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Dienstag, 04. Juni 2013

Jugendschützer registrieren Höchststand bei Neonazi-Webangeboten

Die Initiative „Jugenschutz.net“ gehört zu den schärfsten Waffen in der Auseinandersetzung mit dem Rechtsextremismus. Mehr als 50.000 Internetangebote überprüfen die Mitarbeiter jährlich auf der Suche nach brauner Propaganda oder nach Darstellungen sexuellen Missbrauchs. Gestern legte „Jugendschutz.net“ den neuen Jahresbericht vor. Mit einer klaren Tendenz: Neonazis setzen vor allem auf die Sozialen Netzwerke.