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Es liegen 91 Ergebnisse für "Jörg Hähnel" vor.

NPD schmort bei Anti-„Bilderberger“-Kundgebung im eigenen Saft

Einen Protestaufruf der örtlichen NPD gegen die gerade in Dresden tagende „Bilderberger Konferenz“ folgten heute rund 80 Parteianhänger. Trotz der aus Berlin angereisten „Parteiprominenz“, angeführt von Bundes-Chef Frank Franz, für die meisten Anwesenden nicht mehr als ein Pflichttermin.

NPD kann im Verbotsverfahren bislang nicht punkten

Die Hoffnung der NPD im Verbotsverfahren ruht vor allem auf ihrem Anwalt Peter Richter. In den Medien kündigte der Funktionär einen „Knaller“ an – doch der blieb bislang aus. Über zwei Dutzend Parteikader begleiteten den Prozess vor dem Bundesverfassungsgericht.

„Saustall“ NPD

Seit Jahren liegt die hessische NPD am Boden, einen ordentlich gewählten Landesvorsitzenden gibt es nicht. Der frühere Chef, Jörg Krebs, verlässt nun die Partei – nicht ohne kräftig nachzutreten. Derweil stürzt sich die Bundes-NPD in neue Projekte.

Neuer NPD-Parteichef: Frank Franz soll´s richten

Die NPD hat einen neuen Bundesvorsitzenden: Frank Franz. Nachdem sich Udo Pastörs nicht zu einer neuen Kandidatur durchringen konnte und sich auch aus der Bundespolitik zurückziehen will, wird nun der ehemalige Pressesprecher Franz auf dem Chefsessel Platz nehmen. Doch ist der nicht unumstrittene Parteifunktionär der Aufgabe gewachsen?

Neonazi-Hetz-Seite gibt auf

„Die Schlinge wird zu eng“ – mit diesen Worten verabschiedete sich vor wenigen Tagen das Neonazi-Portal „Ex-K3-Berlin“ von seinen Lesern. Auf Anraten der Anwälte werde die Seite nicht mehr aktualisiert, hieß es auf Twitter. Dem unfreiwilligen Schweigen waren offenbar Ermittlungen und Hausdurchsuchungen vorausgegangen.

NPD-„Heimführungsbeauftragter“ Jan Sturm vor Gericht nur laues Lüftchen

Bekanntlich sucht die NPD ihr Heil nur allzu gerne in der Provokation. Besonders offensichtlich wurde dies im letztjährigen Bundestagswahlkampf. Damals hatte die Partei nicht nur mit ihren „Sinti und Roma“-Plakaten Stimmung gemacht, sondern auch Briefe an Politiker mit Migrationshintergrund verschickt. Die heutige Linken-Bundestagsabgeordnete Azize Tank fühlte sich davon rassistisch diskriminiert und zog vor Gericht. Der Widerspruch der NPD gegen eine zuvor erlassene einstweilige Verfügung wurde gestern vom Landgericht Berlin zurückgewiesen.

„Pleitenfahrt“ setzt sich fort: NPD-Kundgebungen in Hanau und Mannheim aufgelöst

Am Dienstag machte die NPD im Rahmen ihrer Wahlkampftour im hessischen Hanau und in Mannheim Station. In beiden Städten sah sie sich mit einer Übermacht an Gegendemonstranten konfrontiert. Dadurch offensichtlich angestachelt, skandierten die Neonazis ihre fremdenfeindlichen Parolen und kassierten sogleich die Quittung: Beide Kundgebungen wurden von der Polizei aufgelöst.

Nahost-Konflikt: Neonazis starten antisemitische Facebook-Gruppe

Die Eskalation des Nahost-Konflikts hat erwartungsgemäß die Neonazi-Szene auf den Plan gerufen. Keinesfalls geht es dabei um eine konstruktive Auseinandersetzung mit der komplizierten Situation, sondern einzig und alleine darum, Front gegen Israel zu machen. In einer offenbar von NPD-Nachwuchsaktivisten initiierten Facebook-Gruppe lassen die Antisemiten ihrem Hass freien Lauf.

Freispruch für Hähnel

Das Berliner Kammergericht hob heute die Verurteilung Jörg Hähnels wegen Volksverhetzung auf und hat ihn frei gesprochen. Auslöser war der sogenannte „5-Punkte-Plan zur Ausländerrückführung“ der NPD, welcher kurz vor der Bundestagswahl 2009 an verschiedene Politiker mit ausländischen Wurzeln verschickt wurde.

„NPD-Deutschlandfahrt“: Hetzreden gegen Ausländer im Hamburger Regen

Im Rahmen der NPD-Deutschlandfahrt stand heute Hamburg auf dem Programm. Dort blieb alles beim Alten: Außer den mitgereisten Unterstützern vermochte die Partei niemanden anzusprechen. Selbst die härtesten Kader zeigten sich im Hamburger Regen gelangweilt. Aber nur bis Landesvize Thomas Wulff den großen Hammer auspackte, und einige Hasstiraden gegen Fremde abfeuerte.

„Deutschlandfahrt“ der NPD: Mit dem Regen kamen die Neonazis

Die NPD tourt mit ihrer Anti-EU-Kampagne aktuell quer durch Norddeutschland, heute gab es Zwischenstopps in Rostock und Schwerin. Doch das Konzept geht nicht auf – vor allem die lautstarken Gegenproteste bleiben in Erinnerung.

