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Es liegen 32 Ergebnisse für "Jürgen Schwab" vor.

„Zwischentag“ in Erlangen: Vernetzungstreffen der Neuen Rechten

Verglichen mit früheren Auflagen des neurechten „Zwischentages“ müssen die Organisatoren um Felix Menzel mittlerweile kleinere Brötchen backen. Die für den 4. Juli in Erlangen unter dem Rahmenthema „Geopolitik und Einwanderung“ stehende „Freie Messe“ wird mit ihrem abgespeckten Programm nichtsdestoweniger eine Vielzahl an Personen des rechten Randes abseits von NPD und Freien Kameradschaften anziehen.

„Freies Netz Süd“ geht vom Netz

Heute Morgen verkündeten die Aktivisten des Freien Netz Süd die Einstellung ihrer Internetplattform. Begründet wird das Ende mit fehlenden Zulieferern. Vermutlich soll damit aber der letzte greifbare Anknüpfungspunkt an die Organisation verschwinden und einem staatlichen Einschreiten vorgebeugt werden.

Intellektueller Rechtsextremismus in Deutschland

Wie einflussreich ist der intellektuelle Rechtsextremismus momentan? Und wie tritt er in Erscheinung? Eine Analyse von Uwe Backes.

„Physische Gewaltanwendung ist Instrumentarium der Politik“: Rechtsextremist Schwab liefert neues Verbotsfutter

Nach einjährigem Schweigen bietet die NPD dem bekannten „Nationalrevolutionär“ Jürgen Schwab in ihrer Parteizeitung Deutsche Stimme wieder ein Forum. Dieses weiß er zu nutzen und zieht ordentlich vom Leder: Er fordert die „Abschaffung des gesamten BRD-Parteiensystems“ und hält die „physische Gewaltanwendung“ für ein „Instrumentarium der Politik“.

Ersatz für Dresden: Nazidemo in Fürth

 

Mit einer „Eilanmeldung“ haben laut Polizei letzte Nacht Vertreter des „Freien Netz Süd“ (FNS) eine Ersatzdemonstration für Dresden in Fürth angemeldet. Etwa 60-100 Nazis folgten dem Aufruf und versammelten sich an der Stadthalle, um dann durch die Fürther Innenstadt zu laufen.  

NPD-Blatt räumt auf – Jürgen Schwab und Axel Reitz erhalten Schreibverbot

Kaum eine Gelegenheit lässt sich die NPD entgehen, um darauf hinzuweisen, dass es keine Zensur geben dürfe. Umso erstaunlicher, dass sie in ihrer Parteizeitung „Deutsche Stimme“ nicht unumstrittenen Autoren nun Schreibverbot erteilt hat. Betroffen ist zum einen der Publizist und NPD-Querdenker Jürgen Schwab und zum anderen Axel Reitz, dem die taz einst den Beinamen „Hitler von Köln“ verlieh.

Keine Freiheit für die Feinde der Freiheit? – Diskussion zu Sitzblockaden in Dresden

Zu einer hochkarätig besetzten Podiumsdikussion lud in Dresden die Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Juristinnen und Juristen ins Dresdner Kulturrathaus, um die Legitimität von Sitzblockaden kontrovers zu erörtern.

Kommunistenreflex vs. Korpsklatsche – Reitz antwortet Schwab

Sein Interview in der NPD-Parteizeitung „Deutsche Stimme“ (DS) scheint im rechten Lager für kräftigen Wirbel gesorgt zu haben. Nach Ralph Tegethoff, der Schwab „Irrsinn“ unterstellte und einer Abfuhr der Freien Kräfte Köln, die Schwab als „kommunistischen Agitator“ verspotteten, griff nun auch Axel Reitz, der „Hitler von Köln“ (taz), zur Feder und versucht sich in der Ehrenrettung der Freikorps.

Ex-68er Oberlercher in NPD-Zeitung: „Arbeiter der Faust an die Front!“

In der letzten Ausgabe war die Öffnung der NPD-Parteizeitung „Deutsche Stimme“ für sozialrevolutionäre Töne bereits zu vernehmen. In der aktuellen Ausgabe wird noch einmal nachgelegt. Nach Jürgen Schwab kommt nun Reinhold Oberlercher, ehemaliger Aktivist des „Sozialistischen Deutschen Studentenbundes“ (SDS) und Mitbegründer des rechtsextremen „Deutschen Kollegs“ (DK), zu Wort. Die geistigen Grundlagen seien gelegt, so der Ex-68er im Interview mit seinem DK-Mitstreiter Uwe Meenen. Nun gelte es, das „System [...] physisch zu enthaupten“. 

