deutlich komplexer, als das simple Stammtischgerede von der „Armutsmigration“ weis macht.