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Ex-Parteichef Apfel rechnet mit NPD ab

Knapp dreieinhalb Jahre nach dem Rücktritt vom Parteivorsitz veröffentlicht Holger Apfel ein Buch namens „Irrtum NPD“, in dem er auf seine Zeit in der rechtsextremen Partei zurückblickt. Das Buch wird seinem Titel nur bedingt gerecht, offenbart für Beobachter der Szene allerdings einige interessante Einblicke.

Landtagswahl in Sachsen-Anhalt: Gerangel am rechten Rand

Neben Mecklenburg-Vorpommern rechnet sich die NPD auch für die Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt Chancen aus, die Fünf-Prozent-Hürde zu überspringen. Vor fünf Jahren waren die Rechtsextremisten knapp gescheitert. Dieses Mal ist die Ausgangslage allerdings eine völlig andere – gleich vier rechte und rechtsextreme Parteien konkurrieren um Stimmen.

„Seniler“ Landesvorsitzender: NPD-Funktionär zieht sich zurück

Rund ein Jahr vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt verlässt das NPD-Landesvorstandsmitglied Michael Grunzel die Partei und legt alle Ämter nieder. Der Rechtsextreme zeigt sich unzufrieden mit dem personellen Zustand des Landesverbandes. Den Landesvorsitzenden, der wohl auch Spitzenkandidat werden soll, bezeichnet der ehemalige Pressesprecher als „senil“.

Kommunalwahl in Sachsen-Anhalt: NPD schickt letztes Aufgebot ins Rennen

Knapp zwei Wochen noch bis zur Kommunalwahl in Sachsen-Anhalt. Grund genug, den NPD-Landesverband mal etwas genauer unter die Lupe zu nehmen. Im zweiten Teil der Serie „Quo vadis NPD Sachsen-Anhalt?“ geht es um das Personal der Partei im Land zwischen Harz und Elbe.

Rechtsanwalt Peter Richter: Wer ist der Mann, der für die NPD das Parteiverbotsverfahren gewinnen soll?

Er gilt als neuer „Staranwalt“ der NPD: Peter Richter aus Saarbrücken. In den zurückliegenden Wochen machte er nicht nur als Verteidiger von NPD-Größen auf sich aufmerksam, sondern wird von der Parteispitze auch als Prozessbevollmächtigter im anstehenden Verbotsverfahren gehandelt. Wer ist die „Nachwuchshoffnung“ der Rechtsextremisten?  

„[...] bin ich stolz ein Nazi zu sein“ - Anklage und Disziplinarverfahren gegen NPD-„Shootingstar“ Püschel

Hans Püschel ist sowas wie der „Star“ der NPD Sachsen-Anhalt. Sein Frontenwechsel von der SPD zur NPD bescherte den Rechtsextremisten im Vorfeld der letzten Landtagswahl einen Mediencoup. Genutzt hat es nichts – man scheiterte an der Fünf-Prozent-Hürde. Nun macht Püschel wieder Schlagzeilen: mit einem Disziplinarverfahren und einer Anklage wegen Volksverhetzung.  

Jeder vierte kommunale NPD-Mandatsträger in Sachsen-Anhalt rechtskräftig verurteilt

Die NPD schafft es nicht aus den negativen Schlagzeilen. Erst wurde die Verstrickung ehemaliger Spitzenkader in die Verbrechen der Terrorzelle „Nationalsozialistischer Untergrund“ öffentlich, dann die Meldung über sinkende Mitgliederzahlen. Eine Kleine Anfrage im Magdeburger Landtag brachte kürzlich ans Tageslicht, dass rund 25 Prozent der dortigen kommunalen NPD-Abgeordneten rechtskräftig verurteilt sind.

