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Flüchtlingsdebatte online: Rassistische Hetze steigt rasant

Jährlich veröffentlicht jugendschutz.net den Bericht „Rechtsextremismus online“, in dem Verstöße gegen den Jugendmedienschutz dokumentiert werden. Im Zuge der aktuellen Flüchtlingsdebatte hätte sich demzufolge rassistische Hetze bereits verdreifacht. Plattformen wie Facebook müssten anhand effizienterer technischer Hilfsmittel mehr Beiträge löschen, aber auch Jugendliche sollten öfter zur Gegenrede ermuntert werden.

Netzgemeinde macht Druck: Schweizer „Twitter-Nazi“ festgenommen

Das Internet und besonders die Sozialen Netzwerke sind für Neonazis ein Eldorado. Fast ungehindert können sie dort ihre hasserfüllte Ideologie verbreiten. Doch die Zivilgesellschaft ist nicht wehrlos, wie ein Fall aus der Schweiz zeigt. Dort meldeten besorgte Bürger das Twitter-Profil eines Hardcore-Rassisten, der daraufhin von der Polizei verhaftet wurde. Sein Account wurde mittlerweile gelöscht.  

Jugendschützer registrieren Höchststand bei Neonazi-Webangeboten

Die Initiative „Jugenschutz.net“ gehört zu den schärfsten Waffen in der Auseinandersetzung mit dem Rechtsextremismus. Mehr als 50.000 Internetangebote überprüfen die Mitarbeiter jährlich auf der Suche nach brauner Propaganda oder nach Darstellungen sexuellen Missbrauchs. Gestern legte „Jugendschutz.net“ den neuen Jahresbericht vor. Mit einer klaren Tendenz: Neonazis setzen vor allem auf die Sozialen Netzwerke.

Der ENDSTATION RECHTS. Jahresrückblick. Teil 3.

Ein brauner Schatten lag über Deutschland in diesem Jahr – der Schatten des rassistisch motivierten Terrors. Kaum eine Woche verging, in der nicht neue Meldungen über die Schlamperei und Unfähigkeit der Behörden im Zuge der Ermittlungen gegen den NSU über die Ticker gingen. Die Aktivitäten der Neonazis und ihr Vorgehen gegen demokratische Institutionen wurden dadurch allerdings kaum beeinträchtigt.