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„Trauern“ bei Neonazis nicht mehr in Mode

Noch vor einigen Jahren gehörten sogenannte Trauermärsche zu den „Höhepunkten“ in den Demonstrationskalendern der extremen Rechten. Der Aufzug in Magdeburg trat bald an die Stelle von Dresden, wo zivilgesellschaftlicher Widerstand den Neonazis ihre Pläne mehr und mehr durchkreuzte. Doch an diesem Wochenende fanden sich in der Hauptstadt von Sachsen-Anhalt nunmehr noch 230 „Trauernde“ ein.

Latent fremdenfeindlich: Inside Magida

Magdeburg, früher Abend, kurz vor 18.00 Uhr, eisige drei Grad, Regen. Gerade findet die zweite Kundgebung des islamfeindlichen Pegida-Ablegers Magida statt. Schon letzte Woche kamen rund 600 Menschen auf dem Alten Markt im Stadtzentrum zusammen. Aber es kamen auch rund 6.000 Gegendemonstranten zusammen, um ein Zeichen für Weltoffenheit zu setzen. Dieses Mal hofften die Veranstalter wahrscheinlich, dass sich der Widerstand nicht massiv auf ihre Pläne auswirken würde.