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Es liegen 26 Ergebnisse für "Journalismus" vor.

Wie Journalisten der AfD zum Erfolg verhelfen

Obwohl die Politiker der AfD ständig über die „Lügenpresse“ schimpfen, wäre ihre Partei nichts ohne die Medien. Die Rechtspopulisten leben von der Provokation – viele Journalisten machen mit. Manche stellen sich sogar direkt in den Dienst der AfD.

Nach AfD-Veranstaltung: Acht Monate auf Bewährung für Kopfstoß gegen Journalisten

Den allgemeinen Trubel nach Beendigung einer Veranstaltung mit Björn Höcke in Nürnberg nutzte der mehrfach vorbestrafte Mann für eine persönliche Attacke auf die „Lügenpresse“. Der Täter ist kein Unbekannter, sondern ein wichtiger Helfer sowohl von Münchens Pegida-Chef Heinz Meyer als auch von Michael Stürzenberger.

Unverhohlene Drohung: NPD-nahe Seite stellt Fotos und Namen von Journalisten online

In Schwerin und Demmin gab es Anfang Mai gleich zwei Demonstrationen der NPD in Mecklenburg-Vorpommern. Am darauffolgenden Tag werden auf einer NPD-nahen Facebook-Seite Fotos der anwesenden Journalisten und deren Namen veröffentlicht. Nur kurz zuvor hatte Fraktionschef Udo Pastörs in seiner Rede von „Journallie-Schmierern“ und „Schweinejournalismus“ gesprochen.

Überwachung durch den Verfassungsschutz: Andrea Röpke klagt

Die Auseinandersetzung zwischen der bekannten Fachjournalistin Andrea Röpke und dem Niedersächsischen Landesamt für Verfassungsschutz geht in die nächste Runde. Röpke verklagt die Behörde, die sie über mehrere Jahre beobachtet hatte. Die Schnüffelei versuchten die Schlapphüte in einem Schreiben an den Anwalt der 48-Jährigen mit einer abstrusen Argumentation zu rechtfertigen.

„Vöglischer Beobachter“: Storch Heinar mischt die Pressefront auf

Mit einem Paukenschlag sorgt Mode-, Front- und Führerstorch Heinar für eine Sensation auf dem deutschen Pressemarkt. Am heutigen Freitag erscheint erstmals der „Vöglische Beobachter“, der als PDF-Datei im Weltnetz kostenlos zum Runterlad und anschließendem Druck vor Ort zur Verfügung gestellt wird.

Philipp Burger kneift: Thomas Kuban eine Nummer zu groß für Frei.Wild?

Wer Frei.Wild kritisiert, muss mit ordentlich Gegenwind rechnen. Denn die vier Südtiroler Musiker fühlen sich – und mit ihnen ein Großteil ihrer Fans – zu unrecht in die „rechte“ Ecke gestellt. In dieser „Opferrolle“ scheint es sich die Band gemütlich eingerichtet zu haben, einen „Befreiungsschlag“ in Form eines Live-Streitgesprächs mit dem Autor Thomas Kuban lehnte Frei.Wild-Frontmann Philipp Burger jetzt nämlich ab.

Intellektueller Rechtsextremismus in Deutschland

Wie einflussreich ist der intellektuelle Rechtsextremismus momentan? Und wie tritt er in Erscheinung? Eine Analyse von Uwe Backes.

Frei.Wild versucht Befreiungsschlag: Neue Webseite stellt „journalistisch-falsche und unprofessionelle Artikel“ an den Pranger

Frei.Wild reagiert mit einer eigenen Webseite auf die zunehmende Medienberichterstattung der letzten Wochen. Dort möchte die Band „auf journalistisch wertvolle und gut recherchierte Beiträge/Zitate, als auch journalistisch- falsche und unprofessionelle Artikel“ hinweisen. Ein gefährliches Spiel, das mit der Mär der (System)Presse ein weiteres rechtsextremes Klischee bedient, und zugleich Kritiker der umstrittenen Musikgruppe in ihrer Meinung bestärkt.

Günther Grass 2.0: Die Augstein-Debatte

Die Aufregung um ein von Literaturnobelpreisträger Günther Grass verfasstes Gedicht, in dem Israel heftig kritisiert wird, hat sich kaum gelegt, da spaltet die Debatte um den Spiegel-Kolumnisten Jakob Augstein die Medienlandschaft. Der Grund: Das Simon-Wiesenthal-Zentrum hat den Journalisten in die „2012 Top Ten Anti-Semitic/Anti-Israel Slurs“ aufgenommen.