„Provokation als Prinzip“: Die NPD, ihr ESM-Brief und die Medien

Gezielte Provokationen bleiben für die NPD das einzige Mittel, um etwas öffentliche Aufmerksamkeit zu erhaschen. Deshalb verschickte die Partei einen zweifelhaften Brief an zahlreiche Bundestagsabgeordnete. Ihr Lohn: Die Leitmedien sprangen während des Sommerlochs brav über dieses Stöckchen.

NPD-Deutschlandfahrt: Pleiten in Serie

Nachdem der Tourauftakt der NPD-Deutschlandfahrt amDonnerstag in Wolfsburg und Hannover bereits ins Wasser gefallen war, bewies der gestrige Zwischenstopp in Bremen, dass es für die Partei noch bitterer kommen konnte. Selbst die mageren Zuschauerzahlen des Vortages wurden nämlich unterboten.    

„NPD-Deutschlandfahrt“: 16 Partei-Anhänger gegen 350 Gegendemonstranten

52. So viele Orte möchte die NPD mit ihrem neuen „Flaggschiff“ in den nächsten vier Wochen ansteuern, um Kundgebungen mit jeweils zwei Rednern abzuhalten. Aufmerksamkeit in den eigenen Reihen erregt sie damit kaum: Zum Auftakt kamen gestern 16 Partei-Anhänger nach Hannover.

NPD-Feier im Schweinestall – „Deutsche Stimme“-Pressefest kommt nach M-V

Nachdem das Pressefest des NPD-Parteiorgans „Deutsche Stimme“ kaum noch an frühere Erfolge anknüpfen konnte, wird nun versucht, neue Wege zu gehen. Die Veranstaltung, die Anfang August auf einem ehemaligen Schweinestall stattfinden soll, wurde erstmals nach Mecklenburg-Vorpommern verlegt. In den NPD-Hochburgen hofft man auf hohe Besucherzahlen.  

Kontakte zu NPD-Funktionären: Ikea wirft Mitarbeiter raus

Ein Ikea-Mitarbeiter in führender Position ist bei Facebook mit mehreren NPD-Funktionären befreundet, auch mit dem Neonazi-Barde Frank Rennicke. Nun will das schwedische Unternehmen den Mitarbeiter feuern, da seine Einstellungen nicht mit den „Werten“ des Möbelhauses vereinbar sind.

Machtkampf entschieden! NPD wählt Holger Apfel zum neuen Parteichef

Die NPD hat einen neuen Bundesvorsitzenden. Auf einem turbulenten Parteitag löste „Kronprinz“ Holger Apfel den bisherigen Vorsitzenden Udo Voigt ab. Mit einer liebgewonnenen Tradition wurde allerdings nicht gebrochen: Die Presse wurde zu den Vorstandswahlen ausgeschlossen. Da die NPD das Tagungsgelände am Samstag um 23 Uhr verlassen musste, wurde das offizielle Ergebnis am Sonntagmorgen verkündet.

Udo Voigts Kampf um den Chefposten: Zeit für Angriff rückt näher

Auf dem für kommendes Wochenende geplanten Bundesparteitag der NPD will Holger Apfel das Zepter übernehmen und Udo Voigt als NPD-Vorsitzenden aus dem Amt drängen. Nun hat sich Voigt erstmals öffentlich zu dem möglichen Machtwechsel geäußert. Seine Zeit zum Angriff würde noch kommen.

Linken-Politikerin erhält Ausreiseticket mit NPD-Adresse

Die Landtagsabgeordnete der Linken, Bettina Fortunato, hat ein Propagandapaket der NPD inklusive Ausreisetickets erhalten – ihr Ehemann stammt aus Portugal. Als Adresse wird die NPD-Bundeszentrale angegeben. Nun ermittelt die Polizei wegen Volksverhetzung.

Nach Eklat während Landtagssitzung: Strafanzeige gegen NPD-Besuchergruppe

Eine Personengruppe von NPD-Sympathisanten hatte während der letzten Landtagssitzung in Schwerin Abgeordnete beschimpft. Diese Provokationen ziehen nun rechtliche Konsequenzen nach sich: Die Landtagsverwaltung wird Strafanzeige gegen die Mitglieder der Gruppe stellen.

Ausschreitungen von Rostock-Lichtenhagen – NPD spricht von „Lügen“

Ausgerechnet NPD-Kandidat Andrejewski verzerrt in einem Wahlkampfvideo die Geschichte des Pogroms von Rostock-Lichtenhagen. Galt er doch mit als einer der Einheizer der brandgefährlichen Stimmung von 1992. Übernommen mit freundlicher Genehmigung des „blick nach rechts“

Bewährungsstrafe gegen NPD-Präsidiumsmitglied bestätigt

Der ehemalige Berliner NPD-Landesvorsitzende Jörg Hähnel hatte gegen eine Verurteilung zu einer Bewährungsstrafe Rechtsmittel eingelegt, das Berliner Landgericht hat am Freitag die Verurteilung zu zehnmonatigen Bewährungsstrafe jedoch bestätigt.  

