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Hitlergrüße in Themar: Nach dem Neonazi-Konzert ist vor dem Neonazi-Konzert

Nach einem der größten Neonazi-Konzerte der letzten Jahre diskutieren Gesellschaft und Politik den zukünftigen Umgang mit diesen Veranstaltungen. Bodo Ramelow, Ministerpräsident von Thüringen, brachte eine Änderung des Versammlungsrechtes ins Gespräch. Derweil macht in den Sozialen Medien ein Video die Runde, das Dutzende Neonazis beim verbotenen Hitlergruß zeigt. Die Polizei hat Ermittlungen aufgenommen. Spannend ist, ob das in zwei Wochen ebenfalls in Themar stattfindende „Rock für Identität“ bereits Auswirken spüren wird.

Rechtsrock-Konzert Themar 074

Themar: 6.000 Neonazis feiern auf „politischer Kundgebung“

Die südthüringische Gemeinde Themar ist spätestens seit gestern Gesprächsthema in ganz Deutschland. Auf das Rechtsrock-Festival „Rock gegen Überfremdung“ kamen 6.000 Teilnehmer – und wurde somit zur größten Szene-Veranstaltung in der Geschichte des Bundeslandes.

Dritter Weg eröffnet „Bürgerbüro“ im sächsischen Vogtland

Am vergangenen Wochenende hat die rechtsextreme Splitterpartei der Dritte Weg ein Büro im sächsischen Plauen eröffnet. Es ist das erste der Partei und soll künftig als „Informationszentrum“ für Aktivisten dienen. Außerdem gehört das Betreiben eines „Bürgerbüros“ zur altbekannten Strategie, durch soziales Engagement neue Anhänger zu gewinnen.

Droht dem Nordosten Terrorismus von rechts?

Sie gilt als weitaus gefährlicher und radikaler als die NPD: die rechtsextreme Partei "Der Dritte Weg". In der Uckermark haben sie im Januar einen Verband gegründet. Vieles spricht dafür, dass sich der Nordosten auf eine neue Bedrohung von rechts einstellen muss.

Neonazi-Heldengedenken Wunsiedel 21

Gespenstischer Fackelmarsch durchs nasskalte Wunsiedel

Im Jahr eins nach dem zum Spendenlauf umfunktionierten „Heldengedenken“ zeigte sich die neonazistische Szene um die Partei Der Dritte Weg nach außen unbeeindruckt. An verschiedenen Orten wurden sie an die Satire-Aktion im letzten Jahr erinnert. Der dieses Jahr spätere Beginn gab der Demonstration einen schaurigen Charakter.

Verbot des Freien Netz Süd gerichtlich bestätigt

Das letzte Woche vor Gericht verhandelte Verbot des neonazistischen Netzwerkes Freies Netz Süd bleibt gültig. Das Gericht wies die Klage von 41 Personen ab.

1. Mai in Saalfeld: Unverantwortliche Polizeistrategie im Umgang mit dem größten Neonazi-Aufmarsch des Tages

700 Neonazis schlossen sich gestern der Demonstration der Partei Der Dritte Weg im thüringischen Saalfeld an. Eine Blockade stoppte den Aufmarsch auf halber Strecke. Trotz Attacken auf Journalisten und ausbrechenden Teilnehmern agierte die Polizeiführung übertrieben nachsichtig und erlaubte den Neonazis einen Triumphzug durch die Stadt.

„Besorgte Bürger“ skandieren „Ausländer raus“

Getarnt als vermeintliche Bürger_innen gegen die derzeitige „Asylpolitik“ zogen am Sonnabend 120 Neonazis durch die nordbrandenburgische Kleinstadt Wittstock/Dosse. Dabei glorifizierten sie den „Nationalen Sozialismus“ und riefen Parolen, die möglicherweise den Straftatbestand der Volksverhetzung erfüllen.

Aus Neonazi-„Heldengedenken“ wird Wunsiedler Spendenlauf

Vieles war dieses Jahr anders in Wunsiedel. Knapp unter 200 Neonazis hatten sich zum jährlichen Herbsttermin des Freien Netz Süd – jetzt Partei Der Dritte Weg – versammelt. Doch die Wunsiedler Bürger verwandelten den Trauermarsch mit Unterstützung in „den unfreiwilligsten Spendenlauf Deutschlands“, dessen Erlös an die Aussteigerhilfe Exit-Deutschland ging. Auch an der Strecke protestierten wieder mehr Menschen gegen das makabre Ritual der bayerischen Neonaziszene.

Freies Netz Süd klagt gegen Verbot

Über das Verbot des Kameradschaftsnetzwerkes Freies Netz Süd wird vor Gericht entschieden. Das ist nun sicher. Bei den zuständigen Verwaltungsgerichten sind entsprechende Klagen eingegangen. Die Neonazis bitten derweil um Spenden.

