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Freitag, 14. September 2012

Rechtspopulistische Krawallmacher legen nach: PRO Deutschland will umstrittenen „Mohammed-Film“ in Berlin zeigen

Die Splitterpartei PRO Deutschland spielt politisch keine Rolle. Sie reüssiert nicht bei Wahlen, ihre Mitglieder sind gesellschaftlich isoliert, öffentliche Aufmerksamkeit erhält sie kaum. Deshalb kündigen die Rechtspopulisten an, den umstrittenen „Mohammed-Film“, der in der arabischen Welt für einen Ausbruch der Gewalt sorgt, auch in Deutschland zeigen zu wollen. Provokation als Selbstzweck.

Dienstag, 12. Juni 2012

Duisburg: PRO NRW-Anhänger beim Plakatieren angegriffen

Im letzten Landtagswahlkampf in Nordrhein-Westfalen hatte die rechtspopulistische Splitterpartei PRO NRW vor allem mit ihrem provokanten Aktionen für Schlagzeilen gesorgt. Ihre Anhänger zeigten vor zahlreichen Moscheen im ganzen Land Mohammed-Karikaturen und zogen damit den Hass radikalislamistischer Salafisten auf sich, der sich in gewalttätigen Auseinandersetzungen mit der Polizei entlud.

Mittwoch, 25. April 2012

UPDATE: Eventuell weiteres PRO NRW-Mitglied bei Großrazzia festgenommen

Seit den frühen Morgenstunden durchsuchen Spezialisten des Staatsschutzes in Nordrhein-Westfalen 20 Objekte, darunter das Fraktionsbüro von PRO NRW in Radevormwald. Die Ermittlungen richten sich gegen die rechtsextremistische Gruppierungen „Freundeskreis Rade“, deren Sympathisanten verdächtigt werden, auch Gewalttaten begangen zu haben. Drei Personen seien festgenommen worden, darunter vermutlich zwei Mitglieder von PRO NRW.