NPD-Pressesprecher doch kein Volksverhetzer

Der Pressesprecher der rechtsextremen NPD, Klaus Beier, ist vom Vorwurf der Volksverhetzung freigesprochen worden. Er soll für einen Aufruf zur Ausländerrückführung verantwortlich gewesen sein. Bundesvorstandsmitglied Jörg Hähnel, der in dem Fall bereits zu einer Bewährungsstrafe verurteilt worden, steht am Freitag in der Berufungsverhandlung erneut vor Gericht.

Idol Horst Mahler? Mit Äxten und Messern Freilassung des Holocaust-Leugners gefordert

Vor der JVA Brandenburg demonstrierten am vergangenen Sonnabend etwa 250 Rechtsextremisten für die Freilassung des bekannten Holocaust-Leugners Horst Mahler und die Abschaffung des §130. Bei Vorabkontrollen durch die Polizei wurden neben Messern und Pfefferspray auch mehrere Äxte sichergestellt.

Udo Voigt auf dem Weg zur Büro-Eröffnung aus Zug geworfen

Im Bremerhavener Stadtteil Surheide eröffnete die NPD vergangenen Sonntag ein neues sogenanntes Bürgerbüro. Ungewöhnlich daran: Die Rechtsextremisten verzichteten in dem Fall komplett auf Eigenwerbung. Der NPD-Vorsitzende Udo Voigt, der an der Eröffnung teilnahm, soll zudem auf dem Weg nach Bremerhaven aus dem Zug gedrängt worden sein.

Dokumentation der Rede von Gottfried Timm (SPD): „Sie predigen Gewalt“

In der 111. Sitzung des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern hielt der SPD-Abgeordnete Gottfried Timm eine Rede in Erwiderung auf einen Antrag der NPD-Fraktion. ENDSTATION RECHTS. dokumentiert den Redeentwurf.

„Rückführungsbeauftragter“ Jörg Hähnel (NPD) zahlt 1.000 Euro gegen Rechtsextremismus

Der ehemalige Berliner NPD-Landesvorsitzende Jörg Hähnel ist heute zu einer Freiheitstrafe von zehn Monaten, ausgesetzt zur Bewährung, verurteilt worden. Zudem muss der NPD-Politiker 1.000 Euro an eine Menschenrechtsorganisation sowie an einen Verein gegen Rechtsextremismus zahlen.

NPD-Anwalt – Piusbruder Williamson droht Ausschluss aus Glaubensgemeinschaft

Wolfram Nahrath, NPD-Mitglied, umtriebiger Anwalt von NPD-Größen und letzter Vorsitzender der 1994 verbotenen Wiking-Jugend, soll nach Informationen der „Süddeutschen Zeitung“ den wegen Volksverhetzung erstinstanzlich verurteilten Bischof der Piusbruderschaft, Richard Williamson, vor Gericht verteidigen.

„Ausländerrückführungs- beauftragter“ – Ex-Landes-Chef der NPD schweigt vor Gericht

Der ehemalige Landeschef der rechtsextremen NPD in Berlin, Jörg Hähnel, steht heute wegen Volksverhetzung vor Gericht. Hähnel wird Volksverhetzung vorgeworfen. Er soll für eine Briefaktion seiner Partei verantwortlich sein, bei der Politiker mit Migrationshintergrund gezielt angeschrieben und zur Ausreise aufgefordert wurden.

Udo Pastörs´ Bewerbungsvideo für Deutschland sucht den Superstar

Am 65. Jahrestag des Kriegsendes demonstrierten die Aktivisten der NPD-Jugendorganisation „Junge Nationaldemokraten“ (JN) nicht nur gegen „Folterknechte und Kriegspolitik der USA“, sie unterstützten auch Udo Pastörs, ihren Kandidaten für „Deutschland sucht den Superstar“. 

„Spontaner“ Neonazi-Aufmarsch am 1. Mai in Berlin von langer Hand geplant

Neben der offiziellen Neonazi-Route am 1. Mai in Berlin, schien es am Ku’damm zu einem spontanen Aufmarsch von etwa 300 Rechtsextremisten gekommen zu sein. Jetzt stellte sich jedoch heraus: Die Zusammenkunft war von langer Hand geplant. Das gehe aus einer internen E-Mail hervor, die schon Tage vor dem Aufmarsch vom Veranstalter an die anreisenden Neonazi-Gruppen verschickt wurde.

Anklage gegen „Ausländerrückführungsbeauftragten“ Jörg Hähnel (NPD)

Die Berliner Staatsanwaltschaft hat einem Bericht des „Tagesspiegel“ zufolge Anklage gegen Jörg Hähnel erhoben. Dem ehemaligen Berliner NPD-Landeschef wird Volksverhetzung vorgeworfen, er soll für eine Briefaktion seiner Partei verantwortlich sein, bei der Politiker mit Migrationshintergrund gezielt angeschrieben und zur Ausreise aufgefordert wurden.

1. Mai 2010 in Deutschland - Die NPD und ihre Gegendemos

In vielen Städten hatte die NPD, oft mit Unterstützung freier Kräfte, zu 1. Mai-Demonstrationen aufgerufen. Abgesehen von kleineren Zwischenfällen kam es zu keinen nennenswerten Ausschreitungen. Die Polizei hatte die Lage größtenteils unter Kontrolle und konnte die NPD-Anhänger und Gegendemonstranten voneinander abschirmen. In Berlin und Erfurt mussten die Neonazi-Aufmärsche aufgrund von Massenblockaden abgebrochen werden. Im Folgenden eine Zusammenfassung der Aufmärsche und damit einhergehenden Gegendemonstrationen am Tag der Arbeit.