Sozialrevolutionäre Positionen in der NPD auf dem Vormarsch?

Vollkommen neue Töne konnte man dieser Tage von der NPD vernehmen. Der Hamburger Landesverband richtete sich mit einem Gesprächsangebot an die antiimperialistische Linke. Akzeptiere man das Existenzrecht des deutschen Volkes, wolle man mit den Linken in den Dialog treten. Auch wenn die das Angebot deutlich zurückwiesen, scheinen sozialrevolutionäre Positionen in der NPD in letzter Zeit an Bedeutung zu gewinnen.

Auf sozialrevolutionären Pfaden – Jürgen Schwab schreibt nach sechs Jahren wieder für NPD-Parteizeitung

Bis 2004 war der rechtsextreme Publizist Jürgen Schwab Mitglied der NPD und verfasste regelmäßig Beiträge für die Parteizeitung „Deutsche Stimme“. Als die Wege von Partei und Schwab sich trennten, endete auch sein publizistisches Engagement für die „Deutsche Stimme“. In der aktuellen Ausgabe stellt er nun im ganzseitigen Interview klare Forderungen an die NPD: Sie solle sozialrevolutionäre Positionen übernehmen und nicht reflexhaft einen undifferenzierten Antikommunismus betreiben.

"Zur Judenfrage": War Karl Marx ein Antisemit? Teil II

Der zweite, nur wenige Seiten umfassende Teil von Marxens Schrift "Zur Judenfrage" aus dem Jahre 1843 hat es in sich. Auf ihn berufen sich zahlreiche Autoren, die Marx des Antisemitismus überführen wollen. Dem wenig überzeugenden Hinweis, dass Marx selbst jüdischer Abstammung war und folglich kein Antisemit gewesen sein konnte (Hirsch/Schuder 1999: 70), muss man dabei gar nicht mit dem Verweis auf einen ominösen "jüdischen Selbsthass" (Theodor Lessing) begegnen. Denn Marx mag zwar "jüdischer Abstammung" gewesen sein, mit dem Judentum verband ihn geistig und kulturell jedoch nichts.

Jürgen Schwab über Antisemitismus und rechte Minderwertigkeitskomplexe

Querkopf ist wohl eine Beschreibung, mit der der rechtsextreme Publizist Jürgen Schwab gut leben kann. In der aktuellen Ausgabe der rechtsradikalen Theoriezeitung „Hier & Jetzt“ stellt Schwab sein Querdenken unter Beweis, indem er zum Thema Kapitalismuskritik mit den „menschlichen Flachdenkern“ des „deutschen Nationalen Widerstandes“ hart ins Gericht geht.

„Hier & Jetzt“ mit neuem Herausgeber und Chefredakteur

Mit der ersten Ausgabe der „radikal rechten Zeitung“ „Hier & Jetzt“ unter dem neuen Chefredakteur Arne Schimmer ergaben sich einige Veränderungen. Das Magazin ist nicht nur umfangreicher, es hat auch einen neuen Herausgeber: das „Bildungswerk für Heimat und nationale Identität e.V.“ Zuvor hatte die Herausgeberschaft bei den sächsischen „Jungen Nationaldemokraten“ (JN) gelegen.

Bestmenschen gegen Rechts: Anmerkungen zu einem anthropologischen Superlativ

Dass sich einander Ähnliche mitunter gegenseitig heftiger bekämpfen als tatsächliche Feinde, gehört wohl zur normalen und dennoch bedauerlichen Wirklichkeit menschlicher Existenz. Das ist in der Familie so – und beim „Kampf gegen Rechts“ nicht anders. Auch, soweit es ENDSTATION RECHTS. betrifft.

Interviews mit Christian Worch und Jürgen Schwab

Als „Online-Leckerli“ seines vor kurzem erschienenen Buches "Angriff von rechts" bietet der Betreiber des NPD-Blog, Patrick Gensing, Interviews mit dem Querfrontler Jürgen Schwab und dem Querdenker Christian Worch.

