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Es liegen 27 Ergebnisse für "Michael Brück" vor.

Ex-Parteichef Apfel rechnet mit NPD ab

Knapp dreieinhalb Jahre nach dem Rücktritt vom Parteivorsitz veröffentlicht Holger Apfel ein Buch namens „Irrtum NPD“, in dem er auf seine Zeit in der rechtsextremen Partei zurückblickt. Das Buch wird seinem Titel nur bedingt gerecht, offenbart für Beobachter der Szene allerdings einige interessante Einblicke.

Neonazi-Block im Hörsaal? Podiumsdiskussion an Universität geplatzt

Zu einer Podiumsdiskussion, an der auch ein AfD-Vertreter teilnehmen sollte, hatte am Donnerstagabend das Schwulenreferat der Universität Dortmund geladen. Doch auch 20 Neonazis, darunter Kader der Rechten, waren vor Ort. Nach langer Diskussion musste die Veranstaltung schließlich abgebrochen werden, bevor sie überhaupt begonnen hatte.

Die Rechte wirbt für Hool-Demo

Rund 70 Neonazis kamen am Dienstagabend zu einer von der Partei die Rechte organisierten „Mahnwache“ in Dortmund. Unterdessen bereitet sich die Polizei auf eine weitere rechtsextreme Aktion in der Ruhrgebietsstadt vor, die deutlich größer ausfallen dürfte.

Mit neuem Landeschef: Neonazi-Partei kandidiert zur Landtagswahl in NRW

Am vergangenen Wochenende stellte sich mit dem nordrhein-westfälischen Landesverband die aktivste Gliederung der Neonazi-Partei die Rechte neu auf. An der Spitze steht mit Sascha Krolzig ein langjähriger Kader. Außerdem wählten die Delegierten des Parteitages die Landesliste für die Landtagswahl im bevölkerungsreichsten Bundesland im nächsten Jahr.

Neonazi-Hooligans mit Reichskriegsflagge: Braune Begleiterscheinungen der EM

Nicht nur die Nationalmannschaft bestimmt zu Beginn der Europameisterschaft das deutsche Fußballbild. In Lille griffen Hooligans eine Gruppe ukrainischer Fans an, während sich in den Sozialen Medien Fotos einer Reichskriegsflagge und vom Hitlergruß verbreiteten.

Tag der deutschen Zukunft - Dortmund 11

Nach Demo in Dortmund: Neonazis attackieren Polizei

Alljährlich mobilisiert die rechtsextreme Szene zum „Tag der deutschen Zukunft“. Dieses Jahr folgten dem Aufruf rund 900 Neonazis – dies stellt die bislang größte Demonstration des Jahres dar. Am Abend attackierten Rechtsextreme mehrere Polizeibeamte mit Pfefferspray und Feuerlöschern.

1. Mai - Die Rechte-Demo Erfurt 01

„Alle wehrfähigen Männer nach vorne“

„Arbeiterkampftag“ – diese Tradition wollte die Neonazi-Partei Die Rechte am 1. Mai in Erfurt aufleben lassen. Tatsächlich deutete das Mottto „Kapitalismus bekämpfen“, ein „schwarzer Block“ und angriffslustige Parolen in eine militante Richtung. Letztendlich beließen es die rund 250 selbsternannten Straßenkämpfer bei Drohgebärden, auf eine Eskalation mit der Polizei wollten sie es nicht hinauslaufen lassen.

Die Rechte-Bundesvize wegen Volksverhetzung zu Gefängnisstrafe verurteilt

Das Landgericht Münster verurteilte in einem Berufungsprozess den stellvertretenden Bundesvorsitzenden der Neonazi-Splitterpartei Die Rechte, Christoph Drewer, zu einer zweijährigen Freiheitsstrafe. Die Kammer sah es als erwiesen an, dass sich der Neonazi mit einer antisemitischen Rede der Volksverhetzung schuldig gemacht habe.

Dortmunder „Rathaussturm“: Neonazi zu 22 Monaten Gefängnis verurteilt

Für seine Beteiligung an zwei gewalttätigen Auseinandersetzungen schickt das Schöffengericht Dortmund einen Bezirksvertreter der Splitterpartei Die Rechte für 22 Monate ins Gefängnis. Die Kammer sah es als erwiesen an, dass Daniel Grebe beim sogenannten Rathaussturm einen Politiker mit einem Flaschenwurf verletzt hatte, außerdem habe er nur wenige Monate vorher gezielt Böller auf Polizisten geworfen.

Ausrüstung für Flüchtlingsfeinde

Braune Marketing-Idee oder ein Beitrag zur neonazistischen Aufrüstung Ost? Einen „Heidenau-Rabatt“ bietet ein Versandhandel der Szene aus dem Ruhrgebiet an.