Cottbusser „Trauermarsch“ wird kaum wahrgenommen

In den Abendstunden am vergangenen Montag zogen etwa 200 Neonazis durch Cottbus. Anlass war der 65. Jahrestag der Bombardierung von Cottbus durch Alliierte Streitkräfte am 15. Februar 1945. 

Verfassungsschutz warnt vor Wiedererstarken der Berliner NPD

Nachdem die Berliner NPD am Wochenende eine neue Führung gewählt hat, warnt der Verfassungsschutz vor zunehmenden Aktivitäten der rechtsextremen Partei. Sollte der Vorsitzende Uwe Meenen mit seinem Stellvertreter Eckart Bräuniger, einer zentralen Figur der rechten Szene, ohne Kompetenzgerangel zusammenarbeiten, „muss mit einem Wiedererstarken des Berliner Landesverbandes der NPD gerechnet werden“, heißt es in laut Berliner „Tagesspiegel“ in einer Analyse.

 

Uwe Meenen übernimmt NPD-Vorsitz in Berlin

Einstimmig ist Uwe Meenen nach NPD-Angaben am Samstag von den 50 Delegierten des ordentlichen Parteitages zum neuen Landesvorsitzenden gewählt worden. Meenen folgt auf Jörg Hähnel, der dem neuen Vorstand wieder als Beisitzer angehören werde. Beobachter gehen davon aus, dass Meenen um die Zusammenführung der freien Kräfte mit der Partei bemüht sein wird.

Berlin: NPD wählt neuen Landesvorstand

Die Berliner NPD wählt am Sonnabend einen neuen Landesvorstand. Dazu hat die Partei in die Räume der NPD-Bundeszentrale an der Köpenicker Seelenbinderstraße eingeladen. Offenbar sind Versuche, bezirkliche Räumlichkeiten in Lichtenberg, Neukölln oder Steglitz-Zehlendorf zu finden, fehlgeschlagen - und das, obwohl die Partei laut „Berliner Morgenpost“ bereit war, den neuen Mietvertrag der Bezirke, der rechtsextreme und antisemitische Äußerungen verbietet, zu unterschreiben.

Berlin: Kehrt Bräuniger (NPD) an alte Wirkungsstätte zurück?

Vor gut einem Monat verkündete der Noch-Vorsitzende der Berliner NPD, Jörg Hähnel, gegenüber der „dpa“ aufgrund von „persönlichen Gründen“ sein Amt so schnell wie möglich aufgeben zu wollen. Nun scheint offenbar die Rückkehr eines alten Bekannten bevorzustehen - Eckart Bräuniger – von dem Hähnel 2008 den Chefposten übernommen hatte. 

Amtsmüde? – Jörg Hähnel (NPD) will angeblich nicht mehr Berliner Landeschef sein

Der Vorsitzende der Berliner NPD, Jörg Hähnel, will nach Informationen der „Berliner Zeitung“ sein Amt so schnell wie möglich aufgeben.

Attacke auf NPD-Parteichef

Mit heftigen Attacken gegen den NPD-Parteichef Udo Voigt hat sich der frühere NPD-Generalsekretär Eckart Bräuniger zurückgemeldet. Erstmals bestätigt der gut mit dem verstorbenen Jürgen Rieger befreundete Bräuniger, dass er schon wenige Wochen nach seiner Wiederwahl aus dem Parteivorstand zurückgetreten war. Ein Beitrag übernommen noch CC-Lizenz von "redok.de".

Wird´s jetzt teuer? NPD-Schulhof-CD im Visier der GEMA

Nach einem Bericht des Tagesspiegel kommen auf die NPD möglicherweise Nachzahlungen an die GEMA zu auch der Musikkonzern EMI könnte sich noch an die Rechtsextremen wenden. Der Grund ist eine Urheberrechtsverletzung auf der neuen sogenannten Schulhof-CD.

77. Landtagssitzung: Die NPD als Hüterin des Rechtsstaats

Ausgerechnet die NPD wollte in der heutigen Sitzung des Landtages Mecklenburg-Vorpommern den Hüter des Rechtsstaates spielen. In einem Antrag forderte sie die rigorose Verurteilung linksextremer Gewaltexzesse. Der Antrag wurde abgelehnt. Man mache nicht den Bock zum Gärtner, begründete dies Gino Leonhard (FDP) für die demokratischen Fraktionen. Auf einen weiteren Antrag verzichtete die NPD-Fraktion, obwohl sie ihn lange im Vorfeld angekündigt hatte.

Durchsuchung in Parteizentrale der NPD-Berlin: Original des Hetzschreibens gefunden

Nachdem mehrere Politiker mit Migrationshintergrund Drohbriefe erhalten hatten, hat die Polizei am Dienstagabend laut Nachrichtenagentur AFP die Berliner Parteizentrale der NPD nach Beweismitteln durchsucht. Bei der Durchsuchung der NPD-Zentrale im Berliner Stadtteil Köpenick hat die Polizei nach Informationen des Tagesspiegels am Dienstagabend das Original des Hetzschreibens gefunden, mit dem etwa 30 Politikern mit Migrationshintergrund die Ausreise angedroht wurde.