„Besser zu spät als nie“ – „Freies Netz Süd“ wird verboten

Der Freistaat hat mit sofortiger Wirkung das neonazistische Kameradschaftsnetzwerk Freies Netz Süd verboten. Treffen dürfte die bayerischen Neonazis vor allem der Verlust ihrer Immobilie in Oberprex , die sie ebenso verlieren wie den »Final Resistance Versand«. Wer sich dagegen von den Kadern noch strafrechtlich verantworten muss, ist fraglich. Für die inzwischen aufgebaute Ersatzorganisation der Ersatzorganisation erklärte sich der Freistaat nicht zuständig.

Wettergott und Blockade beeinträchtigen Neonazi-Demonstration in Plauen

Passend zur ersten Rede öffneten sich am Himmel über der sächsischen Stadt Plauen im Vogtland die Schleusen und durchnässten den gesamten Demonstrationszug. Allerdings konnten die Organisatoren aus den Reihen des „Freien Netz Süd“ mit etwa 600 Teilnehmenden den Zulauf wieder deutlich steigern. Eine Blockade sorgte für längeren Stillstand und eine kürzere Route.

Neonazi-Minipartei der III. Weg auf Expansionskurs

Die Splitterpartei Der Dritte Weg (III. Weg), die den Hardcore-Rassisten des Neonazi-Netzwerkes „Freies Netz Süd“ (FNS) als Aktionsplattform dient, breitet sich weiter aus. Nach Parteiangaben gründete die Truppe um den Bundesvorsitzenden Klaus Armstroff in den letzten Tagen zwei neue Stützpunkte, ein dritter wurde umbenannt. An dem Strukturaufbau maßgeblich beteiligt ist der wegen Volksverhetzung vorbestrafte frühere Kopf der verbotenen „Fränkischen Aktionsfront“ (F.A.F.), Matthias Fischer.

Der III. Weg-Hobbypolitiker will in den Kreistag - und erhält Unterstützung von Neonazi-Terrorist Wiese

Nach eigenen Angaben schickt die Neonazi-Kleinstpartei Der Dritte Weg (III. Weg) ihren Vorsitzenden Klaus Armstroff am 25. Mai in Bad Dürkheim in das Rennen um ein Kreistagsmandat. Damit versuchen die Hobbypolitiker erstmals parlamentarisch Fuß zu fassen. Unterdessen gründete die Splitterpartei einen Stützpunkt in München. Zu der Veranstaltung steuerte der verurteilte Neonazi-Terrorist Martin Wiese eine Rede bei.

„Helden“-Verehrung in Budapest mit NPD-Funktionären

Obwohl „Blood&Honour“ (B&H) seit zwölf Jahren in Deutschland illegal ist, nahmen zwei NPD-Stadtvertreter aus Mecklenburg-Vorpommern am diesjährigen „Tag der Ehre“ am 8. Februar in Ungarn teil. Filmaufnahmen zeigen sie direkt neben „Blood&Honour Hungary“ stehend.

Bayerische Rechtsextremisten scheitern erneut an Unterschriftenzahl

Am Montag um 12 Uhr endete in bayerischen Rathäusern die Frist zur Abgabe von Unterstützungsunterschriften für die anstehenden Kommunalwahlen. So manche rechte und rechtsextreme Gruppierung musste hier schon ihre Hoffnungen auf ein Mandat begraben.

Neonazi-Aufmarsch in Wunsiedel – Rechte Szene findet in Priebke Stellvertreter für den „Stellvertreter“

Etwa 220 Neonazis demonstrierten am Samstag durch die oberfränkische Stadt Wunsiedel – Anlass war ein sogenanntes Heldengedenken. In dem kürzlich verstorbenen Kriegsverbrecher Erich Priebke fand die Szene eine Figur, auf die sich zahlreiche Aspekte des üblichen Heß-Gedenkens übertragen ließen. Ein direkter Bezug auf den „Stellvertreter Hitlers“ war laut Auflagenbescheid ausgeschlossen.

„Solidarität mit den Flutopfern“: Rechtsrock-Hassparolen in unverfänglichem Gewand

In den Sommermonaten wird Thüringen zum Mekka brauner Musikfans. Mehrere Festivals buhlen um die Gunst der Neonazis. Zu den besucherstärksten Veranstaltungen gehört das „Rock für Deutschland“ in Gera, das in diesem Jahr unter dem Motto „Solidarität mit den Flutopfern“ steht. Genauere Angaben zu möglichen Spendenaktionen oder zur Verwendung der Gelder machen die Veranstalter, die mit der „Lunikoff Verschwörung“ ein Szenezugpferd buchen konnten, indes nicht.