Der ENDSTATION RECHTS. Jahresrückblick 2011 (Teil 2)

Das zweite Halbjahr 2011 stand ganz im Zeichen des Terrors – des braunen Terrors. Die Anschlagserie des Nationalsozialistischen Untergrundes brachte auch ein mögliches NPD-Verbot zurück auf die politische Agenda. Dabei schien der Befreiungsschlag gelungen: Nach den Wahlniederlagen der ersten Jahreshälfte, schaffte die NPD in M-V den Wiedereinzug in den Schweriner Landtag.  

Der ENDSTATION RECHTS. Jahresrückblick 2011 (Teil 1)

Der erste Teil des Jahres war vor allem von Wahlen geprägt, die allesamt nicht sonderlich erfolgreich für die NPD waren. In den meisten Fällen zerlegte sich die NPD dabei sogar selbst.

6. Landtagssitzung: Von Wattestäbchen und Legionen von V-Leuten

Der NSU bleibt Thema im Landtag von Schwerin. Die NPD – von den demokratischen Fraktionen als „geistige Brandstifter“ entlarvt – wäscht ihre Hände weiterhin in Unschuld: Verbindungen zu der Zwickauer Zelle gebe es nicht. Abwiegeln, ablenken, andere verdächtigen und Verschwörungstheorien konstruieren lautete die Devise.

Nach "Junker Jörg" Affäre: Verfahren gegen Ex-NPD-Kader Heyder eingestellt

Wie die Staatsanwaltschaft Magdeburg vor wenigen Minuten per Pressemitteilung erklärte, ist das Ermittlungsverfahren gegen Matthias Heyder, den ehemaligen NPD-Landesvorsitzenden in Sachsen-Anhalt, aus „Mangel an Beweisen“ eingestellt worden.

CDU setzt Kasseler Neonazi vor die Tür

Der Kasseler CDU-Kreisvorstand hat einstimmig ein Ausschlussverfahren gegen einen Funktionär beschlossen. Der Grund: dessen Mitgliedschaft in der Neonazi-Kameradschaft „Freier Widerstand Kassel“.    

Nach „Junker-Jörg-Affäre“: NPD schmeißt ehemaligen Spitzenkandidaten Matthias Heyder aus Partei

Der ehemalige NPD-Spitzenkandidat aus Sachsen-Anhalt, Matthias Heyder, wurde aus der Partei geworfen. Als Grund wird die sogenannte Junker-Jörg-Affäre genannt – Heyder soll Anleitungen zum Bombenbau veröffentlicht haben. Die Ermittlungen gegen das ehemalige NPD-Mitglied dauern an.

Erneuter Neonazi-Leak: Kameradschaftskader fordern Gründung einer „NS-Ersatzorganisation“

Dem internen Forum gehörte nur ein kleiner Kreis führender Neonazi-Kader an. Sie wollten eine „NS-Ersatzorganisation“ gründen, die NPD sei nur ein Werkzeug für ihre Arbeit. Die nun veröffentlichten Dokumente zeigen zudem die engen Verknüpfungen zum sächsischen NPD-Landesverband auf.

Themenwoche: Verfassungsfeinde staatlich alimentiert - Die Mitarbeiter der NPD-Landtagsfraktion

Nach dem Abgeordnetengesetz dürfen Landtagsfraktionen Geld- und Sachleistungen nur für die Aufgaben verwenden, „die den Fraktionen nach der Landesverfassung, diesem Gesetz und der Geschäftsordnung des Landtages obliegen.“ Eine Verwendung für Parteiaufgaben ist untersagt und unzulässig. Die NPD-Fraktion kann dem eigenen Landesverband somit auf direktem Wege keine Geldzuwendungen zukommen lassen...

„Herausragendes Versagen“ – Matthias Heyder zieht sich zurück

Für die ersehnte Karriere bei der NPD war für Matthias Heyder nach dem Wahl-Debakel in Sachsen-Anhalt ohnehin Schluss, nun ist es auch offiziell: Auf dem Landesparteitag wurde ein neuer Vorsitzender gewählt. Die relativ junge Wahl-Truppe der NPD wurde komplett aussortiert und durch wesentlich ältere Jahrgänge ersetzt.

