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NPD-Vize: Zahnbürsten sollen Neonazis hoffähig machen

Die NPD hat es nicht leicht. Finanzprobleme, weil ihre Kader die Rechenschaftsberichte nicht korrekt ausfüllen können oder sich in Parteikassen bedienen. Ständig neue Verfahren gegen die „Macher“ sowie eine vorbestrafte mittlere Funktionärsebene. Dann der öffentlich ausgetragene Streit um die Ex-Pornodarstellerin Ina Groll, in dem sich exemplarisch die „alten“ Denkmuster der Neonazi-Ideologie zeigen: Wer „Rassenschande“ betreibt, muss bestraft werden. Bundesvize Karl Richter glaubt nun, einen weiteren Grund für die Erfolglosigkeit ausgemacht zu haben: Die Weigerung von Teilen des „nationalen Widerstandes“, eine Zahnbürste zu benutzen.

Umstrittene „City Train“-Wirtin übernimmt Gastronomie-Schiff: Drohen Saarbrücken weitere „Peniskuchen“-Partys?

Zu ihren Gästen gehör(t)en der NPD-Landeschef Peter Marx, die frühere Porno-Darstellerin Ina Groll oder Sascha Wagner, ebenfalls NPD-Landesvorstand und angeklagt, seine Stieftöchter misshandelt zu haben. „Berühmtheit“ erlangte Jacky S. als Wirtin des „City Train“ in Saarbrücken, in dessen Räumen die fast schon legendäre „Peniskuchen-Affäre“ ihren Lauf nahm, die Marx seinen Posten als Generalsekretär der Bundes-NPD kostete. Die Pläne von S., in der saarländischen Landeshauptstadt einen weiteren Gastronomiebetrieb zu eröffnen, stoßen auf Widerstand. Beobachter befürchten einen Szenetreffpunkt mitten im Herzen der Stadt.

Nach „Peniskuchen-Feier“ unter Bordell – NPD-Marx mit „Stolz und Ehre“ gegen den Straßenstrich

Peter Marx hat im Augenblick viel Zeit – als Generalsekretär der NPD trat er kürzlich zurück, die Schweriner Fraktion um NPD-Bundeschef Pastörs hat „keine Anschlussverwendung“ für den früheren Geschäftsführer. In Saarbrücken konnte Marx daher jüngst nicht nur einen „Peniskuchen“ gereicht bekommen. Auch macht er derzeit Front gegen den ausufernden „Straßenstrich“ und feiert mit Gesinnungsgenossen gleichzeitig in einer verruchten Lokalität unter einem „Eros Center“.

Landesvorsitzender der Rechten offenbar ausgestiegen

Das Stühlerücken unter hohen Funktionären der extremen Rechten geht weiter. Jetzt soll es den baden-württembergischen Landesvorsitzenden der Worch-Partei Die Rechte erwischt haben. Der stieg offenbar gleich ganz aus der Szene aus, wie das „Freie Netz Süd“ schreibt.

Neonazi-Minipartei der III. Weg auf Expansionskurs

Die Splitterpartei Der Dritte Weg (III. Weg), die den Hardcore-Rassisten des Neonazi-Netzwerkes „Freies Netz Süd“ (FNS) als Aktionsplattform dient, breitet sich weiter aus. Nach Parteiangaben gründete die Truppe um den Bundesvorsitzenden Klaus Armstroff in den letzten Tagen zwei neue Stützpunkte, ein dritter wurde umbenannt. An dem Strukturaufbau maßgeblich beteiligt ist der wegen Volksverhetzung vorbestrafte frühere Kopf der verbotenen „Fränkischen Aktionsfront“ (F.A.F.), Matthias Fischer.

Scherbenhaufen NPD

Aderlass bei der NPD. Innerhalb von vier Monaten haben vier frühere Spitzenfunktionäre ihre Posten verloren: Entweder haben sie sich dem Druck der Partei gebeugt und ihre Ämter zur Verfügung gestellt, sind freiwillig zurückgetreten oder gegen sie läuft ein Ausschlussverfahren. Letztes Opfer der Säuberungen unter dem neuen Chef Udo Pastörs ist der Hamburger Vorsitzende Thomas Wulff. Der Grund: Das Szene-Urgestein soll sich auf dem letzten Landesparteitag als „Nationalsozialisten“ bezeichnet haben.

Nach „Peniskuchen-Affäre“: NPD steht ohne Generalsekretär da

Eigentlich sollte der Fokus auf den anstehenden wichtigen Wahlkämpfen liegen – doch sowohl intern als auch in der Öffentlichkeit wurde zuletzt ununterbrochen über die ehemalige Pornodarstellerin Ina Groll diskutiert, die sich bei der NPD anbiederte. Auch Generalsekretär Peter Marx war in die sogenannte Peniskuchen-Affäre verwickelt und musste nun nach weniger als einem Jahr den Posten räumen. Auch in der Schweriner NPD-Fraktion verliert Marx seine Anstellung.

