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Der NPD laufen Mitglieder davon

Fast jeder zweite Euro, den die NPD bekommt, setzt sich aus staatlichen Geldern zusammen. Auf über 1,2 Millionen Euro kamen die Rechtsextremen dem aktuellen Rechenschaftsbericht für das Jahr 2013 demzufolge. Den Mitgliederschwund hingegen kann die Partei auch weiterhin nicht stoppen: In fünf Jahren sind ein Viertel der Anhänger verloren gegangen.

Abgesang auf die REP

Rolf Schlierer will nicht mehr. Nach 20 Jahren an der Spitze der längst auf Splitterpartei-Niveau abgesunkenen REP übergibt der Langzeit-Vorsitzende den Chefsessel an Johann Gärtner. Einen personellen Neuanfang wagt die Rechtsaußenpartei trotzdem nicht – Gärtner fungierte unter Schlierer 18 Jahre als dessen Vize.

„Neustart“ der Republikaner kann nicht stattfinden – Parteitag abgesagt

Die in weiten Teilen nur noch auf dem Papier existierende Kleinpartei Die Republikaner erlebten zur Kommunal- und Europawahl ein Desaster. Die Wahlergebnisse sind eingebrochen und der Sündenbock war schnell gefunden: die AfD. Der Noch-Vorsitzende Rolf Schlierer wollte auf einem für dieses Wochenende geplanten Bundesparteitag einen Umbruch einläuten. Doch selbst dazu kam es nicht: Die Veranstaltung wurde wegen arglistiger Täuschung abgeblasen.

Alleine auf dem sinkenden Schiff: Schlierer weiter am Ruder der angeschlagenen REP

Seit Jahren dümpelt der angeschlagene REP-Dampfer durch die Niederungen der politischen Bedeutungslosigkeit. Die Partei scheint dies aber nicht zu stören: Am Wochenende bestätigen die Delegierten nämlichen ihren langjährigen Chef im Amt des Parteivorsitzenden.

Die Null-Komma-Partei – Republikaner treten zur Bundestagswahl an

Die rechtsgerichtete Partei Die Republikaner wollen zur Bundestagswahl im kommenden Jahr antreten. Doch zuerst benötigt die Splitterpartei über 30.000 Unterstützungsunterschriften. Damit dies gelingt, stellt die Partei Geldprämien in Aussicht.

Die NPD-Verhinderer? – Republikaner stellen Landesliste in M-V auf

Ein Landtagseinzug in Mecklenburg-Vorpommern liegt für die Republikaner derzeit wahrscheinlich in ebenso weiter Ferne, wie für Michael Ballack ein Nationalmannschaftscomeback unter Jogi Löw. Trotzdem stellte die Truppe, die ihren Wahlkampf von Berlin aus steuert, eine Landesliste auf. Wohl auch, um einen erneuten Erfolg der NPD zu verhindern.

NPD und Pro als Nutznießer des Niedergangs der DVU?

Die sterbende DVU hinterlässt wohl zwei Erbteile: Einen ostdeutschen (NPD) und einen westdeutschen (Pro-Bewegung). Aber auch damit wird es den extrem rechten Parteien nicht gelingen, die allgemeine Krise für sich zu nutzen.

Schlierer bleibt REP-Chef und will nun doch in „braunen Ecken“ kuscheln

Die Palastrevolution blieb aus, inhaltlich machte der alte und neue Parteivorsitzende der Republikaner, Rolf Schlierer, allerdings Zugeständnisse an seine innerparteilichen Gegner. So will man künftig Bündnisse mit demokratischen Rechtsparteien, zu denen die REPs nun auch die PRO-Bewegung zählt, nicht mehr ausschließen. Vor kurzem sah man diese noch in der „braunen Ecke“.

Die Republikaner: Führungswechsel ohne Perspektive?

Glaubt man den Presseberichten der letzten Tage, wird es in der rechtskonservativen Partei „Die Republikaner“ eine außerordentliche Neuwahl der Parteiführung geben, nachdem infolge des desolaten Abschneidens bei der Bundestagswahl Forderungen nach einem Rücktritt des seit 1994 amtierenden Bundesvorsitzenden Dr. Rolf Schlierer und seiner engsten Mitarbeiter, Johann Gärtner und Ursula Winkelsett, laut geworden waren. Mit freundlicher Genehmigung übernommen vom Blog "Compassionately Conservative".

Palastrevolution bei den Republikanern? Landeschef von Rheinland-Pfalz soll Schlierer beerben

Nachdem die Republikaner mit 0,4 Prozent bei der Bundestagswahl ihr selbstgestecktes Minimalziel, die Sicherung der staatlichen Parteienfinanzierung, nicht erreicht hatten, rumort es in der Partei. In Rheinland-Pfalz wurde jüngst die Einberufung eines außerordentlichen Parteitages gefordert. Erklärtes Ziel ist die Ablösung des amtierenden Bundesvorstandes um Parteichef Rolf Schlierer.

Rechter schlägt auf Rechten ein - 10 Monate auf Bewährung

Das war sozusagen Wahlkampf wortwörtlich: Der Kissinger „Leiterschlag“ schmerzte nicht nur - er war auch ein „rechtes“ Politikum im Vorfeld der Landtagswahl 2008. Das liegt an der Gesinnung der Beteiligten: Am Geschlagenen (Johann Gärtner, Landeschef der Republikaner) und am „Schläger“ (NPD-Plakatierer). Gestern wurde Letzterer (38) vor dem Aichacher Amtsgericht wegen gefährlicher Körperverletzung zu einer Haftstrafe von zehn Monaten, ausgesetzt zur Bewährung, und 160 Sozialstunden verurteilt.

Flirt mit rechter Einheitspartei

Die extreme Rechte ist in Bewegung geraten: Nach dem Führungswechsel bei der DVU und dem NPD-Bundesparteitag wird offenbar ein Projekt betrieben, eine vereinigte Rechtspartei ohne störenden Neonazi-Ballast zu installieren. Sogar Funktionäre der "Republikaner" senden verheißungsvolle Offerten an "gemäßigte" NPD-Verbände aus, berichtet redok.

Verfassungstreue als Wahlwerbung – Parteitag der Republikaner

„Wir sind die Verfassungstreuen“, soll der am Wochenende wiedergewählte Vorsitzende der Republikaner, Rolf Schlierer, den Parteitagsdelegierten zugerufen haben. Seit letztem Jahr tauchen die Republikaner nicht mehr im Verfassungsschutzbericht auf. Ein Pfund mit dem sie offenbar wuchern wollen.

Zwischen Dichtung und Wahrheit: Bayerischer REP-Landesvorsitzender Johann Gärtner will von NPD-Plakatiertrupp verprügelt worden sein

Der bayerische Landesvorsitzende der Republikaner (REP), Johann Gärtner, soll laut Pressemeldung seiner Partei von einem „NPD-Plakatiertrupp“ auf „seinem eigenen Grundstück in Kissing zu Boden geschlagen und erheblich verletzt worden“ sein. Die NPD erklärte daraufhin in einer eigenen Pressemeldung, dass dies erlogen sei.