Staatsanwaltschaft erhebt Anklage – Udo Pastörs erneut vor Gericht

Die Staatsanwaltschaft Schwerin hat gegen den Fraktionsvorsitzenden der NPD, Udo Pastörs, Anklage erhoben – ihm wird die Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener und Verleumdung vorgeworfen. Der NPD Mecklenburg-Vorpommern dürfte diese Hiobsbotschaft mitten im Wahlkampf alles andere als willkommen sein.

NPD-Wahlanalyse: „Wir kämpfen für die Überwindung des politischen Systems“

Lange hat es gedauert: Gut 24 Stunden nach Schließung der Wahllokale hat auch die NPD eine Analyse für den Wahlausgang parat. Schuld war natürlich eine „beispiellose Schmutzkampagne gegen die NPD“, zu der Substanz der Vorwürfe gegen den NPD-Spitzenkandidaten Matthias Heyder enthält sich das Parteipräsidium allerdings.

Hochrechnung Sachsen-Anhalt: NPD scheitert wohl knapp

Für die NPD scheint es in Sachsen-Anhalt doch nicht mit dem zumindest in den eigenen Reihen schon sicher geglaubten Landtagseinzug zu klappen. Nach der ARD-Hochrechnung (18:38 Uhr) liegt die Truppe um ihren Spitzenkandidaten Matthias Heyder bei 4,6 Prozent. [aktualisiert]

NPD-Spitzenkandidat in Erklärungsnot – Hilflose Dementis

Das hatte sich der NPD-Landesvorsitzende und Spitzenkandidat für die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt, Matthias Heyder, sicher anders vorgestellt, als er im Interview mit der NPD-Postille „Deutsche Stimme“ vollmundig ankündigte: „Soviel sei gesagt: es wird noch viel Medienrummel um unsere NPD geben. Da bin ich mir sicher.“

Ermittlungen gegen Matthias Heyder aufgenommen

Die nächste Hiobsbotschaft für den NPD-Spitzenkandidaten in Sachsen-Anhalt: Nachdem bekannt wurde, dass Matthias Heyder in einem Forum Tipps zum Bombenbau gegeben haben soll, hat nun das LKA und die Staatsanwaltschaft Ermittlungen aufgenommen. Der NPD-Mann selbst spricht gegenüber den Vorwürfen von einer „Mischung aus Dichtung und Wahrheit“.

Neues Internet-Outing? NPD-Spitzenkandidat soll Anleitung zum Bombenbau gegeben haben

Nur wenige Tage vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt und einem möglichen Einzug der NPD wurden mehrere Beiträge eines internen Forums öffentlich, in dem der NPD-Spitzenkandidat Matthias Heyder unter einem Pseudonym Tipps zum Bombenbau gegeben und zur Schändung von Frauen aufgerufen haben soll.

Wahlkampf-Flop für die NPD: Moderator schmeißt Heyder & Co. aus Saal

Es sollte der große öffentlichkeitswirksame Auftritt der NPD vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt werden, doch er endete als Reinfall. Mathias Heyder wollte sich beim Wahlforum in Magdeburg zusammen mit den anderen Spitzenkandidaten präsentieren, doch er und seine Mannen wurden – begleitet von „Nazis raus“-Rufen des Publikums – aus dem Saal geworfen.  

SPD-Bürgermeister als NPD-Kandidat – Alles ganz genau geplant?

Der Spiegel befasst sich mit einem interessanten Detail des bekannt gewordenen E-Mail-Verkehrs der NPD. Der ehemalige SPD-Bürgermeister Hans Püschel könnte demnach schon seit langer Zeit mit der NPD in Kontakt gestanden und die Öffentlichkeit bewusst vorgeführt haben.

Der NPD-PR-Maschine Püschel geht langsam die Luft aus

Im Moment stiehlt der in kürzester Zeit zur NPD-Ikone aufgestiegene Ortsbürgermeister Hans Püschel allen anderen NPD-Landtagskandidaten die Show. In der Deutschen Stimme erscheint er gleich auf mehreren Seiten. Im Interview klagt er zwar, dass sein ältester Sohn fast mit ihm gebrochen habe, verliert sich sonst aber in ewig gleichen Variationen desselben Themas, ohne wirklich noch provozieren zu können. 