Berliner NPD-Landeschef Hähnel verbittert über dünne Personaldecke

Mit deutlichen Worten wandte sich der Berliner Landesvorsitzende der NPD, Jörg Hähnel, an die verbliebenen Mitglieder seines Landesverbandes. Nach der Porno-Affäre und dem Rücktritt des stellvertretenden Landesvorsitzenden Hans-Joachim Henry scheint es schlecht um die Personaldecke der Rechtsextremisten bestellt zu sein.

NPD fordert Politiker mit Migrationshintergrund zur Ausreise auf

Die rechtsextreme NPD hat in einem Brief Politiker mit Migrationshintergrund aufgefordert, das Land zu verlassen. Nun ermittelt die Staatsanwaltschaft. Der Brief bildet den provokativen Höhepunkt der NPD-Wahlkampfstrategie. Die öffentliche Reaktion dürfte in ihrem Interesse liegen.

Berliner NPD will Regenbogenfahnen verbannen – und scheitert

Vor einigen öffentlichen Gebäuden soll die Regenbogenfahne als Symbol der Homosexuellen nicht mehr gehisst werden, so wollte es ein Antrag der NPD in der Bezirksverordneten-Versammlung (BVV) Lichtenberg. Der Antrag wurde abgelehnt.

Berliner NPD-Chef Jörg Hähnel erneut zu Geldstrafe verurteilt

Diesmal muss Jörg Hähnel 1.000 Euro zahlen, weil er in einer Debatte um Ausländerintegration im vergangenen November einen Politiker beleidigt hatte.

NPD professionalisiert Erscheinungsbild

Wie die NPD bekannt gab, hat sie kürzlich eine Handreichung zum "Erscheinungsbild" der NPD herausgegeben. "Jede halbwegs erfolgreiche Firma weiß, wie wichtig ihr äußeres Erscheinungsbild ist.", heißt es in der Bekanntmachung.

Berliner NPD-Landeschef muss erneut vor Gericht

 

Jörg Hähnel, Berliner Landesvorsitzender der NPD, wird sich erneut vor Gericht verantworten müssen.

„Befreit Twitter von Rassisten“ – NPD kämpft ums Web 2.0

 

Twitter, ein „140-Zeichen-Online-Seelen-Strip“-Dienst, macht aktuell die NPD traurig. Die twittert nämlich auch. Viele Nutzer sind damit allerdings nicht einverstanden und rufen zum Boykott auf, weil sie keine rechtsextreme Propaganda im Mini-Blog haben wollen. Die NPD hält dagegen und ruft nun ihre Anhänger dazu auf, sich anzumelden, um den drohenden Rauswurf noch abzuwenden. Ein Anleitung zum NPD-Rausschmiss.

NPD-Abspaltung „Freies Nationales Bündnis“ ohne Vorsitzende

Nicole Fortak, Vorsitzende des „Freien Nationalen Bündnisses“ (FNB), zog sich kürzlich von ihren Aufgaben zurück. Auf der Vereinsseite machte sie „persönliche Gründe“ für den Schritt verantwortlich. Sie blickte aber auch auf eine erfolgreiche Arbeit zurück und will weiter Mitglied bleiben.

Herr Rennicke, was würden Sie tun, wenn...?

Dieser Tage reisen die Kandidaten der einzelnen Parteien für das Amt des Bundespräsidenten durch die Republik. Gestern besuchte die SPD-Kandidatin Gesine Schwan das Schweriner Schloss, heute folgt ihr der NPD-Kandidat Frank Rennicke. Im Unterschied zu Schwan hat Rennicke keine Einladung anderer Fraktionen erhalten. Was er tun würde, wenn er Bundespräsident würde, erläuterte er vor einigen Tagen in einem Interview mit Karl Richter.

"Ring Nationaler Frauen" (RNF) führt Anwärterstatus ein

Bereits seit geraumer Zeit bemühen sich Frauen im Umfeld der rechtsextremen Partei NPD darum, ihre Geschlechtskameradinnen für die "Bewegung" zu gewinnen. Aus diesen Bemühungen ging schließlich der "Ring Nationaler Frauen" (RNF) hervor, der seit dem 27. September 2008 ganz offiziell als Unterorganisation der NPD gilt.

Der Pyrrhussieg des Udo Voigt - Die NPD stürzt sich selbst in die Krise

Schöner hätten sich die Gegner der NPD den Verlauf ihres Bundesparteitages kaum wünschen können: Die politisch und materiell potenten Landesverbände Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen werden ausgebremst und Alt-Kader Udo Voigt bleibt im Amt. Dass dies der Partei ausgerechnet im Superwahljahr 2009 zum Vorteil gereichen wird, darf indes bezweifelt werden.

Mecklenburg-Vorpommersche NPD-Größen in der „Heimattreuen Deutschen Jugend" (HDJ)

Die rechtsextreme Szene verfügt über eine große Zahl von Organisationen. Zu diesen zählt u.a. die "Heimattreue Deutsche Jugend" (HDJ), in der bereits Kinder auf die rechte Gesinnung eingeschworen werden sollen. Mit dabei: wichtige Persönlichkeiten der NPD Mecklenburg-Vorpommern.

Udo Voigt Spitzenkandidat - Demo gegen Landesparteitag der NPD Berlin

Zu einer Demonstration fanden sich am Wochenende etwa 150 Personen vor der NPD-Bundeszentrale in der Berliner Seelenbinderstraße ein.