Bad Nenndorf 32

Bad Nenndorfer „Trauermarsch“: Der langsame Tod

Der eigentliche „Trauermarsch“ in Bad Nenndorf war zum zehnjährigen Jubiläum nur noch ein Nebenschauplatz. Bereits vorab musste die rechtsextreme Szene über eine Stunde zu Fuß anreisen, der Bahnhof konnte aufgrund einer Blockade nicht genutzt werden. Eine Spendenaktion von Exit und weitere Gegenproteste machten aus dem Aufmarsch ein Spektakel.

Dortmunder Rathaussturm: Erster Neonazi zu 800 Euro Strafe verurteilt

Vor dem Dortmunder Amtsgericht erging gestern das erste Urteil im sogenannten Rathaussturm-Prozess. Der Richter sprach einen der beteiligten Neonazis wegen Körperverletzung und versuchter Nötigung schuldig. Der einschlägig bekannte 31-Jährige hatte einen Kameramann zu Boden gedrückt; die Vorwürfe, sein Opfer getreten zu haben, wurden hingegen fallen gelassen.

Schüsse auf Büro der Piraten in Dortmund: Waren es Neonazis?

Es vergeht kaum ein Tag, an dem die Dortmunder Neonazi-Szene keine Schlagzeilen produziert. Neuester Höhepunkt: In der Nacht auf Dienstag wurde auf ein Büro der Piraten geschossen. Die Partei vermutet einen gezielten Anschlag aufgrund ihres Engagements gegen Rechtsextremismus. Eine Bekenner-E-Mail, deren Absender auf den verbotenen „Nationalen Widerstand Dortmund“ hindeute, sei bei den Piraten eingegangen.

Fünf Mann in Gewahrsam: Polizei verhindert Neonazi-„Besuch“ in Dortmunder Flüchtlingscamp

In Dortmund versuchten gestern Abend 25 Neonazis um Michael Brück zu einem Protestcamp syrischer Flüchtlinge vor der Außenstelle des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge zu gelangen. Da die Gruppe den Anweisungen der Polizei nicht Folge leisten wollte, verbrachten fünf von ihnen die Nacht in Gewahrsam.

Nach Teilnahme an Neonazi-Aufmarsch: Borussia Dortmund entzieht Fanclub die Lizenz

Borussia Dortmund beweist im Kampf gegen menschenfeindliches Gedankengut einen langen Atem. Einem Fanclub, den „Borsig Borussen“, entzog die Vereinsführung wichtige Privilegien, was eine faktischen Auflösung der Gruppe gleichkommt.

Tag der deutschen Zukunft Neuruppin 41

„Tag der deutschen Zukunft“ – Nach einem Kilometer war Schluss

Hunderte Mitglieder mehrerer rechtsextremer Parteien und Anhänger freier Kräfte versammelten sich am Sonnabend in Neuruppin zum „Tag der deutschen Zukunft“. Gegen die „Überfremdung des deutschen Volkes“ sollte protestiert und marschiert werden. Doch bereits nach einem Kilometer kam der Trupp zum Stehen – erstmals wurde die Demo in ihrer siebenjährigen Geschichte blockiert.

Stühlerücken bei Der Rechten

Dass die Neonazi-Partei Die Rechte kein wirkliches Interesse an tatsächlicher parlamentarischer Arbeit hat, ist sattsam bekannt. Nach nur neun Monaten streicht ihr Kader Dennis Giemsch, der seinerseits für den berüchtigten Siegfried Borchardt nachgerückt war, im Dortmunder Stadtrat die Segel. Fortan soll sein „Kamerad“ Michael Brück das Parlament mit entlarvenden Anfragen überziehen.

„Lunikoff“ bei Der Rechten

Zuletzt war es verhältnismäßig ruhig um die Neonazi-Partei Die Rechte. Gestern aber fanden sich nach Parteiangaben rund 100 „Kameraden“ zusammen, um einem Liederabend des Ex-„Landser“-Sängers Michael Regener beizuwohnen. Außerdem stellte sich der Vorstand des Landesverbandes Nordrhein-Westfalen derweil der Wiederwahl – und wurde erwartungsgemäß bestätigt.

Militante Dortmunder Neonazis wollen unweit des CSD demonstrieren

Die Neonazi-Partei Die Rechte sieht ihren politischen Schwerpunkt auf der Straße. Womöglich nicht ganz freiwillig, denn die Bürgerinnen und Bürger zeigen den Hobbypolitikern an der Wahlurne oder schon bei der Sammlung von Unterstützungsunterschriften regelmäßig die rote Karte. Für den 23. August hat der Dortmunder Kreisverband eine Demonstration gegen das Verbot seiner vermeintlichen Vorläuferorganisation, einer Kameradschaft, angekündigt. Derweil ruft ein lokales Bündnis zu einer Blockade der Neonazi-Kundgebung auf.

