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Donnerstag, 11. Juni 2015

„Zwischentag“ in Erlangen: Vernetzungstreffen der Neuen Rechten

Verglichen mit früheren Auflagen des neurechten „Zwischentages“ müssen die Organisatoren um Felix Menzel mittlerweile kleinere Brötchen backen. Die für den 4. Juli in Erlangen unter dem Rahmenthema „Geopolitik und Einwanderung“ stehende „Freie Messe“ wird mit ihrem abgespeckten Programm nichtsdestoweniger eine Vielzahl an Personen des rechten Randes abseits von NPD und Freien Kameradschaften anziehen.

Freitag, 26. Oktober 2012

„Physische Gewaltanwendung ist Instrumentarium der Politik“: Rechtsextremist Schwab liefert neues Verbotsfutter

Nach einjährigem Schweigen bietet die NPD dem bekannten „Nationalrevolutionär“ Jürgen Schwab in ihrer Parteizeitung Deutsche Stimme wieder ein Forum. Dieses weiß er zu nutzen und zieht ordentlich vom Leder: Er fordert die „Abschaffung des gesamten BRD-Parteiensystems“ und hält die „physische Gewaltanwendung“ für ein „Instrumentarium der Politik“.

Montag, 17. Oktober 2011

NPD-Blatt räumt auf – Jürgen Schwab und Axel Reitz erhalten Schreibverbot

Kaum eine Gelegenheit lässt sich die NPD entgehen, um darauf hinzuweisen, dass es keine Zensur geben dürfe. Umso erstaunlicher, dass sie in ihrer Parteizeitung „Deutsche Stimme“ nicht unumstrittenen Autoren nun Schreibverbot erteilt hat. Betroffen ist zum einen der Publizist und NPD-Querdenker Jürgen Schwab und zum anderen Axel Reitz, dem die taz einst den Beinamen „Hitler von Köln“ verlieh.

Freitag, 26. November 2010

Kommunistenreflex vs. Korpsklatsche – Reitz antwortet Schwab

Sein Interview in der NPD-Parteizeitung „Deutsche Stimme“ (DS) scheint im rechten Lager für kräftigen Wirbel gesorgt zu haben. Nach Ralph Tegethoff, der Schwab „Irrsinn“ unterstellte und einer Abfuhr der Freien Kräfte Köln, die Schwab als „kommunistischen Agitator“ verspotteten, griff nun auch Axel Reitz, der „Hitler von Köln“ (taz), zur Feder und versucht sich in der Ehrenrettung der Freikorps.

Mittwoch, 08. September 2010

Ex-68er Oberlercher in NPD-Zeitung: „Arbeiter der Faust an die Front!“

In der letzten Ausgabe war die Öffnung der NPD-Parteizeitung „Deutsche Stimme“ für sozialrevolutionäre Töne bereits zu vernehmen. In der aktuellen Ausgabe wird noch einmal nachgelegt. Nach Jürgen Schwab kommt nun Reinhold Oberlercher, ehemaliger Aktivist des „Sozialistischen Deutschen Studentenbundes“ (SDS) und Mitbegründer des rechtsextremen „Deutschen Kollegs“ (DK), zu Wort. Die geistigen Grundlagen seien gelegt, so der Ex-68er im Interview mit seinem DK-Mitstreiter Uwe Meenen. Nun gelte es, das „System [...] physisch zu enthaupten“.