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Nach „Peniskuchen-Feier“ unter Bordell – NPD-Marx mit „Stolz und Ehre“ gegen den Straßenstrich

Peter Marx hat im Augenblick viel Zeit – als Generalsekretär der NPD trat er kürzlich zurück, die Schweriner Fraktion um NPD-Bundeschef Pastörs hat „keine Anschlussverwendung“ für den früheren Geschäftsführer. In Saarbrücken konnte Marx daher jüngst nicht nur einen „Peniskuchen“ gereicht bekommen. Auch macht er derzeit Front gegen den ausufernden „Straßenstrich“ und feiert mit Gesinnungsgenossen gleichzeitig in einer verruchten Lokalität unter einem „Eros Center“.

Neonazi-Minipartei der III. Weg auf Expansionskurs

Die Splitterpartei Der Dritte Weg (III. Weg), die den Hardcore-Rassisten des Neonazi-Netzwerkes „Freies Netz Süd“ (FNS) als Aktionsplattform dient, breitet sich weiter aus. Nach Parteiangaben gründete die Truppe um den Bundesvorsitzenden Klaus Armstroff in den letzten Tagen zwei neue Stützpunkte, ein dritter wurde umbenannt. An dem Strukturaufbau maßgeblich beteiligt ist der wegen Volksverhetzung vorbestrafte frühere Kopf der verbotenen „Fränkischen Aktionsfront“ (F.A.F.), Matthias Fischer.

Vorschau auf die Landtagswoche: NPD bügelt nach Storch Heinar Lachattacke Fehler aus

In den zurückliegenden Wochen hatte die arg gebeutelte NPD wohl Besseres zu tun, als Anträge oder Gesetzesinitiativen für die morgen beginnende Plenarwoche auszuarbeiten. Während ihrem Chef das Chaos in seiner Partei Sorgen bereitet, tingelten die Fraktionsmitarbeiter mit einer Mini-Tour durchs Land. Die verbleibenden Kräfte leisteten sich prompt einen peinlichen Patzer – sie wollten „Konversationsflächen“ nutzen. Darüber scheint Tacheles geredet worden zu sein. Im aktuellen Antrag hat die NPD ihren Fauxpas behoben.

Scherbenhaufen NPD

Aderlass bei der NPD. Innerhalb von vier Monaten haben vier frühere Spitzenfunktionäre ihre Posten verloren: Entweder haben sie sich dem Druck der Partei gebeugt und ihre Ämter zur Verfügung gestellt, sind freiwillig zurückgetreten oder gegen sie läuft ein Ausschlussverfahren. Letztes Opfer der Säuberungen unter dem neuen Chef Udo Pastörs ist der Hamburger Vorsitzende Thomas Wulff. Der Grund: Das Szene-Urgestein soll sich auf dem letzten Landesparteitag als „Nationalsozialisten“ bezeichnet haben.

Nach „Peniskuchen-Affäre“: NPD steht ohne Generalsekretär da

Eigentlich sollte der Fokus auf den anstehenden wichtigen Wahlkämpfen liegen – doch sowohl intern als auch in der Öffentlichkeit wurde zuletzt ununterbrochen über die ehemalige Pornodarstellerin Ina Groll diskutiert, die sich bei der NPD anbiederte. Auch Generalsekretär Peter Marx war in die sogenannte Peniskuchen-Affäre verwickelt und musste nun nach weniger als einem Jahr den Posten räumen. Auch in der Schweriner NPD-Fraktion verliert Marx seine Anstellung.

NPD-Generalsekretär Marx droht über Ex-Porno-Darstellerin zu stolpern

Die Affäre um die unter dem Künstlernamen „Kitty Blair“ bekannte ehemalige Porno-Darstellerin ist längst nicht ausgestanden. Nun droht der Generalsekretär der NPD, Peter Marx, über eine Feier mit der in NPD-Kreisen mittlerweile „unerwünschten Person“ zu stolpern. Unterdessen meldet sich die Porno-Branche zu Wort: Ihre ehemaligen Kolleginnen und Kollegen möchten mit dem gefallenen Sternchen nichts mehr zu tun haben.

Von der NPD verstoßen: Ex-Porno-Sternchen „Kitty Blair“ klopft an die Tür der Worch-Partei

Bei der NPD konnte sie nicht landen, nun versucht sie es bei Der Rechten: Die frühere Porno-Darstellerin „Kitty Blair“ alias Ina Groll. Der Vorstand der Splitterpartei erwägt, die Delegierten des nächsten Bundesparteitages über die Personalie entscheiden zu lassen. Groll wiederum kündigte in einem bald wieder entfernten Facebook-Posting ein Erklärung zu weiteren Ausschweifungen im „nationalen Widerstand“ an. Damit reagierte sie auf einen Beschluss des NPD-Parteipräsidiums, das sie zur „unerwünschten Person“ erklärte.

NPD erklärt Ex-Porno-Darstellerin „Kitty Blair“ zur „unerwünschten Person“

Lange hatten die NPD-Anhänger darauf gewartet, nun ist es da: Ein Statement der Parteiführung zu den Aktivitäten der früheren Porno-Darstellerin Ina Groll alias Georgina Groll alias „Kitty Blair“, die sich in den letzten Wochen und Monaten im Umfeld der Rechtsextremisten bewegte. Und das hat es in sich: Die junge Frau wird zur „unerwünschten Person“ erklärt und ihr wird Hausverbot erteilt.

Vorschau auf die Landtagswoche: NPD ohne Biss

In der morgen beginnenden neuen Plenarwoche gibt sich die NPD-Fraktion verhältnismäßig zahm. Auf gezielte Provokationen – jedenfalls in Antragsform – verzichtet die Mannschaft um Udo Pastörs, dafür versucht sie, mit unverfänglichen Themen zu punkten. Wie erwartet bringen die Rechtsextremisten eine Initiative zum „Fall Edathy“, verzichten aber auf einen Generalangriff. Möglicherweise, weil das NPD-Umfeld derzeit selbst mit einer „Porno-Affäre“ zu kämpfen hat.