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Freitag, 13. Januar 2017

AfD lädt Verfassungsfeind in Wahlkreis von Frauke Petry ein

Am kommenden Freitag lädt die AfD Sächsische Schweiz / Osterzgebirge zur Kundgebung nach Pirna. Es sei „Zeit für Veränderung“, so der Aufruf. Verändert hat sich auch etwas. Als Hauptredner ist Michael Stürzenberger vorgesehen, ein islamfeindlicher Aktivist, der seit Jahren vom bayerischen Verfassungsschutz beobachtet wird. AfD-Chefin Frauke Petry tritt dort als Direktkandidatin zur Bundestagswahl an.

Montag, 27. Juni 2016

Jedes Jahr ein Skandal: Die AfD und der Antisemitismus. Ein Blick auf den Umgang der Partei mit der Judenfeindschaft in den eigenen Reihen

Der aktuelle Antisemitismus-Skandal in der AfD-Fraktion im Landtag von Baden Württemberg ist nicht der erste Vorfall dieser Art in der erst kurzen Geschichte der Partei. Diesmal hat man aber offenkundig besondere Probleme, eine klare Abgrenzung von einem Anhänger antisemitischer Verschwörungsvorstellungen vorzunehmen. Hier wird ein Blick auf ältere Skandale und eine Kommentierung des neuesten Skandals vorgenommen

Samstag, 04. Juni 2016

In eigener Sache: ENDSTATION RECHTS. und Storch Heinar gewinnen „Europäischen Bürgerpreis 2016“

ENDSTATION RECHTS. und „Storch Heinar“ sind zusammen eine von fünf Initiativen, die mit dem Bürgerpreis 2016 des Europäischen Parlamentes ausgezeichnet werden. Die Europaabgeordnete Iris Hoffmann, auf deren Initiative die Nominierung der ehrenamtlichen Projekte aus Mecklenburg-Vorpommern zurückgeht, wird im September in Berlin die Auszeichnung überreichen.

Mittwoch, 01. Juni 2016

„Protokolle der Weisen von Zion“ – AfD-Landtagsabgeordneter verteidigt antisemitische Fälschung

Der AfD-Landtagsabgeordnete Wolfgang Gedeon aus Baden-Württemberg schätzt und verteidigt die antisemitische Fälschung „Die Protokolle der Weisen von Zion“. Dies macht jedenfalls ein Blick auf zwei seiner früheren Buchveröffentlichungen deutlich. Man darf gespannt sein, wie die Parteiführung auf derartige Hinweise reagiert oder nicht reagiert.

Mittwoch, 19. August 2015

„Gebildeter Antisemitismus“ – ein Sammelband zum Thema

Die Aufsätze des Sammelbandes „Gebildeter Antisemitismus. Eine Herausforderung für Politik und Zivilgesellschaft“, der von der Sprachwissenschaftlerin Monika Schwarz-Friesel herausgebeben wurde, thematisieren judenfeindliche Ressentiments im Kontext der Kommentierung von Israel an Beispielen aus dem intellektuellen, linken und medialen Milieu. Die Beiträge machen deutlich, dass sich ebendort Antisemitismus mehr über Einwände zum Nahost-Konflikt artikuliert, gleichwohl unterscheiden sie nicht genügend zwischen einseitigen antiimperialistischen und pauschalen antisemitischen Motiven.

Freitag, 15. Mai 2015

Der Fall Jakob Augstein – Ausdrucksform des „verschleierten Antisemitismus“? Eine Studie

Der Philologe Lukas Betzler und der Politikwissenschaftler Manuel Glittenberg nehmen in ihrer Studie „Antisemitismus im deutschen Mediendiskurs. Eine Analyse des Falls Jakob Augstein“ eine diskurs- und textanalytische Untersuchung zum Thema vor. Die Autoren sehen in dem Vorfall eine Form des „verschleierten Antisemitismus“, wobei sie aber etwas einseitig in Richtung dieser Deutung formulieren und keine Kontroll-Kriterien zur Prüfung ihrer Deutung nutzen.