Rassismus und Holocaustverharmlosung als leere Worthülsen?! Eine Kritik – Teil 2

„Rassismus und Holocaustverharmlosung sind alltägliche Phänomene, derlei menschenfeindliche Einstellungen sind überall in der Gesellschaft zu finden.“ Zu diesem Fazit kann man auf unterschiedlichen Wegen gelangen, vor allem dann, wenn die Begriffe wenig eindeutig und sehr nebulös sind. Diskussionen über die korrekte Verwendung der Begriffe werden nur selten geführt, der nachfolgende Beitrag plädiert für eine ergebnisoffene Debatte.

Von der Frauen- zur Männerbewegung. Wie Konservative die Emanzipation für sich entdecken.

Unter dem Titel „Feindbild Feminismus. Geschlechterkampf von rechts.“ stellte der Journalist Thomas Gesterkamp kürzlich seine Beobachtungen zur Entwicklung in der geschlechterpolitischen Debatte vor. Aus seiner Sicht entstehen neue Netzwerke, die konservative und antifeministische Ideen verbreiten und die Errungenschaften der Frauenbewegung in Frage stellen.

Die NPD im Briefkasten

Immer mehr Menschen verzichten auf eine Tageszeitung. In diese Nachrichtenlücke stößt die NPD mit ihren Gratisblättern. Ein Bericht von Olaf Sundermeyer aus Thüringen.

"Süddeutsche Zeitung" verteidigt Anzeige der "Junge Freiheit"

In der Wochenendausgabe vom 2./3. Oktober 2010 hatte die rechtskonservative Wochenzeitung "Junge Freiheit" (JF) auch in der "Süddeutschen Zeitung" (SZ) eine großformatige Werbeanzeige geschaltet. Daraufhin hagelte es Protest. Die SZ jedoch scheint das nicht zu interessieren, sondern verteidigt nunmehr gar ihr Vorgehen.

Amtlich bestätigt: „Blaue Narzisse“ ist gemeinnützig

Bereits Ende des vergangenen Jahres hat die rechtskonservative Schülerzeitung „Blaue Narzisse“ einen „Verein Journalismus und Jugendkultur Chemnitz“ gegründet. Wie Chefredakteur Felix Menzel berichtet, ist die Gemeinnützigkeit nun amtlich bestätigt. Künftig sind Spenden an den Verein steuerlich absetzbar.

Gleichgeschaltetes Medium? – NPD-Funktionär aus M-V bringt Infoportal an den Start

Der stellvertretende NPD-Landesvorsitzende von Mecklenburg-Vorpommern, David Petereit, hat mit "MUPINFO" ein Infoportal an den Start gebracht, das künftig NPD-konform über die Aktivitäten der rechtsextremen Partei berichten dürfte. Nicht ausgeschlossen, dass ein Streit mit einer rechtsextremen Plattform den Anstoß zu dem Projekt gegeben hat.

Hofjournalismus? Die „Deutsche Stimme“ über den rechten „Anti-Spiegel“ „Zuerst!“

In die rechten Jubelarien über das neue Nachrichtenmagazin des Verlegers Dietmar Munier stimmt nun auch die „Deutsche Stimme“ (DS) ein. Ganzseitig wird in der Januar-Ausgabe „allerfeinster Magazin-Journalismus“ gelobt und die „Junge Freiheit“ (JF) ob der neuen Konkurrenz bereits im „Sturzflug“ gesehen. Vor allem die jüngsten Äußerungen zur Integration nimmt die DS der Stein-Truppe übel. Den Konflikt trägt das NPD-Organ auf dem Rücken der Zuerst!-Rezension aus, die allerdings als „Anzeige“ gekennzeichnet ist.