Zweimal Jürgen und doch nicht dasselbe: Warum Elsässer kein Rechter ist (Kommentar)

Jürgen Elsässer ist ohne Zweifel ein besonderer Mensch. Vor einigen Jahren noch überzeugter Antideutscher, kämpft er heute mit Verve für die Erhaltungs des Nationalstaats und fürchtet zu diesem Zweck auch das Bündnis mit der demokratischen Rechten nicht. Das mag einen skeptisch machen, vielleicht auch vorsichtig. Ein Grund, Elsässer eine Nähe zur "extremen Rechten" anzudichten, wie es Volkmar Wölk tat, oder ihn als Nationalisten zu denunzieren, wie durch die Zeitschrift "Prager Frühling" geschehen, ist es indes nicht.

Propaganda am Körper (redok)

Weiden. Zum Schaulaufen für nationalsozialistische Propaganda wurde eine Demonstration im oberpfälzischen Weiden. Hunderte militanter Neonazis machten am 1. Mai keinen Hehl aus ihren historischen Vorbildern und ihren künftigen Absichten.

Die Theorie der Praktiker-Querfront – Jürgen Schwab über die „Sache des Volkes“

Jürgen Schwab galt bis zu seinem Parteiaustritt als wichtiger Vordenker der NPD. Seither arbeitet er als freier Publizist und befasst sich weiterhin mit Theorie-Fragen. In seiner Initiative „Sache des Volkes“ versucht er seit geraumer Zeit mit Gleichgesinnten, diese auch unter das Volk zu bringen. In der aktuellen Ausgabe der rechtsradikalen Theoriezeitschrift der Jungen Nationaldemokraten (JN) Sachsen „Hier&Jetzt“ durfte er das Projekt nun selbst vorstellen.

„Der Jude in uns selbst": Claus Nordbruch und Jürgen Schwab über Udo Pastörs

Udo Pastörs' (NPD) Aschermittwochsrede, die mittlerweile in voller Länger im Internet kursiert, hat das nationale Lager erneut in Unruhe versetzt. Während das unmittelbare Auditorium seiner rasenden Begeisterung Ausdruck verlieh, streiten sich einflussreiche Rechtsextremisten mittlerweile, ob Pastörs eher ein Selbstdarsteller oder ein Spitzel des Verfassungsschutzes sei.

Der rechtsextreme Publizist Jürgen Schwab plädiert für eine Zusammenarbeit von „Linken“ und „Rechten“.

Wenn ein rechtsextremer Publizist ein Buch über die Partei „Die Linke“ veröffentlicht, dann wird man in der Regel darin ein aggressiv formuliertes und negativ gehaltenes Zerrbild erwarten. Hierfür spricht auch der Titel „Angriff der neuen Linken“ des neuesten Werks von Jürgen Schwab, der lange Jahre ein wichtiger Ideologe innerhalb der NPD war und nach seinem Parteiaustritt als unabhängiger Publizist im Rechtsextremismus agiert. Immerhin hatte er 1999 mit seinen „Deutschen Bausteinen“ eines der wenigen programmatischen Werke in diesem politischen Lager veröffentlicht, schreibt der Politiologe Armin Pfahl-Traughber in seiner Rezension für den "Blick nach Rechts".

Fünf Demonstrationen zum 1. Mai von Neonazi-Szene

Eine aktuelle Meldung beim "Blick nach rechts" berichtet über die geplanten Veranstaltungen der NPD und Freien Kräfte am Tag der Arbeit.

NPD Bayern gespalten

In Bayern weigerte sich der einflussreiche NPD-Aktivist Patrick Schröder an einer Demonstration für die Verstaatlichung von Banken teilzunehmen. Eine „Einzelmeinung“, erklärte die Partei umgehend und doch ist diese Weigerung Indiz für die unterschiedlichen Positionen im NPD-Landesverband Bayern.

Von der NPD zur ANR zum IfS – Kleine Entstehungsgeschichte der deutschen Neuen Rechten

Kontakt zwischen „Nouvelle Droite“ in Frankreich und „Neuer Rechter“ in Deutschland gab es sehr früh: Bereits 1966 – zu einem Zeitpunkt also, als Wahlerfolge der „alten Rechten“ gerade einsetzten – nahm der junge Publizist Henning Eichberg an einem deutsch-französischen Jugendaustausch teil, der ihn in ein Zeltlager mit jungen französischen Nationalisten in die Provence führte. 

