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Es liegen 15 Ergebnisse für "Initiative für Volksaufklärung" vor.

Rechtsextremistische Propaganda bald in jedem Briefkasten? NPD Sachsen startet Medienoffensive

In einer kurzen Mitteilung kündigte die sächsische NPD kürzlich an, neun regionale Zeitungen, die auf den ersten Blick nicht als NPD-Publikationen zu erkennen sind, zu verteilen. Damit werde ein neues Kapital in der Öffentlichkeitsarbeit aufgeschlagen. In Wirklichkeit folgt der Landesverband – normalerweise oft Vorreiter – nur den „Kameraden“ aus Thüringen und Mecklenburg-Vorpommern.

Themenwoche: Die Neuen - Stärkung des Kameradschaftsflügels in der Fraktion

Mit Birger Lüssow und Raimund Borrmann sind zwei NPD-Abgeordnete ganz sicher nicht Mitglieder des Landtages in der sechsten Legislatur. Auf der Landesliste fanden sie keine Berücksichtigung mehr. Bei einem Sprung über die Fünf-Prozent-Hürde können sich vier NPD-Aktivisten Hoffnung auf ihre Nachfolge machen.

Themenwoche: Verfassungsfeinde staatlich alimentiert - Die Mitarbeiter der NPD-Landtagsfraktion

Nach dem Abgeordnetengesetz dürfen Landtagsfraktionen Geld- und Sachleistungen nur für die Aufgaben verwenden, „die den Fraktionen nach der Landesverfassung, diesem Gesetz und der Geschäftsordnung des Landtages obliegen.“ Eine Verwendung für Parteiaufgaben ist untersagt und unzulässig. Die NPD-Fraktion kann dem eigenen Landesverband somit auf direktem Wege keine Geldzuwendungen zukommen lassen...

Verfassungsschutzbericht M-V: Die Internetaufklärer

Jedes Jahr im Frühjahr veröffentlichen die 16 Länder sowie der Bund ihre Verfassungsschutzberichte – mit unterschiedlicher Qualität und Ausrichtung. Der Innenminister von Mecklenburg-Vorpommern, Lorenz Caffier, hat in der vergangenen Woche den hiesigen Bericht vorgestellt. Der Part zum Rechtsextremismus wirft allerdings mehr Fragen auf, als er beantwortet.

Sponsored by Abriss-Krüger? NPD-Bote in Nordwestmecklenburg erschienen

Das Phänomen Regionalzeitung aus NPD-nahen Kreisen hat mittlerweile auch Nordwestmecklenburg erreicht. Eine der „Hauptattraktionen“ des Blättchens ist Sven Krüger. Der Abrissunternehmer aus Jamel gab in der ersten Ausgabe des "Meckelbörger Boten" Ende vergangenen Jahres bereits ein Interview, in der aktuellen Ausgabe sieht der erst kürzlich wegen des Verdachts der Hehlerei und Verstoßes gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz verhaftete Krüger in einem „neuen System – neue Möglichkeiten“.

Demmin: Stadt verbietet Neonazi-Fackelmarsch am Tag der Befreiung

Am Tag der Befreiung wollte die rechtsextreme Szene zum „Trauermarsch“ nach Demmin aufrufen. Unter dem Motto „8. Mai 1945 – Kein Grund zum Feiern. Vergessen wir Tod, Leid und Besatzung nicht.“ wollten Neonazis am Abend des 8. Mai durch die Hansestadt marschieren. Die Stadt hat den Aufmarsch jedoch verboten.  

"Volksaufklärung" – Birger Lüssow (NPD) verantwortet „Rostocker Boten“

Bereits seit dem Jahr 2004 bringt der Verein „Initiative für Volksaufklärung“ unter wesentlicher Beteiligung des NPD-Wahlkreismitarbeiters Enrico Hamisch im Osten Mecklenburg-Vorpommerns "Boten" zur Massenagitation und -propaganda heraus. Nun soll es erstmals auch einen „Boten“ in Rostock geben. Als Presserechtsverantwortlicher tritt der NPD-Landtagsabgeordnete Birger Lüssow auf.