Berliner NPD klagt gegen Mietvertrag

Wie die „taz" berichtet, klagt die NPD gegen den ihr vorlegten Mietvertrag für einen Raum in einem Berliner Seniorenheim.

NPD-Landesvorsitzender Jörg Hähnel droht Parteimitgliedern offenbar mit Rausschmiss

„Wer sich mit FNB-Vertretern trifft, wird ausgeschlossen“, mit diesen Worten zitiert das rechtsextreme Internetportal „Altermedia“ den Berliner NPD-Landesvorsitzenden Jörg Hähnel. Hintergrund ist der angebliche Austritt des Landesvize Hans-Joachim Henry. In einer Rundmail an die Berliner Parteimitglieder soll Hähnel mitgeteilt haben, dass sein Stellvertreter Henry aus der NPD ausgetreten sei und nun versuche, Mitglieder gezielt zu einem Eintritt in einen „ominösen Verein“ zu bewegen.

Zensiert die NPD in den eigenen Reihen? Homepage eines Berliner Kreisverbandes offline

Die NPD gibt sich gerne als Vorkämpferin für die Pressefreiheit, wittert überall Zensur und klagt, dass nur missliebige Beiträge über die NPD verfasst werden. Wenn diese ungeliebten Beiträge aus den eigenen Reihen kommen, scheint aber auch die Pressefreiheitskämpferin NPD, ihre hehren Ziele zu vergessen. Die Internetseite des Berliner Kreisverbandes 3 (Tempelhof-Schöneberg-Steglitz-Zehlendorf) ist seit heute Mittag 12 Uhr nicht mehr zu erreichen. Es ist der Kreisverband von Hähnel-Widersacher Hans Joachim Henry.

Nach Porno-Gerüchten: Gesine Hennrich will angeblich NPD-Abspalter unterstützen

Gesine Hennrich, vor kurzem aufgrund von unfreiwillig veröffentlichten Nacktbildern bekannt gewordene ehemalige NPD-Kreisvorsitzende von Marzahn-Hellersdorf, kündigte an, die NPD-Abspaltung „Freies Nationales Bündnis e.V.“ unterstützen zu wollen. Auch über die Unterstützung durch den sächsischen Landtagsabgeordneten Peter Klose wird bereits spekuliert.

NPD-Abtrünnige wollen NPD bundesweit Konkurrenz machen

Im November vergangenen Jahres traten im Vogtland NPD-Mitglieder aus der Partei aus, da es zu Unstimmigkeiten mit der sächsischen Landtagsfraktion gekommen sein soll. Nun haben sich die Ex-NPDler offenbar neu organisiert – bundesweit. Erstes Interesse sollen auch die Partei-Abtrünnigen aus Franken gezeigt haben.

Wenn Gewalttäter mit Porno-Bildern drohen – Innenansichten aus der NPD

Nachdem ihr mit der Veröffentlichung von Porno-Bildern gedroht wurde, ist Gesine Hennrich, die ehemalige Landesvorsitzende des Rings Nationaler Frauen Berlin, mit sofortiger Wirkung aus der NPD ausgetreten. Ihr Austrittsschreiben, das sie im Internet veröffentlichte, bietet Einblick in Teile der NPD, die wohl besser nicht publik geworden wären.

NPD-Vorsitz: Hähnel-Brief offenbar gefälscht

Der NPD-Blog zitiert auf seinen Seiten aus einem Schreiben, in dem sich das NPD-Bundesvorstandsmitglied Jörg Hähnel prinzipiell bereit erklären soll, beim geplanten Sonderparteitag für den NPD-Vorsitz zu kandidieren. Es gelte Udo Pastörs zu isolieren, soll es in dem Schreiben heißen. Mittlerweile stellte sich heraus, dass es sich bei dem Schreiben um eine Fälschung handeln soll

Holocaustgedenken a la NPD – Palästina-Fahne am Schloss

Auffallen um jeden Preis. Selbst den Holocaustgedenktag missbraucht die NPD für ihre Provokationsstrategie. Stolz präsentiert der Landesverband auf seiner Internetseite eine am Schloss angebrachte Palästinaflagge, während vorm Schloss die Fahnen auf Halbmast wehen.

NPD macht Rückzieher – Kein Antrag mehr zu den Freikorps

Hat die NPD-Fraktion im Schweriner Landtag kalte Füße bekommen? Eigentlich wollte sie in der kommenden Sitzungswoche des Landtages darauf drängen, den „Freiheitskampf der Freikorps“ im Schulunterricht breiter zu würdigen. Die Fraktion sah die Bedeutung der Freikorps darin begründet, dass sie die „Umsturzpläne“ der Spartakisten Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht verhinderten, indem sie diese ermordeten.

Zwischenfälle bei NPD-Demonstration in Berlin

Bei der heutigen NPD-Demonstration für ein nationales Jugendzentrum in Berlin Lichtenberg sind etwa 700 Rechtsextreme aufmarschiert. Es kam dabei zu Zwischenfällen, so dass die Route aus Sicherheitsgründen abgekürzt werden musste. Die Polizei fuhr mit Wasserwerfern auf, da Gegendemonstranten die Strecke blockierten.

Bundeskongress des Ringes Nationaler Frauen - Nicht mehr als Beiwerk?

