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Die „Junge Freiheit“ als Kronzeugin: Frei.Wild doch „rechts“?

Frei.Wild haben es geschafft. Mit ihren fragwürdigen Botschaften verkaufen sie tausende CDs und füllen große Konzertsäle. Dabei hat die Debatte in den Medien über ihre politische Ausrichtung nicht geschadet – im Gegenteil, sie sicherte der umstrittenen Band hohe Aufmerksamkeit. Dass sich nun die neurechte „Junge Freiheit“ in die Diskussion einschaltet und die Gruppe für ihren Zickzack-Kurs heftig attackiert, kommt einigermaßen überraschend.

Die Identitären - Strohfeuer oder neue Jugendbewegung?

Mit wenigen öffentlichkeitswirksamen Aktionen und einem guten viralen Marketing hat es die identitäre Bewegung geschafft, europaweit auf sich aufmerksam zu machen und für die Überlegungen des Ethnopluralismus zu werben. Die Frage, die Gegner wie Unterstützer gleichermaßen umtreibt: Handelt es sich um ein Strohfeuer oder sind die Identitären in der Lage, entscheidend Einfluss auf das öffentliche Meinungsbild zu nehmen?

Warum die falsche Seite die falsche bleibt – Nachbetrachtungen zu Dresden im Februar 2010

Kenner der deutschen rechten Szene konnten am 13. Februar 2010 in Dresden eine bemerkenswerte Beobachtung machen: „Im Pulk der Völkischen fanden sich überraschend auch Ellen Kositza und Götz Kubitschek (...). Hier in Dresden mischten sie sich unter vorbestrafte Neonazis (...) Der Anlass verbindet.“ (Andrea Röpke) Doch wenn man böswillig wäre, könnte man den Spieß natürlich auch einfach umdrehen.

Der Moritz Schwarz der 'Sezession'? Umstrittener Jungjournalist wird Kubitscheks Chef-Interviewer

Pünktlich zum Jahreswechsel macht sich Götz Kubitschek in der aktuellen Ausgabe der "Sezession" Gedanken über die Zukunft seiner "metapolitische(n) Zeitschrift von rechts". Er kündigt dabei nicht nur eine Erweiterung der Redaktion, sondern auch die Etablierung einer Interviewrubrik an. Diese soll dabei in Zukunft vom umstrittenen Nachwuchsautor Martin Böcker gespeist werden.

Wehrmachtsverherrlichung bei der Jungen Freiheit? Eine Replik.

Vor wenigen Tagen stellte Dr. Stefan Kubon einen Widerspruch in der Arbeit der Redaktion der "Jungen Freiheit" (JF) fest. Einerseits den Hitler-Attentäter Stauffenberg verehren, andererseits die hitlertreue Wehrmacht "verherrlichen" - das passe einfach nicht zusammen. Da müsse man ja am Ende befürchten, dass "sich in den Redaktionsräumen der JF bald solche Szenen abspielen könnten wie im Bendlerblock am Abend des 20. Juli 1944." Doch einen Widerspruch kann hier nur entdecken, für wen auch Grau ein Widerspruch zwischen Weiß und Schwarz ist.

Blick auf einen Widerspruch rechter Ideologie: Stauffenberg- und Wehrmachts-Verherrlichung bei der „Jungen Freiheit“

Anlässlich des 70. Jahrestages des Ausbruch des Zweiten Weltkriegs wird auch in der rechtskonservativen Wochenzeitung "Junge Freiheit" die "Kriegsschuldfrage" diskutiert. In diesem Zusammenhang veröffentlichen wir einen kommentierbaren Gastbeitrag von Dr. Stefan Kubon. Wir weisen darauf hin, dass der Beitrag nicht die Meinung der Redaktion widerspiegeln muss, sondern im Interesse eines pluralistischen Meinungsaustausches veröffentlicht wird.

Götz Kubitschek: Der Faschist vom Rittergut Schnellroda?

Vor wenigen Wochen trat Götz Kubitschek, Initiator der konservativ-subversiven Aktion (KSA), erstmals mit einer Videobotschaft an die Öffentlichkeit, um seine und die Motive seiner Anhänger zu erklären. Ebenso wichtig wie die Bedeutung seiner Worte war jedoch der „kalte Stil“, in dem Kubitschek seine Botschaft vortrug. Armin Mohler wird wohl einst solche Persönlichkeiten gemeint haben, als er über den „faschistischen Stil“ schrieb.