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Freitag, 04. August 2017

Führender Neonazi nach Angriffen auf junge Linke in Neuruppin zu Haftstrafe verurteilt

Gestern wurde der bekannte Neonazi Sandy L. vor dem Landgericht Neuruppin wegen mehrerer rechter Gewalttaten zu einer Haftstrafe von 2 Jahren und 4 Monaten verurteilt. Der Mitangeklagte Raiko K. erhielt eine Freiheitstrafe von 9 Monaten, die zur Bewährung ausgesetzt wurde. Zusammen hatten sie im September 2015 eine damals 16-jährige Schülerin und ihren 18-jährigen Begleiter im Einkaufszentrum REIZ mit einem Fausthieb zu Boden geschlagen und anschließend durch Fußtritte erheblich verletzt.

Mittwoch, 26. Juli 2017

Nach Terrorverdacht - Fitness-Club kündigte Sperre für Menschen mit Migrationshintergrund an

Ein unter Lizenz einer großen Fitness-Club-Kette geführtes Sportcenter in Güstrow hat heute nach polizeilichen Ermittlungen wegen Terrorverdachts in Güstrow und Wismar seine Mitglieder mit einem Aushang über die geänderte Hausordnung informiert. Das Fitness-Studio würde keine Mitglieder mit Migrationshintergrund mehr aufnehmen – ruderte etliche Stunden später aber zurück.

Dienstag, 18. Juli 2017

Hitlergrüße in Themar: Nach dem Neonazi-Konzert ist vor dem Neonazi-Konzert

Nach einem der größten Neonazi-Konzerte der letzten Jahre diskutieren Gesellschaft und Politik den zukünftigen Umgang mit diesen Veranstaltungen. Bodo Ramelow, Ministerpräsident von Thüringen, brachte eine Änderung des Versammlungsrechtes ins Gespräch. Derweil macht in den Sozialen Medien ein Video die Runde, das Dutzende Neonazis beim verbotenen Hitlergruß zeigt. Die Polizei hat Ermittlungen aufgenommen. Spannend ist, ob das in zwei Wochen ebenfalls in Themar stattfindende „Rock für Identität“ bereits Auswirken spüren wird.

Donnerstag, 29. Juni 2017

Neue Handreichung zum kommunalpolitischen Umgang mit der AfD

ARUG/ZDB und Wabe e.V. haben eine gemeinsame Broschüre veröffentlicht, die sich an Kommunalpolitiker_innen in Niedersachsen und darüber hinaus wendet. Grund seien der Herausforderungen im Umgang mit der AfD nach den Kommunalwahlen.  „Es gibt weder die eine AfD noch gibt es den einen richtigen Handlungsweg“, sagen die Herausgeber. Sie hoffen jedoch, dass mit der Handreichung die differenzierte und individuelle Auseinandersetzung vor Ort angeregt werden kann. Die Handreichung kann in einer Druckversion unter info@arug.de oder info@wabe-info.de (max. 3 Exemplare) bestellt werden. Außerdem steht sie auf den Webseiten der Träger (www.arug-zdb.de und www.wabe-info.de) zum Download bereit.