Einmal im Jahr stehen die Frauen in der NPD im Zentrum der Aufmerksamkeit, dann veranstaltet der „Ring Nationaler Frauen“ seinen Bundeskongress und gibt ein Lebenszeichen von sich, das das NPD-Organ „Deutsche Stimme“ gerne veröffentlicht. Inhaltliche Forderungen vernimmt man hingegen selten von den NationalistInnen.

Urteil gegen Hähnel (NPD): 4500 Euro Geldstrafe

Wie die "Welt" soeben mitteilt, muss der Berliner Landesvorsitzende der NPD, Jörg Hähnel,  4.500 Euro Geldstrafe wegen Billigung der Tötung Rosa Luxemburgs zahlen. 

Prozess gegen NPD-Kader Jörg Hähnel begonnen

Der Landesvorsitzende der Berliner NPD, Jörg Hähnel, muss sich ab heute vor dem Amtsgericht Tiergarten verantworten. Dies berichtet der „Rundfunk Berlin-Brandenburg" (RBB). In einer Sitzung der Lichtenberger Bezirksverordnetenversammlung (BVV) soll Hähnel die Ermordung von Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg als „politisch geboten" bezeichnet haben.

Bundesweite Durchsuchungen bei der Heimattreuen Deutschen Jugend (HDJ) (aktualisiert)

Wie das Bundesinnenministerium soeben mitteilte, werden seit heute 6.00 Uhr bundesweit Durchsuchungen und Beschlagnahmungen gegen die HDJ durchgeführt. Die Maßnahmen stehen laut Bundesinnenministerium im Zusammenhang mit dem von Bundesseite gegen die Heimattreue Deutsche Jugend (HDJ) eingeleiteten vereinsrechtlichen Ermittlungsverfahren.

Jörg Hähnel (NPD) verstieß offenbar gegen das Wahlgesetz

Wie die „Bild“ aktuell berichtet, könnte der Berliner NPD-Chef Jörg Hähnel demnächst sein Mandat als Abgeordneter in der Bezirksverordnetenversammlung von Lichtenberg verlieren. Der Grund dafür sei Hähnels offenbarer Umzug von Berlin nach Brandenburg.   

Prozess gegen Hähnel (NPD) auf Oktober verschoben

Laut npd-blog.info sei der Prozess gegen den NPD-Funktionär Jörg Hähnel von dem 10. September 2008 auf den 24. Oktober 2008 verlegt worden.

Rechtsextremes Musik-Netzwerk auf Last.fm - Spiegel-Online auf Distanz?

Nachdem „Spiegel-Online“ in der Vergangenheit wiederholt Schwierigkeiten mit rechtsextremen, antisemitischen und neonazistischen Inhalten auf ihrer Musikplattform lastfm.spiegel.de hatte, schaltete „Spiegel-Online“ das Angebot kürzlich offenbar erneut ab. Nachdem noch am 14. Juli 2008 eine Kooperation mit dem britischen Internetradio „Last.fm“ existierte, ist derzeit kein gemeinsamer Auftritt von „Spiegel-Online“ und „Last.fm“ mehr abrufbar. 

NPD-Berlin: Parteitag in der Parteizentrale

Der NPD-Landesverband Berlin hat am gestrigen Samstag den 32-jährigen Jörg Hähnel zum neuen Landesvorsitzenden gewählt. Nach der Kündigung des Veranstaltungsraumes im Rathaus Tempelhof hat die NPD den Parteitag entgegen einer früheren Ankündigung doch nicht verschoben, sondern in ihrer Parteizentrale in Köpenick abgehalten.

Schwerin: Tag des offenen Schlosses - Mit blauem Auge davon gekommen

Was war nicht alles befürchtet worden für den heutigen Tag des offenen Schlosses in Schwerin. Angeblich soll die NPD im Vorfeld massiv nach Schwerin mobilisiert haben, um die Veranstaltung zu stören. Die Landtagsverwaltung hatte denn auch alle erdenklichen Maßnahmen getroffen, um die Veranstaltung gesittet ablaufen zu lassen. Nur damit, dass die NPD intelligenter ist, als mancher es wahrhaben möchte - ausgerechnet damit hatte offenbar kaum jemand gerechnet. 

Sachsen: NPD-Mitgliederzahlen brechen ein

Die rechtsextreme NPD verzeichnet laut einem Bericht der Nachrichtenagentur ddp mit Verweis auf einen Bericht des Tagesspiegels in Sachsen einen drastischen Mitgliederschwund.

Russlanddeutsche in der NPD

Vor wenigen Tagen hat offenbar das erste „Arbeitskreistreffen der Russlanddeutschen innerhalb der NPD“ stattgefunden.

RNF: Pastörs gründet Frauen-Gruppe, Palau heißt jetzt Hähnel

Die NPD-Organisation "Ring Nationaler Frauen" (RNF) arbeitet nach eigenen Angaben an einem eigenen Werbefilm. Dieser soll "nach Fertigstellung auf unserer Seite angesehen und heruntergeladen werden", so die RNF in einem "Rundbrief". Als Themen für Flugblätter in diesem Jahr legten sich die NPD-Frauen auf "demographische Entwicklung, Kosten der Abtreibung vs. Kosten künstliche Befruchtung und Rente/Altersarmut bei Frauen" fest.

