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Es liegen 11 Ergebnisse für "Konservative Revolution" vor.

Armin Mohler – Die „kluge Spinne im neurechten Netz“

Nur wenige Rechtsintellektuelle sind für das Verständnis der deutschen Neuen Rechten bis heute von so großer Bedeutung wie Armin Mohler. Der Historiker Karlheinz Weißmann hat über ihn nun eine intellektuelle und politische Biographie vorgelegt.

Arisch, russisch, wortgewandt – die Ideengeber der „national-patriotischen Kräfte“

Die eigentlichen „Chefideologen“ rechtsextremer Gruppierungen amtieren in sich als „national-patriotische Kräfte“ bezeichnenden Institutionen, die unter dem Deckmantel politisch neutraler und teilweise durchaus respektabler Benennungen wirken.

Wenn die Konserve zur Tupperdose wird – Hanns-Seidel-Stiftung über den Konservatismus

Zugute halten muss man der CSU-nahen Hanns-Seidel-Stiftung, dass sie sich im Gegensatz zur CDU-nahen Konrad-Adenauer-Stiftung überhaupt noch mit dem Konservatismus befasst. Dass aber auch sie in einer aktuellen Studie vor der Verwendung des Begriffes in der politischen Auseinandersetzung abrät, wirft ein bezeichnendes Licht auf die Unions-Parteien.

Die Tat: Vom Hausorgan eines Verlages zum geistigen Steigbügelhalter des Nationalsozialismus?

Zahlreichen Autoren der so genannten „Konservativen Revolution“ ist vorgeworfen worden, in den Wirrnissen der Weimarer Republik geistige Steigbügelhalter der Nationalsozialisten gewesen zu sein. Eine der einflussreichsten Zeitschriften dieser intellektuellen Strömung war „Die Tat“.

Autorevisionismus: Über Ernst Nolte, den Islamismus und die Konservative Revolution

Ernst Nolte, berüchtigt und berühmt geworden vor allem durch den so genannten „Historikerstreit“, veröffentlichte im stattlichen Alter von 86 Jahren einen überraschenden Text. Seit März 2009 ist das fast 400 Seiten umfassende Buch „Die dritte radikale Widerstandsbewegung: Der Islamismus“ aus dem Hause Landt nun schon zu haben. Der Autor hat sich viel vorgenommen – und kann den hohen Anspruch an zentralen Stellen dennoch nur schwer einlösen.

„Jeder Patriot ist jetzt gefordert“ – Bismarck wirbt erneut für „Junge Freiheit“

Vor gut einem Jahr warb Ferdinand von Bismarck, Urenkel des Reichskanzlers, für das rechtskonservative Wochenblatt „Junge Freiheit“. Nun griff er erneut zur Feder, um für ein Probeabo der JF zu werben. Vor allem die wachsenden Erfolge der Linkspartei erfüllen Bismarck mit Sorge. Er warnt: „Deutschland driftet nach links!“

Dialogisierter Monolog – „Unsere Zeit kommt“

Die Würze eines Gesprächs sind die unterschiedlichen Positionen ihrer Teilnehmer, die gibt es im als Buch veröffentlichten Gespräch zwischen Karlheinz Weißmann und Götz Kubitschek nicht. So bleibt es ein fader Einheitsbrei mit großteils wiedergekäuten Allgemeinheiten, die in breiteren Kreisen bereits hinlänglich bekannt sein dürften.

Von der NPD zur ANR zum IfS – Kleine Entstehungsgeschichte der deutschen Neuen Rechten

Kontakt zwischen „Nouvelle Droite“ in Frankreich und „Neuer Rechter“ in Deutschland gab es sehr früh: Bereits 1966 – zu einem Zeitpunkt also, als Wahlerfolge der „alten Rechten“ gerade einsetzten – nahm der junge Publizist Henning Eichberg an einem deutsch-französischen Jugendaustausch teil, der ihn in ein Zeltlager mit jungen französischen Nationalisten in die Provence führte. 

Die „Nouvelle Droite" in Frankreich - die „Mutter" der deutschen „Neuen Rechten“

Im Nachkriegs-Frankreich gab es – ähnlich wie in Deutschland nach 1945 – keine homogene Rechte, Sammlungsbemühungen und Ausdifferenzierungsprozesse lösten einander ab. Parteipolitisch bekam die Rechte auch dadurch am Anfang kein Bein auf den Boden. Und so entwickelte sich ein metapolitisches Projekt, das in erster Linie mit dem Namen Alain de Benoist verbunden ist.

Der metaphysische Nazi - Die SPD als nützlicher Idiot des bürgerlichen Lagers

In ihrer Wochenendausgabe veröffentlichte die "Süddeutsche Zeitung" den Beitrag "Der metaphysische Nazi", in dem der Umgang der bundesrepublikanischen demokratischen Öffentlichkeit mit der so genannten "Neuen Rechten" thematisiert wird. ENDSTATION RECHTS. dokumentiert diesen Text im Folgenden.  

Bismarck wirbt für „Junge Freiheit"

Wie der Spiegel in seiner aktuellen Ausgabe berichtet, wirbt Ferdinand von Bismarck für Abonnements der „Jungen Freiheit". Der Urenkel des Reichskanzlers verschickte 10.000 Briefe, um Leser für die rechtskonservative Zeitung zu gewinnen.