Alain de Benoist, Henning Eichberg und der „moderne europäische Nationalismus“ des Andreas Molau

In einer knappen Erklärung, in der Andreas Molau kürzlich seine Kandidatur zum NPD-Bundesvorsitz begründete, sprach er sich auch für einen „modernen europäischen Nationalismus“ im Sinne des französischen Vordenkers der Neuen Rechten, Alain de Benoist, aus. Der ehemalige Waldorflehrer will wohl auch durch solche Verweise seinen Anspruch als politischer Intellektueller untermauern und sich so von anderen NPD-Führungsfiguren abgrenzen. Nur sollte er dazu die eigene Parteizeitung „Deutsche Stimme“ besser gelesen haben.  

Deutsche und Polnische Nationalisten in Feindschaft vereint

„Tabubruch“ schimpfen die einen, die anderen betonen die „Notwendigkeit des gemeinsamen Kampfes“: Ein Interview mit einem polnischen Nationalisten spaltet die Aktivisten diesseits der Oder-Neiße-Grenze. Und die ist auch der Grund. Bei einem für Rechtsextremisten so heiklen Thema kommt es auch schon mal vor, dass Vordenkern wie Jürgen Schwab kaum verhohlen Schläge angedroht werden.

Von der Arithmetik des Rassismus: Jürgen Schwab und die „Assimilation in Maßen“

Jürgen Schwab hat unsere kritische Erörterung eines Gedankens aus seinem Buch „Deutsche Bausteine“ (1999) jüngst zu einem offenen Brief veranlasst, in dem er uns die Note „ungenügend“ für die Interpretation seiner völkischen Ableitungen ausstellte.   

Die deutsche Amöbe: Deutsch ist, wer deutsche Eltern hat?

Die Frage, wer eigentlich Deutscher ist, wer dazu gehört und wer nicht, ist vielleicht die wichtigste aller Fragen, die ein deutscher Rechtsextremist beantworten können muss. Bekanntermaßen ist das alles andere als leicht. Zuletzt versuchte es Frank Franz, ehemaliger Mitarbeiter der NPD-Landtagsfraktion Mecklenburg-Vorpommern, in der NPD-Parteizeitung „Deutsche Stimme“ (August 2008).

Scharnierfunktion von Rechts: Zur Ausgabe Nr. 11 der JN-Theoriezeitschrift „hier&jetzt“

Mit der Sommerausgabe 2008 des JN-Magazins „hier&jetzt“ wurde wieder einmal ein neuer Seitenrekord aufgestellt. Ganze 50 Seiten umfasst das aktuelle Heft, das sich diesmal ganz den Identitätsfragen der politischen Rechten stellt.  

JN-Theorieorgan „Hier&Jetzt" mit neuer Chefredakteurin

Bereits in der letzten Ausgabe des Theoriemagazins „Hier&Jetzt“ der Jungen Nationaldemkraten (JN) Sachsen kündigte deren bisheriger Chefredakteur, Johannes Nagel, den Rückzug von dem Posten an. Mit der aktuellen zehnten Ausgabe ist nun klar, dass mit Angelika Willig eine promovierte Philosophin das ambitionierte Projekt fortsetzen soll.

Rechtsextreme ehren Münchner Verleger

Ungestört von Protesten und bewacht von der Polizei konnte am Wochenende die rechtsextreme "Gesellschaft für Publizistik" (GfP) in einem Hotel im thüringischen Suhl ihre Jahrestagung abhalten. Mit einer Auszeichnung der GfP, die in den letzten Jahren deutlich in die Nähe der NPD gerückt ist, wurde der Münchner Verleger Herbert Fleissner bedacht, dem die bekannte deutsche Verlagsgruppe Langen Müller Herbig gehört.

Hier&Jetzt: Jürgen Schwab träumt von Querfront zwischen links und rechts

Der ehemalige Redakteur der NPD-Parteizeitung "Deutsche Stimme" und regelmäßige Autor der Internetseite de.altermedia.info, Jürgen Schwab, hat sich in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift "Hier&Jetzt" (01/2008) der Jungen Nationaldemokraten (JN) Sachsen Gedanken über die so genannte "Querfrontstrategie" gemacht.