Dortmunder Neonazis gründen Bürgerwehr in SA-Manier

Mit provokanten Aktionen fordert die Neonazi-Partei Die Rechte weiterhin die Zivilgesellschaft und den Staat heraus. Der Dortmunder Kreisverband stellte eigenen Angaben zufolge eine Partei-nahe Bürgerwehr auf die Beine. Die Aufgabe der entlarvend betitelten Hilfssheriffs sei u. a. die „Unterstützung bei Fahndungen“ oder der „Personen und Objektschutz […] im Umfeld von Asylantenheimen“.

Borussia Dortmund schmeißt Neonazi-Kader Michael Brück aus dem Verein

Die Führung von Borussia Dortmund macht weiterhin ernst und geht gegen rechtsextremistische Tendenzen in ihrem Verein vor. Jüngstes Resultat: Gegen den bekannten Neonazi-Aktivisten Michael Brück wurde ein Ausschlussverfahren eingeleitet.

Göppingen – Friedlicher Gegenprotest und neue Neonazi-Demos bis 2020 angemeldet

Am vorletzten Samstag demonstrierten rund 140 Neonazis unter dem Motto "Unserem Volk eine Zukunft – Schluss mit Ausbeutung und moderner Sklaverei" im baden-württembergischen Göppingen. Die Stadt hatte die Demonstration zunächst verboten. Das Verbot wurde jedoch später gerichtlich gekippt. Unterdessen wurde bekannt, dass die Neonazis jährlich wiederkommen wollen - bis zum Jahr 2020.

Ein Jahr Die Rechte: Der private Feldzug des Christian W.

Die Partei Die Rechte existiert nun ein Jahr; Zeit, Bilanz zu ziehen. Und die ist mehr als durchwachsen. Außerhalb ihres Kernlandes Nordrhein-Westfalen schafft es die zu einem Sammelbecken militanter Neonazis verkommende Organisation auf keinen grünen Zweig. Für Parteigründer Christian Worch erfüllt sie dennoch ihren Zweck: Denn sie könnte die aktuelle NPD-Strategie durchkreuzen.   

Nordrhein-Westfalen: Neonazis wollen in den Bundestag

Überraschend setzt die Splitterpartei „Die Rechte“ die Segel in Richtung Bundestagswahl. Über ein parteinahes Portal lies die Worch-Truppe mitteilen, dass der nordrhein-westfälische Landesverband eine Liste gewählt habe. Auf der geben sich ehemalige Kameradschaftsaktivisten die Klinke in die Hand.  

Zoff in der Szene: NPD geht gegen „die Rechte“-Vize Brück vor

Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus. Eigentlich. Doch in der braunen Szene herrscht nicht „Eitelsonnenschein“, wie ein aktuelles Beispiel aus Dortmund zeigt. Dort geht die NPD gegen den rechtsextremistischen „Antisem“-Versand vor, der Propagandamaterial der Apfel-Truppe vertrieben hatte. Das Pikante: Der Onlinevertrieb wird von Michael Brück, Vizechef „der Rechten“ in Nordrhein-Westfalen, betrieben.

Verwirrung um Klage: Geht die „Kameradschaft Aachener Land“ gegen ihr Verbot vor oder nicht?

Das Verbot dreier rechtsextremistischer Kameradschaften in Nordrhein-Westfalen versetzte der Szene einen schweren Schlag. Verwirrung herrscht aber darüber, ob sich die Aktivisten dagegen juristisch zur Wehr setzten. Während Anhänger des „Nationalen Widerstandes Dortmund“ eine entsprechende Klage eingereicht haben, trifft dies für die „Kameradschaft Aachener Land“ nicht zu, obwohl vielerorts das Gegenteil behauptet wird.

Splitterpartei „Die Rechte“ wird zum Sammelbecken militanter Neonazis

Eigentlich ist es eine kaum bemerkenswerte Mitteilung, die die Partei „Die Rechte“ am Wochenende auf ihrer Webseite einstellte. Dort berichtet die Worch-Truppe, in Nordrhein-Westfalen habe sich ein Landesverband gegründet. Doch die Personen, die zukünftig im Vorstand der Gliederung sitzen werden, bieten einigen Sprengstoff. Einige von ihnen stammen aus den kürzlich verbotenen militanten Neonazi-Organisationen und waren zuvor selbst bei der NPD abgeblitzt.