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Es liegen 16 Ergebnisse für "Ina Groll" vor.

NPD-Vize: Zahnbürsten sollen Neonazis hoffähig machen

Die NPD hat es nicht leicht. Finanzprobleme, weil ihre Kader die Rechenschaftsberichte nicht korrekt ausfüllen können oder sich in Parteikassen bedienen. Ständig neue Verfahren gegen die „Macher“ sowie eine vorbestrafte mittlere Funktionärsebene. Dann der öffentlich ausgetragene Streit um die Ex-Pornodarstellerin Ina Groll, in dem sich exemplarisch die „alten“ Denkmuster der Neonazi-Ideologie zeigen: Wer „Rassenschande“ betreibt, muss bestraft werden. Bundesvize Karl Richter glaubt nun, einen weiteren Grund für die Erfolglosigkeit ausgemacht zu haben: Die Weigerung von Teilen des „nationalen Widerstandes“, eine Zahnbürste zu benutzen.

Umstrittene „City Train“-Wirtin übernimmt Gastronomie-Schiff: Drohen Saarbrücken weitere „Peniskuchen“-Partys?

Zu ihren Gästen gehör(t)en der NPD-Landeschef Peter Marx, die frühere Porno-Darstellerin Ina Groll oder Sascha Wagner, ebenfalls NPD-Landesvorstand und angeklagt, seine Stieftöchter misshandelt zu haben. „Berühmtheit“ erlangte Jacky S. als Wirtin des „City Train“ in Saarbrücken, in dessen Räumen die fast schon legendäre „Peniskuchen-Affäre“ ihren Lauf nahm, die Marx seinen Posten als Generalsekretär der Bundes-NPD kostete. Die Pläne von S., in der saarländischen Landeshauptstadt einen weiteren Gastronomiebetrieb zu eröffnen, stoßen auf Widerstand. Beobachter befürchten einen Szenetreffpunkt mitten im Herzen der Stadt.

Nach „Peniskuchen-Feier“ unter Bordell – NPD-Marx mit „Stolz und Ehre“ gegen den Straßenstrich

Peter Marx hat im Augenblick viel Zeit – als Generalsekretär der NPD trat er kürzlich zurück, die Schweriner Fraktion um NPD-Bundeschef Pastörs hat „keine Anschlussverwendung“ für den früheren Geschäftsführer. In Saarbrücken konnte Marx daher jüngst nicht nur einen „Peniskuchen“ gereicht bekommen. Auch macht er derzeit Front gegen den ausufernden „Straßenstrich“ und feiert mit Gesinnungsgenossen gleichzeitig in einer verruchten Lokalität unter einem „Eros Center“.

Neonazi-Minipartei der III. Weg auf Expansionskurs

Die Splitterpartei Der Dritte Weg (III. Weg), die den Hardcore-Rassisten des Neonazi-Netzwerkes „Freies Netz Süd“ (FNS) als Aktionsplattform dient, breitet sich weiter aus. Nach Parteiangaben gründete die Truppe um den Bundesvorsitzenden Klaus Armstroff in den letzten Tagen zwei neue Stützpunkte, ein dritter wurde umbenannt. An dem Strukturaufbau maßgeblich beteiligt ist der wegen Volksverhetzung vorbestrafte frühere Kopf der verbotenen „Fränkischen Aktionsfront“ (F.A.F.), Matthias Fischer.

Scherbenhaufen NPD

Aderlass bei der NPD. Innerhalb von vier Monaten haben vier frühere Spitzenfunktionäre ihre Posten verloren: Entweder haben sie sich dem Druck der Partei gebeugt und ihre Ämter zur Verfügung gestellt, sind freiwillig zurückgetreten oder gegen sie läuft ein Ausschlussverfahren. Letztes Opfer der Säuberungen unter dem neuen Chef Udo Pastörs ist der Hamburger Vorsitzende Thomas Wulff. Der Grund: Das Szene-Urgestein soll sich auf dem letzten Landesparteitag als „Nationalsozialisten“ bezeichnet haben.

Nach „Peniskuchen-Affäre“: NPD steht ohne Generalsekretär da

Eigentlich sollte der Fokus auf den anstehenden wichtigen Wahlkämpfen liegen – doch sowohl intern als auch in der Öffentlichkeit wurde zuletzt ununterbrochen über die ehemalige Pornodarstellerin Ina Groll diskutiert, die sich bei der NPD anbiederte. Auch Generalsekretär Peter Marx war in die sogenannte Peniskuchen-Affäre verwickelt und musste nun nach weniger als einem Jahr den Posten räumen. Auch in der Schweriner NPD-Fraktion verliert Marx seine Anstellung.

NPD-Generalsekretär Marx droht über Ex-Porno-Darstellerin zu stolpern

Die Affäre um die unter dem Künstlernamen „Kitty Blair“ bekannte ehemalige Porno-Darstellerin ist längst nicht ausgestanden. Nun droht der Generalsekretär der NPD, Peter Marx, über eine Feier mit der in NPD-Kreisen mittlerweile „unerwünschten Person“ zu stolpern. Unterdessen meldet sich die Porno-Branche zu Wort: Ihre ehemaligen Kolleginnen und Kollegen möchten mit dem gefallenen Sternchen nichts mehr zu tun haben.

NPD-Frauenorganisation: Umstrittene Vorsitzende wirft hin

Auf einem am Wochenende abgehaltenen Treffen der NPD-Frauenorganisation „Ring Nationaler Frauen“ wurde der Vorstand neu gewählt. Die bisherige Vorsitzende und parteiintern höchst umstrittene Sigrid Schüssler wurde abgewählt und soll zudem aus der Vereinigung ausgetreten sein. Neue Chefin ist das NPD-Vorstandsmitglied Ricarda Riefling. Geleitet wurde die Veranstaltung der NPD-Frauen bezeichnenderweise von einem Mann.