1. Mai-Aufmärsche – NPD, Die Rechte und freie Kräfte ziehen durch fünf Städte

Neben der NPD wollen in diesem Jahr auch Die Rechte und die freie Szene am Tag der Arbeit aufmarschieren – gleich fünf Demonstrationen stehen bevor. Doch in Berlin veröffentlichte die Polizei erstmals vorab die Route und auch in den anderen Städten steht den Rechtsextremen ein wenig erfolgreicher Tag bevor.

NPD Bayern: Karl Richter löst Ralf Ollert ab – eine Einschätzung

Die bayerische NPD hat es trotz aller juristischen Schwierigkeiten am Samstag geschafft, einen Landesparteitag mit Neuwahlen abzuhalten. Im Beisein von Holger Apfel wurde wie erwartet der stellvertretende Bundesvorsitzende der NPD, Karl Richter, zum neuen Vorsitzenden gewählt. Personell ändert sich sonst wenig. Eine Einschätzung, was dies bedeuten könnte.

Wunsiedel: Trauer, marsch! Geschichtsstunde mit Anspielungen

Etwa 230 Neonazis marschierten am Samstag in der oberfränkischen Stadt Wunsiedel auf. Laut den Auflagen war jeder Bezug auf den Kriegsverbrecher Rudolf Heß untersagt. In ihren Reden spielten dennoch einzelne Neonazis mit verschiedenen Assoziationen. Gegen den militaristisch geprägten Trauermarsch demonstrierten etwa 350 Bürgerinnen und Bürger.  

Getarntes Gedenken für Heß und Rieger? Wunsiedel bleibt braune Pilgerstätte

Jahrelang gehörte die bayerische Gemeinde Wunsiedel zu den beliebtesten Aufmarschgebieten der rechtsextremen Szene, das Grab des Hitler-Stellvertreters Rudolf Heß war eine regelrechte Pilgerstätte. Nach dem Verbot der „Heß-Gedenkmärsche“ verloren die Neonazis kurzfristig ihr Interesse – in diesem Jahr haben sie aber eine neue Demonstration angekündigt.  

750 Neonazis feiern ihr „Rock für Deutschland“ – Gegenproteste mit massivem Zugewinn

Rund 750 Neonazis nahmen am Samstag am Rechtsrock-Festival „Rock für Deutschland“ (RfD) im thüringischen Gera teil. Demgegenüber standen über 2.000 Menschen, die laut- und ausdrucksstark gegen das Rechtsrock-Festival protestierten.  

Freies Netz Süd bald verboten? Landtag stimmt geschlossen für Antrag der BayernSPD

Das bayernweit agierende neonazistische Kameradschaftsnetzwerk „Freies Netz Süd“, kurz FNS, soll verboten werden. Einen entsprechenden „Dringlichkeitsantrag“, der von allen Fraktionen des Landtags gemeinsam angenommen worden war, hat die BayernSPD am Donnerstag, den 26. April, offiziell gestellt.

Plauen: 2.000 Bürger engagieren sich gegen Rechtsextremismus

Am Samstag fand in Plauen ein sogenannte Trauermarsch der Rechtsextremen statt, zu dem etwa 200 Neonazis erschienen. Etwa 2.000  Bürger nahmen an den Protestveranstaltungen teil und setzten ein Zeichen gegen Rechts.

Neonaziaufmarsch am 14. April in Plauen

Anlässlich des 67. Jahrestages der Bombardierung Plauens hat die „Revolutionäre Nationale Jugend“ (RNJ) am kommenden Samstag einen sogenannten Trauermarsch organisiert. Parteien, Kirchen, der Gewerkschaftsbund und andere rufen zu vielfältigen Protestveranstaltungen auf.

Bürgerforum Gräfenberg: Den Rechten in die Suppe gespuckt

Ein kleines Dorf in Franken wurde über 50 Mal von Neonazis heimgesucht – doch den längeren Atem hatte die Zivilgesellschaft. Nun hat die bayerische SPD das „Bürgerforum Gräfenberg“ mit dem „Josef-Felder-Preis“ ausgezeichnet. Ein wichtiges Signal, denn die Organisatoren des Widerstands werden nach wie vor massiv bedroht.

Ersatz für Dresden: Nazidemo in Fürth

 

Mit einer „Eilanmeldung“ haben laut Polizei letzte Nacht Vertreter des „Freien Netz Süd“ (FNS) eine Ersatzdemonstration für Dresden in Fürth angemeldet. Etwa 60-100 Nazis folgten dem Aufruf und versammelten sich an der Stadthalle, um dann durch die Fürther Innenstadt zu laufen.  

Hirschaid: Gründung des „JN-Stützpunktes Franken/Oberpfalz“

Am 7. Januar gründete die NPD-Jugendorganisation Junge Nationaldemokraten (JN) in Hirschaid im Landkreis Bamberg ihren neuen „Stützpunkt Franken/Oberpfalz“. Verschiedene Kameradschaften waren in das konspirative Treffen eingebunden. Vorsitzender ist Sven Diem.