Alle waren sie da: Nachruf auf NPD-Demonstration in Dresden

Nur langsam schob sich der über einen Kilometer lange Trauerzug der Neonazis durch die geschichtsträchtige Dresdener Altstadt. Zwischen Zwinger und neu errichteter Frauenkirche kam es immer wieder zu Verzögerungen, auch durch Blockaden von antifaschistischen Gegendemonstranten vor der Spitze des Aufzuges.

Nicht nur eine Partei: Anklage gegen NPD-Spitzen erwartet

Die schlechten Nachrichten für die NPD reißen nicht ab. Anfang kommender Woche werde die Berliner Staatsanwaltschaft Anklage wegen Volksverhetzung und Beleidigung gegen Parteichef Udo Voigt, Bundessprecher Klaus Beier und Vorstandsmitglied Frank Schwerdt erheben, teilten Sicherheitskreise dem Tagesspiegel mit.

„Ferien im Führerbunker" - Wie Neonazis Kinder infiltrieren

Seitdem die NPD in die Landtage von Sachsen und Mecklenburg-Vorpommern eingezogen ist, steht sie regelmäßig in der medialen Öffentlichkeit. Weniger bekannt hingegen ist, wie NPD-Funktionäre bereits seit Jahren in einer eigens dafür gegründeten Jugendorganisation den rechtsextremen Nachwuchs der BRD heranzieht. 

Ist NS-Propaganda und Holocaustverharmlosung in Hessen legal?

Im Stammland der konsequenten Verfolgung "ausländischer" Straftäter befindet sich der Sitz Deutschlands größter rechtsextremer Video-Homepage, die unbehelligt vom eifrigen Landesvater Roland Koch, seit nunmehr über anderthalb Jahren NS-Propaganda betreibt. Dabei schrecken die Macher von NPD und "Freien Kräften" offenbar selbst vor möglicherweise strafbaren Inhalten nicht zurück.

NS-Propaganda im hessischen NPD-Wahlwerbespot? - Zwergenspot möglicherweise doch strafbar

Der NPD-Wahlwerbespot, dessen Ausstrahlung im Fernsehen des Hessischen Rundfunk durch die rechtsextremistische Partei gerichtlich erzwungenen wurde, ist teilweise mit NS-Musik in Originalfassung unterlegt und erfüllt daher möglicherweise einen Straftatbestand.

Das war das Jahr 2007

Das Jahr 2007 war für ENDSTATION RECHTS. sehr erfolgreich. Hieran haben auch und vor allem unsere Leserinnen und Leser ihren Anteil. Zu Beginn des neuen Jahres wollen wir daher noch einmal einen kleinen Blick zurückwerfen.

BVV lehnt NPD-Antrag auf Ehrung eines faschistischen Mörders ab

Mit überwältigender Mehrheit lehnte am 13. Dezember 2007 die Bezirksverordnetenversammlung (BVV) des Berliner Bezirks Lichtenberg den NPD-Antrag ab, den Platz zu Ehren des Antifaschisten Anton Saefkow in Waldemar-Pabst-Platz umzubenennen. 

Versorgungswerk NPD-Landtagsfraktion: Der aktuelle Stand

Seit ihrem Einzug in den Landtag von MV verfügt die NPD über erhebliche finanzielle Mittel. Hierzu gehört auch eine Fraktionsausstattung, mit der Personalstellen finanziert werden können. Wir geben einen kurzen Überblick über den derzeitigen Beschäftigungsstand.

NPD-Heldengedenken in Berlin: Hähnel und Bräuniger

Weil in den letzten Jahren das nationalsozialistische Heldengedenken der so genannten Freien Kräfte und NPD in der brandenburgischen Ortschaft Halbe mehr und mehr floppte, sahen die Nazis in diesem Jahr von einer zentralen Veranstaltung ab. Man besann sich auf mehrere dezentrale Aktionen zum Volkstrauertag.  

Berlin: NPD darf Schülerzeitungen nicht mehr verteilen

Die rechtsextreme NPD will schon die Kleinsten für ihre völkische Ideologie gewinnen.

Neue NPD-Schülerzeitung

In Berlin und Brandenburg haben sich Warnungen der Behörden bestätigt, nach denen Anhänger der NPD eine neue Schülerzeitung verteilen wollen.

NPD-Fraktionsmitarbeiter Jörg Hähnel mit Totschläger erwischt

Seit einigen Wochen verfügt der Landtag Mecklenburg-Vorpommern über ein neues Sicherheitskonzept. Hintergrund hierfür ist eine veränderte Einschätzung über die Gefährdungslage. Da es bereits bei der NPD-Landtagsfraktion in Sachsen zu Waffenfunden kam und außerdem auch Mitarbeiter der NPD-Landtagsfraktion MV durch unerlaubten Waffenbesitz aufgefallen sind, wurden die entsprechenden Maßnahmen von der Landtagsverwaltung eingeleitet. Vor kurzem ging dabei bereits der erste rechte Fisch ins Netz.

Gerichtsverfahren gegen Mitarbeiter der NPD-Fraktion

Vor dem Amtsgericht in Berlin-Moabit begann am 26.04. ein Prozess gegen den Mitarbeiter der NPD Fraktion in M-V, Jörg Hähnel. Dies berichtete die Berliner Zeitung. Hähnel wird der Volksverhetzung beschuldigt.