Helmut Matthies nach Annahme des Löwenthal-Preises in der Kritik

Der Bildungsdezernent der Evangelischen Kirche Mitteldeutschland (EKM), Oberkirchenrat Christhard Wagner, hat in einer Pressemitteilung den Chef der evangelischen Nachrichtenagentur „idea“, Helmut Matthies kritisiert. Mit der Annahme des in Kooperation mit der rechtskonservativen Wochenzeitung „Junge Freiheit“ verliehenen „Gerhard-Löwenthal-Preises“ lasse Matthies „die gesamte idea-Redaktion auf dem Grat zum rechtsextremen Milieu balancieren.“

Lichtschlag und Matthies erhielten Gerhard-Löwenthal-Preis

Am Samstag haben der libertäre Publizist André F. Lichtschlag und der Gründer  des evangelischen Wochenmagazins „Idea Spektrum“, Helmut Matthies, den von der Förderstiftung Konservative Bildung und Forschung (FKBF) in Kooperation mit der Wochenzeitung JUNGE FREIHEIT gestifteten Gerhard-Löwenthal-Preis für Journalisten erhalten.

Politikwissenschaft wie sie sein soll – Hans Maier über die NPD

Die sachliche Auseinandersetzung mit der NPD wird von Vielen eingefordert. Aber nur die Wenigsten halten sich an diese Forderung – auch in der Wissenschaft. Der Politikwissenschaftler Hans Maier zeigt auf eindrucksvolle Weise, wie die wissenschaftliche Forschung über die rechtsextreme NPD aussehen sollte. Die Bundeszentrale für politische Bildung hat seine Arbeit veröffentlicht – vor 40 Jahren.

„Geben se mir doch ´nen Euro“ – Extra3 über die NPD-Pleite

Das NDR-Satiremagazin Extra3 ging am Rande des Bundesparteitages der NPD-Pleite auf den Grund. Können die NPDler wohlmöglich nicht rechnen?

Wegen 'Judenstaat' und 'Krummnasen': Bald Rechtsstreit zwischen Pastörs und Altermedia?

Der Fraktionsvorsitzende der NPD im Schweriner Landtag, Udo Pastörs, beabsichtigt offenbar, rechtliche Schritte gegen die rechtsextreme Internetplattform „Altermedia“ einzuleiten. Grund ist ein auf der Plattform veröffentlichter Bericht eines Teilnehmers der Aschermittwochsveranstaltung der NPD-Saar. Der angebliche Ohrenzeuge zitiert Pastörs mit den Worten die BRD sei ein „Judenstaat, den es auszulöschen gelte“.

Forschungsvorhaben: Rechtsextreme Symbolik in der Fernsehberichterstattung

Wenn das Fernsehen über Rechtsextremismus berichtet, werden häufig die immer selben Stereotype verwendet, heißt es in einem Artikel der „Ibbenbürener Volkszeitung“. In einem wissenschaftlichen Projekt soll daher nun die „rechtsextreme Symbolik der NPD in der politischen Fernsehberichterstattung“ von Kommunikationswissenschaftler der Universität Münster untersucht werden.

Andrea Röpke gewinnt Otto-Brenner-Preis

Wie npd-blog.info berichtet, hat die freie Journalistin Andrea Röpke den Otto-Brenner-Preis 2008 in der Kategorie „Newcomer-/Medienprojektpreis“ gewonnen.

Informationsveranstaltung von ENDSTATION RECHTS. in Sternberg lockte nicht nur Demokraten

"Provokation aus Prinzip" - unter diesem Titel veranstaltete der SPD Ortsverein Sternberg-Dabel am Mittwoch Abend im Sternberger Rathaus eine Informationsveranstaltung über die Arbeit der rechtsextremen NPD in Mecklenburg-Vorpommern. Und wie bestellt stand zehn Minuten vor Veranstaltungsbeginn eine achtköpfige Abordnung von NPD-Aktivisten und NPD-Mitarbeitern vor der Eingangstür, die eben jene Provokation aus Prinzip in die Tat umsetzen wollten.  

Grimme Online Award für den Störungsmelder

Der für publizistische Qualität im Netz verliehene Grimme Online Award ging in diesem Jahr unter anderem an das Internetportal Störungsmelder. Die Jury lobte die journalistische Qualität bei der Auseinandersetzung mit dem Thema Rechtsextremismus.

mvregio.de gerät bundesweit in Kritik

Nachdem bereits in Mecklenburg-Vorpommern über die Übernahme von NPD-Pressemitteilungen beim regionalen Medienportal www.mvregio.de diskutiert wurde, erreicht dieser Vorgang nunmehr auch bundesweite Medien.