Konspirative Treffen und zunehmende Gewalttätigkeit

Nachdem der NPD per Gerichtsbeschluss untersagt wurde, in einem Landshuter Gymnasium zu tagen, führte sie nach eigenen Angaben ihren JN- Kongress mit 70 Teilnehmern an einem geheim gehaltenen Ort in Franken durch. Bereits am Tag vorher fand – auch unter konspirativen Bedingungen – das Dreikönigstreffen der NPD  in Oberfranken statt.

KZ-Häftlinge als „Weight-Watcher-Werbung“ – Neonazi Matthias Fischer muss für drei Monate ins Gefängnis

Matthias Fischer, Organisator der Aufmärsche von Rechtsextremen in Gräfenberg, muss wegen Volksverhetzung für drei Monate ins Gefängnis.

Propaganda am Körper (redok)

Weiden. Zum Schaulaufen für nationalsozialistische Propaganda wurde eine Demonstration im oberpfälzischen Weiden. Hunderte militanter Neonazis machten am 1. Mai keinen Hehl aus ihren historischen Vorbildern und ihren künftigen Absichten.

Verfassungsschutzbericht Bayern: Auch in Bayern Zulauf bei der NPD-Jugendorganisation

Heute stellte der bayerische Innenminister Joachim Herrmann den Verfassungsschutzbericht seines Bundeslandes vor. Herrmann betonte, dass Bayern nach wie vor das Bundesland sei, in dem bezogen auf die Bevölkerungszahl die wenigsten rechtsextremistisch motivierten Gewalttaten gezählt werden. Allerdings erlangen in Bayern die als gewaltbereit geltenden Autonomen Nationalisten zunehmend Bedeutung. Und auch bei der rechtsextremen NPD legt in erster Linie ihr Jugendverband, die Jungen Nationaldemokraten, bei der Zahl der Mitglieder zu.

Bayerische Neonazikader wegen Heß-Aufklebern verurteilt

Wegen Aufklebern mit dem Bild des Hitler-Stellvertreters Rudolf Heß hat das Amtsgericht Forchheim zwei führende bayerische Neonazis verurteilt, berichtet redok.

NPD-Abtrünnige wollen NPD bundesweit Konkurrenz machen

Im November vergangenen Jahres traten im Vogtland NPD-Mitglieder aus der Partei aus, da es zu Unstimmigkeiten mit der sächsischen Landtagsfraktion gekommen sein soll. Nun haben sich die Ex-NPDler offenbar neu organisiert – bundesweit. Erstes Interesse sollen auch die Partei-Abtrünnigen aus Franken gezeigt haben.

Bayern: Neonazis treten scharenweise aus der NPD aus

Einem Bericht der Sueddeutschen Zeitung zufolge treten derzeit mittelfränkische Neonazis scharenweise aus der NPD aus. Vor allem der Austritt des Bezirksvorsitzenden, Matthias Fischer, löste offenbar einen Domino-Effekt aus.

Bayern-NPD zerlegt sich selbst - JN-Chef Fischer aus NPD ausgetreten

Wie die "Süddeutsche Zeitung" (SZ) berichtet, fielen die Verwerfungen auf dem NPD-Landesparteitag in Bayern am 12. November 2008 offenbar noch größer aus als gedacht.

Bayern: Die Kandidaten der rechtsextremen NPD

Die NPD will flächendeckend zu den Ende September in Bayern stattfindenden Landtags- und Bezirkswahlen kandidieren. Von den Bewerbern der rechtsextremen Partei sind mehrere bereits mit dem Gesetz in Konflikt geraten und oder haben verbotenen Neonazi-Gruppierungen angehört.

Geringe Beteiligung an Neonazi-Demo

Zu einer Demonstration in Marktheidenfeld hatten Neonazis seit Monaten mobilisiert. Insgesamt 26 Kameradschaften und Parteigruppen aus sechs Bundesländern riefen als Unterstützer zu dem Aufmarsch auf, doch am Samstag fanden nur 100 Teilnehmer den Weg nach Unterfranken: gerundete 3,85 Rechtsextreme pro Gruppe.

Krachen im bayerischen Nazi-Gebälk

München. Die bayerische NPD will am 7. Juni einen "Bayerntag" in Günzburg (Schwaben) veranstalten, der ihr auch Auftrieb für die Landtagswahl im September verleihen soll. Doch in der Partei und ihrem Jugendverband "Junge Nationaldemokraten" (JN) knirscht und kracht es: Rebellen planen einen "Frankentag" mit hochrangiger Parteiprominenz als zeitgleiche Konkurrenzveranstaltung. Intern wird bereits eine "Spaltung des Verbandes" befürchtet.