NPD-Generalsekretär Marx droht über Ex-Porno-Darstellerin zu stolpern

Die Affäre um die unter dem Künstlernamen „Kitty Blair“ bekannte ehemalige Porno-Darstellerin ist längst nicht ausgestanden. Nun droht der Generalsekretär der NPD, Peter Marx, über eine Feier mit der in NPD-Kreisen mittlerweile „unerwünschten Person“ zu stolpern. Unterdessen meldet sich die Porno-Branche zu Wort: Ihre ehemaligen Kolleginnen und Kollegen möchten mit dem gefallenen Sternchen nichts mehr zu tun haben.

NPD-Frauenorganisation: Umstrittene Vorsitzende wirft hin

Auf einem am Wochenende abgehaltenen Treffen der NPD-Frauenorganisation „Ring Nationaler Frauen“ wurde der Vorstand neu gewählt. Die bisherige Vorsitzende und parteiintern höchst umstrittene Sigrid Schüssler wurde abgewählt und soll zudem aus der Vereinigung ausgetreten sein. Neue Chefin ist das NPD-Vorstandsmitglied Ricarda Riefling. Geleitet wurde die Veranstaltung der NPD-Frauen bezeichnenderweise von einem Mann.

Von der NPD verstoßen: Ex-Porno-Sternchen „Kitty Blair“ klopft an die Tür der Worch-Partei

Bei der NPD konnte sie nicht landen, nun versucht sie es bei Der Rechten: Die frühere Porno-Darstellerin „Kitty Blair“ alias Ina Groll. Der Vorstand der Splitterpartei erwägt, die Delegierten des nächsten Bundesparteitages über die Personalie entscheiden zu lassen. Groll wiederum kündigte in einem bald wieder entfernten Facebook-Posting ein Erklärung zu weiteren Ausschweifungen im „nationalen Widerstand“ an. Damit reagierte sie auf einen Beschluss des NPD-Parteipräsidiums, das sie zur „unerwünschten Person“ erklärte.

NPD erklärt Ex-Porno-Darstellerin „Kitty Blair“ zur „unerwünschten Person“

Lange hatten die NPD-Anhänger darauf gewartet, nun ist es da: Ein Statement der Parteiführung zu den Aktivitäten der früheren Porno-Darstellerin Ina Groll alias Georgina Groll alias „Kitty Blair“, die sich in den letzten Wochen und Monaten im Umfeld der Rechtsextremisten bewegte. Und das hat es in sich: Die junge Frau wird zur „unerwünschten Person“ erklärt und ihr wird Hausverbot erteilt.

Genialer „Coup“ der NRW-Parteispitze: REP-„No Name“ heuert bei NPD an

Die nordrhein-westfälische NPD verstärkt sich nach eigenen Angaben mit dem bisherigen REP-Landesvorstandsmitglied Marcel Happel, der dort allerdings bislang nicht als Aktivposten aufgefallen war. Für Landeschef Claus Cremer Grund, eine Pressemitteilung herauszugeben, kann doch die ansonsten kaum wahrnehmbare Gliederung selten mit Erfolgsmeldungen aufwarten. Für Montag hat Cremer unterdessen den nächsten „Coup“ angekündigt.

Nationaler „Shitstorm“ gegen „Kitty Blair“

Das Bundesverfassungsgericht kippt die Drei-Prozent-Hürde, Die Rechte scheitert bei der Sammlung von Unterstützungsunterschriften, die marktliberale Alternative für Deutschland gerät zusehends in nationalistisches Fahrwasser. Doch innerhalb des „nationalen Widerstandes“ wird derzeit kein Thema energischer diskutiert als das Engagement einer (ehemaligen) Pornodarstellerin für die NPD. In diversen Kommentarspalten wird Front gegen „Kitty Blair“ gemacht, nicht wenige Neonazis werfen ihr „Rassenschande“ vor. Mittlerweile sammelt sogar eine eigene Anti-Ina-Groll-Seite auf Facebook fleißig „Fans“.

„Kinderschläger, Neger, Pornodarstellerinnen“ – NPD-Generalsekretär Marx weiß, wie man feiert

Der Skandal-Landesverband der NPD hat wieder zugeschlagen. Bei einer privaten Geburtstagsfeier einer NPD-Kreisvorsitzenden in Saarbrücken soll es hoch hergegangen sein. Eine Stripperin sorgte für gute Stimmung, dazu eine illustre Gästeschar: Ein Landesvorstandsmitglied, das sich gerade vor Gericht wegen Misshandlung seiner Stieftöchter verantworten muss sowie eine sich nun als Kommunalpolitikerin versuchende (ehemalige) Pornodarstellerin. Und mittendrin: der Generalsekretär der Bundespartei, Peter Marx.