In Sachsen-Anhalt will die NPD Söldner in den Wahlkampf schicken

Trotz passabler Umfragewerte schafft es die NPD in Sachsen-Anhalt offenbar nicht, ausreichend Wahlhelfer zu rekrutieren. Der Landesvorsitzende Matthias Heyder (Foto) geht daher ungewöhnliche Wege: „Freunde der nationalen Sache“, die den Wahlkampf unterstützen, wird ein „Tagegeld“ in Aussicht gestellt.

Kaderschmiede Landtag M-V: Matthias Heyder hospitiert in Schwerin

Der Landtag von Mecklenburg-Vorpommern wird von der NPD auch gerne als praktisches Anschauungsbeispiel für den parteiinternen Polit-Unterricht genutzt. In die Liste der Praktikanten trug sich nun auch der NPD-Landesvorsitzende von Sachsen-Anhalt, Matthias Heyder, ein. Der Magdeburger Landtag wird im März neu gewählt.

Parteitag der sächsischen NPD in Limbach-Oberfrohna

Die NPD lädt in die Gaststätte „Mannheim“ zu ihrem Parteitag ein; die Stadt und das „Bündnis für Demokratie und Toleranz“ präsentiert zeitgleich im Kino nebenan zwei Filme über das Dritte Reich – doch weder das Bunte Bürgerforum noch der massiv von der Gewalt der letzten Jahre betroffene Verein „Soziale und politische Bildungsvereinigung“ waren offiziell zur Filmvorführung eingeladen.

Vertrauen missbraucht – Ortsbürgermeister Püschel nach NPD-Einladung vor der Abwahl

Nachdem es vor einiger Zeit noch so aussah, als würde der Krauschwitzer Ortschaftsrat mehrheitlich hinter Bürgermeister Hans Püschel stehen, scheint sich das Blatt mittlerweile zu wenden. Mehrere Gemeinderäte sprachen sich gegenüber der „Mitteldeutschen Zeitung“ gegen den ehemaligen Sozialdemokraten aus, der für die NPD zur Landtagswahl antritt.

Wahlumfrage Sachsen-Anhalt – „Sonstige“ bei sechs Prozent

Einer aktuellen Umfrage im Auftrag des MDR zufolge ist ein Einzug der NPD in den Landtag von Sachsen-Anhalt zurzeit nicht sehr wahrscheinlich. Alle „sonstigen Parteien“ kommen nur auf sechs Prozent.

Wahlkampfauftakt in der Dorfstraße – NPD will in Sachsen-Anhalt in den Landtag

Am Sonntag will die NPD die heiße Phase des Wahlkampfs in Sachsen-Anhalt offiziell einläuten – in der Dorfstraße in Krauschwitz. Nicht gerade repräsentativ, dafür aber prestigeträchtig. Tritt doch mit dem dortigen Ortsvorsteher Hans Püschel der bundesweit erste NPD-Direktkandidat an, der vor kurzem noch ein SPD-Parteibuch besaß.

Bürgermeister verlässt SPD und kandidiert für NPD

Er gehört zu den Gründungsmitgliedern der SPD in Sachsen-Anhalt, ist seit der Wiedervereinigung mit einer Unterbrechung Bürgermeister für die Sozialdemokraten. Seit er jedoch den letzten NPD-Parteitag besuchte und nur lobende Worte für die rechtsextreme Partei fand, stand er in der Kritik. Nun hat Hans Püschel sein Parteibuch zurückgegeben und kandidiert für die NPD.

