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Es liegen 12 Ergebnisse für "Jens Lütke" vor.

Braune Schläger nach Überfall auf DGB-Veranstaltung vor Gericht

Der Vorfall galt als Beispiel für die gestiegene Gewaltbereitschaft der rechtsextremistischen Szene. Eine Gruppe von Neonazis hatte am 1. Mai 2011 eine DGB-Veranstaltung in Husum überfallen, dabei wurde ein Mann durch Stockschläge verletzt. Unter den Angreifern befand sich auch der damalige NPD-Landeschef Jens Lütke. Gestern verhandelt darüber das Amtsgericht Husum.

NPD-Schleswig-Holstein mit neuem Vorsitzenden: Stawitz, der Mann für die Krise?

Ingo Stawitz soll es also richten. Der bisherige Landesvize übernahm kürzlich den Chefsessel von Jens Lütke, der der angeschlagenen Partei in Schleswig-Holstein keine Impulse vermitteln konnte. Stawitz ist kein Unbekannter: Er war bereits vor mehr als zwölf Jahren Chef der Gliederung.  

Wahl in NRW: NPD im freien Fall. PRO NRW stabil

Die NPD erlebte in Nordrhein-Westfalen ihre dritte Pleite in Folge. Bei den gestrigen Landtagswahlen erzielte sie 0,5 Prozent. Da PRO NRW auf 1,5 Prozent kam, hat sich nicht nur das Kräfteverhältnis der rechtsgerichteten Parteien dieses Bundeslandes verschoben, sondern die NPD ist endgültig in einen erfolglosen westlichen und einen erfolgreicheren Ostteil gespalten.

Noch nicht genug? NPD will erneut in Neumünster auflaufen

Mit einem Wahlkampf-Debakel gibt sich die NPD nicht zufrieden. Am kommenden Sonnabend – einen Tag vor der Landtagswahl – wollen die Rechtsextremen nun erneut in Neumünster aufmarschieren. Die Stadt zieht ein Verbot in Betrachtung.

Neumünster: Polizei nimmt NPD-Vize Pastörs bei Neonazi-Aufmarsch in Gewahrsam

Ihren inoffiziellen Wahlkampfabschluss hatte sich die rechtsextremistische NPD anders vorgestellt. Aber die Demonstration in Neumünster wurde zum Fiasko. Da die überwiegende Mehrheit der braunen Demonstranten eine nicht angemeldete Route nehmen wollten, löste die Polizei den Aufzug auf und nahm alle 100 angereisten Neonazis in Gewahrsam. Unter ihnen war auch NPD-Vize Udo Pastörs.

Neonazi-„Trauermarsch“ in Lübeck wird zum Trauerspiel

Erst am Donnerstag hatte ein Oberverwaltungsgericht endgültig entschieden, dass Neonazis am heutigen Sonnabend durch Lübeck marschieren dürfen. Doch der „Trauermarsch“ entwickelte sich zum Reinfall. Die Rechtsextremen durften nur rund 10 Minuten laufen – 2.500 Gegendemonstranten waren vor Ort.

Gewalttäter und Hakenkreuz-Fans: NPD-Wahlliste in SH ganz im Zeichen der „Seriösen Radikalität“

Kaum hat die NPD ihre letzte (erfolglose) Schlacht im Saarland geschlagen, steht mit den Landtagswahlen in Schleswig-Holstein am 6. Mai schon die nächste Bewährungsprobe an. Dort sind die Aussichten nicht besser als an der Saar – im Gegenteil. Ein Grund: Der mit vorbestraftem Personal aufgefüllte Wahlvorschlag.

Top oder Flop? SH-Wahl Holger Apfels erste Bewährungsprobe

Mit der Landtagswahl am 6. Mai in Schleswig-Holstein steht für den neuen Bundesvorsitzenden Holger Apfel eine erste Bewährungsprobe an. Dabei ist die Ausgangslage nicht rosig. Die NPD-Wahlkämpfer sind noch immer dabei, die nötigen Unterstützungsunterschriften für einen Wahlantritt zusammenzutragen.

NPD Schleswig-Holstein bereitet sich auf Landtagswahl vor

Der Landtag in Schleswig-Holstein muss im Mai 2012 vorzeitig neu gewählt werden. Die NPD hat am vergangenen Sonntag bereits ihre Landesliste aufgestellt und will in allen Wahlkreisen mit Direktkandidaten antreten. Ziel dürfte dabei nicht der Einzug in den Landtag, sondern das Überspringen der Ein-Prozent-Hürde sein.

Neonazi-„Trauermarsch“ in Lübeck: „Wir brauchen administrative, politische und repressive Mittel, um Nazis zu stoppen“

Etwa 250 Neonazis zogen am Sonnabend durch Lübecks Straßen, die geplante Blockade des Gegenbündnisses gelang jedoch in diesem Jahr nicht. Allerdings wurde die Marschroute der Rechtsextremen verkürzt. Beide Seiten feiern indes die Geschehnisse als Erfolg und auch die Polizei zieht eine positive Bilanz.

Kaum ging´s los, war schon wieder Schluss – Trauermarsch in Lübeck blockiert

Letztlich hatten die Absprachen zwischen Thomas Wulff und der Polizei vor der Veranstaltung länger gedauert, als der Marsch an sich. Nach einer Zwischenkundgebung ließ die Polizei die Veranstaltung der „Freien Nationalisten“ Lübeck beenden – die weitere Demonstrationsstrecke war von gut 500 Gegendemonstranten blockiert.

Ende der Volksfront? Von wegen: Wulff auf Bundestagsliste der NPD in Schleswig-Holstein

So sieht also die Konsequenz bei Thomas „Steiner“ Wulff aus. Noch vor wenigen Wochen verkündete der führende Vertreter der freien Nationalisten das Ende der Volksfront – also der Allianz zwischen Partei und parteiungebundenen Kräften, nun aber lässt sich Wulff aber offenbar der schleswig-holsteinischen NPD für die kommende Bundestagswahl aufstellen.