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„Extrablatt“ macht auch in Berlin Stimmung für die AfD

Die „Vereinigung zur Erhaltung der Rechtsstaatlichkeit und der bürgerlichen Freiheiten“ hatte jüngst mit einer massiven Werbekampagne zugunsten der Alternative für Deutschland in den Landtagswahlkampf in Mecklenburg-Vorpommern eingegriffen. In Berlin ließ der dubiose Verein ebenfalls das berüchtigte „Extrablatt“ verteilen, in dem landespolitische Themen nur eine nachgeordnete Rolle spielen. Die Unterschiede zur MV-Ausgabe sind tatsächlich marginal.

„Extrablatt für die Landtagswahl“: Rechte Hetze für die AfD

„Wer mit Hunden zu Bette geht, steht mit Flöhen wieder auf“, sagt der Volksmund. Im Vorfeld der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern scheint der AfD hingegen jedes Mittel billig, um Stimmen zu gewinnen. Ein mehrseitiges „Extrablatt“ eines dubiosen Stuttgarter Vereins rührt mit gezielten Hetzangriffen die Werbetrommel für die selbsternannte Alternative. Offenbar will die Partei gar nicht erst wissen, wer hinter der rechten Schützenhilfe steckt.

Wer sponsert die AfD? Vier denkbare Möglichkeiten

Dutzende von Großplakaten in ganz Mecklenburg-Vorpommern, die mit markigen Sprüchen zur Wahl der AfD aufrufen. Ein „Extrablatt“ in alle Haushalte, das zu dem Schluss kommt, nur die AfD sei „wählbar“. Verantwortlich für diese Unterstützeraktionen zeichnet die „Vereinigung zur Erhaltung der Rechtsstaatlichkeit und bürgerlichen Freiheiten“ aus Stuttgart. Wer oder was das aber genau ist, bleibt überwiegend im Dunkeln.

Prekäre Partystimmung bei der Jungen Freiheit

Als Ende August die Debatte um Thilo Sarrazins Buch "Deutschland schafft sich ab" ihren Anfang nahm, war erwartungsgemäß sofort die rechte Zeitung Junge Freiheit (JF) zur Stelle, um den Thesen des damaligen Bundesbankers voller Begeisterung zuzustimmen. Auch in den folgenden Wochen berauschte sich die JF freudetrunken an Sarrazins nationalistischen und sozialdarwinistischen Einlassungen. Dabei versäumte es das Blatt freilich nicht, durch allerlei groteske Deutungsversuche ihr Scherflein zur Sarrazin-Debatte beizutragen. Unter anderem träumte die Zeitung wieder einmal ihren Traum von einer neuen Partei rechts von der Union. Auch weil es mit der Verwirklichung dieses Traums bislang nicht so richtig vorangeht, droht dem Blatt nach der Party der Absturz in die Katerstimmung. Beitrag nach CC-Lizenz übernommen von redok.de

Paradoxer geht's nimmer: Prof. Michael Wolffsohn im Interview mit "Zuerst!"

In der ersten Ausgabe der rechten Monatszeitschrift "Zuerst!" wimmelte es noch vor etablierten Autoren der rechtskonservativen Wochenzeitung "Junge Freiheit" (JF). Dass dies dem Chef am Hohenzollerndamm, Dieter Stein, kaum geschmeckt haben dürfte, liegt auf der Hand. Doch mit dem "Autorentausch" ist nun offenbar wieder Schluss. Dafür steht nun in der zweiten Ausgabe von "Zuerst!" ausgerechnet der Historiker Michael Wolffsohn Rede und Antwort.

Die Jammer-Rechte: ,Junge Freiheit‘ wittert Skandal und bringt ,Sonderausgabe‘ zum ,Fall Matthies‘

Weil der Bildungsdezernent der Evangelischen Kirche Mitteldeutschlands (EKM), Christhard Wagner, in einer kaum beachteten Pressemitteilung den Chef der evangelischen Nachrichtenagentur „idea“, Helmut Matthies für dessen Annahme des „Gerhard-Löwenthal-Preises“ kritisiert hatte, widmet die „Junge Freiheit“ (3/10) ihre aktuelle Ausgabe schwerpunktmäßig dem Verhältnis Zeitgeist/evangelische Kirche.

Hofjournalismus? Die „Deutsche Stimme“ über den rechten „Anti-Spiegel“ „Zuerst!“

In die rechten Jubelarien über das neue Nachrichtenmagazin des Verlegers Dietmar Munier stimmt nun auch die „Deutsche Stimme“ (DS) ein. Ganzseitig wird in der Januar-Ausgabe „allerfeinster Magazin-Journalismus“ gelobt und die „Junge Freiheit“ (JF) ob der neuen Konkurrenz bereits im „Sturzflug“ gesehen. Vor allem die jüngsten Äußerungen zur Integration nimmt die DS der Stein-Truppe übel. Den Konflikt trägt das NPD-Organ auf dem Rücken der Zuerst!-Rezension aus, die allerdings als „Anzeige“ gekennzeichnet ist.

„Junge Freiheit“ und Piratenpartei im Gespräch über „Zensur“ im Netz

Schwerpunkt der aktuellen Ausgabe der „Jungen Freiheit“ sind die geplanten "Zensurmaßnahmen" der Bundesregierung. Der Kampf gegen Kinderpornographie bilde nur den „Türöffner zur Schaffung einer Infrastruktur für unterschiedsloses Vorgehen gegen mißliebige Meinungen oder Medien“. Der „Kampf gegen rechts“ stehe schon auf dem „Trittbrett“, mutmaßt die rechtskonservative Wochenzeitung. Zum Beleg dieser These bat die „Junge Freiheit“ den Vize-Bundesvorsitzenden der Piratenpartei, Andreas Popp, zum Interview.