Abgesagte NPD-Demo von 600 Polizisten abgesichert

Der Landesverband der NPD Sachsen-Anhalt wollte am vergangenen Samstag eine Demonstration in Halberstadt durchführen, sagte diese aber kurzfristig ab. Das entsprechende Fax ging allerdings in einer Abteilung ein, die zu der Uhrzeit nicht mehr besetzt war. Und so machten sich laut „MDR“ etwa 600 Polizisten umsonst auf den Weg.

„NPD-Superstar“ Lutz Battke wird nicht Stadtoberhaupt

Die Sensation blieb aus: Lutz Battke, der in den letzten Wochen für viel Aufsehen gesorgt hatte, wird nicht Bürgermeister der kleinen Gemeinde Laucha in Sachsen-Anhalt werden. Trotzdem wird das Städtchen in den nächsten Wochen wohl kaum zur Ruhe kommen: Fast jede vierte Person gab dem Rechtsextremisten ihre Stimme.

NPD-Parteitag: Matthias Faust (DVU) neuer NPD-Bundesvize

Der NPD-Bundesparteitag in Hohenmölsen ist zu Ende. Wie zu erwarten stimmte die Mehrheit der Delegierten für die Verschmelzung mit der DVU. Auch bekamen bereits die ersten DVU-Mitglieder Posten bei der NPD: Matthias Faust ist neuer stellvertretender NPD-Parteivorsitzender, zwei weitere DVUler sitzen ab sofort im Parteivorstand.

Mitarbeiter der NPD-Fraktion Sachsen

Dies sind die aktuellen Mitarbeiter der sächsischen NPD-Fraktion.

Pressefest der NPD-Zeitung fällt ins Wasser – Fusion ist auf dem Weg

Es war ein Fest der Gegensätze: Zum einen fand das Sommerfest der „Deutschen Stimme“ (DS) zum größten Teil im Regen statt und zum anderen wählte die NPD-Frauenorganisation „Ring nationaler Frauen“ (RNF) ausgerechnet die Männer-dominierte Veranstaltung um ihre neue Kampagne für ein Müttergehalt vorzustellen.

NPD-Parteitag in Sachsen-Anhalt unter Ausschluss der Öffentlichkeit

Für die anstehende Landtagswahl im März 2011 in Sachsen-Anhalt will die NPD am kommenden Wochenende ihre Kandidaten bestimmen. Die etwa 70 Delegierten wollen dabei offensichtlich unter sich bleiben: Die Öffentlichkeit soll ausgeschlossen werden, die Presse darf nicht über den Verlauf der Veranstaltung berichten.

Sachsen-Anhalt: NPD vom flächendeckenden Wahlantritt weit entfernt

Als Probelauf für die 2011 stattfindende Landtagswahl betrachtet die rechtsextreme NPD die Kommunalwahl am Sonntag in Sachsen-Anhalt. Ob diese Strategie aufgeht, sei allerdings fraglich, berichtet die „Mitteldeutsche Zeitung“. Zudem scheinen die Finanznöte der Bundespartei nun auch auf die Landesverbände durchzuschlagen. Angeblich erhelten diese kein Geld mehr aus der Parteizentrale.

NPD Sachsen-Anhalt: Richtungsstreit entschieden?

Der lange Zeit schwelende Richtungsstreit in der sachsen-anhaltinischen NPD scheint seit letztem Wochenende entschieden. Auf einem Parteitag in Halberstadt (Landkreis Harz) wählten die Delegierten ihren neuen Landesvorstand. Bei den Gewählten setzte sich der reformorientierte Flügel durch und entschied damit wohl auch den Richtungsstreit für sich.

Strafanzeige gestellt: Volksverhetzung bei der NPD Sachsen-Anhalt?

Am kommenden Wochenende findet in Sachsen-Anhalt der NPD-Landesparteitag statt. Einen Tag vor dem geplanten Parteitag laden die sachsen-anhaltinischen Jungen Nationaldemokraten (JN) zu einer Horst-Wessel-Gedenkveranstaltung in Magdeburg. Nach Informationen von ENDSTATION RECHTS. ist bereits Strafanzeige gegen die Verantwortlichen gestellt worden.