Übernehmen NPD-Mitglieder jetzt auch noch Kindergärten? Der "Fall Bartow" und seine Konsequenzen

Bereits vor etwas mehr als zwei Monaten setzte die NPD MV die Öffentlichkeit davon in Kenntnis, dass ein Versuch der Übernahme einer Kindertagesstätte durch eines ihrer Mitglieder im Dorf Bartow gescheitert sei. Während die rechtsextreme Szene nun u.a. mit der Erstausgabe des "Demminer Boten" den Vorfall propagandistisch ausschlachten will, befürchten Kenner der Szene dahinter Ansätze für eine neue Strategie.

Neonazis im Internet: Im Real-Life schlimmer

Die steigende Anzahl von Internetauftritten der deutschen Neonaziszene sorgte im August für ein breites Presseecho. Im Blickpunkt auch der "Missbrauch" von sozialen Onlinenetzwerken. Dabei handelt es sich doch eher um den "Gebrauch" eines Kommunikationsmittels. Alle nutzen dies - auch Nazis. Beitrag übernommen mit freundlicher Genehmigung von LOBBI

Neue "Boten" der "Initiative für Volksaufklärung" erschienen

Bereits seit dem Jahr 2004 bringt der Verein "Initiative für Volksaufklärung" unter wesentlicher Beteiligung des NPD-Wahlkreismitarbeiters Enrico Hamisch im Osten Mecklenburg-Vorpommerns "Boten" zur Massenagitation und -propaganda heraus. Mit den aktuellen "Boten"-Ausgaben von Greifwald und Anklam bereitet sich nun auch die rechtsextreme Szene des Landes Schritt für Schritt auf den Kommunalwahlkampf vor.

„Bemühen um Seriosität“: Rechtsextremistische Vereine als NPD-Vorhut?

Mit einer Kleinen Anfrage (Drs. 5/2315) wandte sich die Abgeordnete der Linksfraktion im Schweriner Landtag, Barbara Borchardt, an die Landesregierung, um sich nach rechtsextremistischen Vereinen in Mecklenburg-Vorpommern zu erkundigen. Das Innenministerium benannte zwei: Die „Initiative für Volksaufklärung e.V.“ und den „Heimatbund Pommern“. Sie sollen enge Kontakte zur NPD unterhalten.

Anklamer Stadtvertretung sagt Nein zur Pommerschen Volksbücherei – wenn auch äußerst knapp

Die Anklamer Stadtvertretung musste sich auf ihrer gestrigen Sitzung u.a. mit der geplanten „Pommerschen Volksbücherei“ beschäftigen. Die Stadtvertreter sollten über das gemeindliche Einvernehmen zu der von Alexander Wendt und Enrico Hamisch beantragten Nutzungsänderung der früheren Kaufhalle abstimmen. Das Ergebnis fiel äußerst knapp aus: acht Stadtvertreter stimmten für, neun gegen das Einvernehmen. Ein Stadtvertreter enthielt sich seiner Stimme.

„Nationales Bildungszentrum" schon wieder vor dem Aus?

Im vorpommerschen Anklam verfügt die NPD derzeit über ein "Nationales Bildungs- und Begegnungszentrum". Am 30. Mai 2007 hatten zwei Wahlkreismitarbeiter der NPD-Landtagsabgeordneten Michael Andrejewski und Tino Müller ein ehemaliges Möbelkaufhaus von der Sparkasse Vorpommern für 17.000 Euro bei einer Zwangsversteigerung erworben. 

Anklam: Vom Möbelmarkt zur „Pommerschen Volksbücherei"

Im August 2007 wurde bekannt, dass die beiden NPD-Wahlkreismitarbeiter Enrico Hamisch und Alexander Wendt einen ehemaligen Möbelmarkt ersteigert hatten. Lange wurde darüber spekuliert, was aus dem Objekt werden soll. Nun gaben die Macher bekannt, u.a. eine "Pommersche Volksbücherei" aufbauen zu wollen.

Bald NPD-Schulungszentrum in Anklam?

In ganz Deutschland versuchen Rechtsextremisten im Umfeld der NPD nach Möglichkeiten zum Immobilienerwerb. Das Ziel: Gemeinschaftsstiftung und der Aufbau von Infrastrukturen. Vor Jahren sorgte das Gutshaus Amholz im Besitz von Michael Grewe und Thomas Wulff für öffentliche Diskussionen. Jetzt könnte ein ehemaliger Möbelmarkt in Anklam zum NPD-Schulungszentrum werden.