Suchergebnisse

Es liegen 15 Ergebnisse für "Hexogen" vor.

NPD-Kader Schmidtke vom Vorwurf der Volksverhetzung freigesprochen

Das Berliner Landgericht sprach den Chef der Hauptstadt-NPD, Sebastian Schmidtke, am Mittwoch in einem Berufungsprozess vom Vorwurf der Volksverhetzung frei. Da der umtriebige Neonazi nach Meinung der Richter aber fahrlässig gegen das Jugendschutzgesetz verstoßen habe, muss er eine Geldstrafe von 1.800 Euro zahlen.

Klage gegen Thor Steinar-Geschäft zugelassen

Neben zahlreichen Demonstrationen gegen den vor wenigen Monaten in Hannover eröffneten Thor Steinar-Laden wird es für die Betreiber nun auch auf gerichtlichem Wege ungemütlich. Die Wohneigentümer dürfen gegen den Verkauf der umstrittenen Marke klagen. Währenddessen hat erstmals in London ein Geschäft der Marke seine Pforten geöffnet – ausgerechnet in einem Stadtteil, der einen hohen Anteil mit Menschen jüdischen Glaubens aufweist.

Schlag auf Schlag: Nach der Neonazi-Kneipe „Zum Henker“ macht auch der „Club 88“ dicht

Die Neonazi-Szene verliert einen weiteren wichtigen Treffpunkt. Wie die Stadt Neumünster bestätigte, schloss der bundesweit bekannte „Club 88“ bereits im Januar seine Pforten. Das Gewerbe wurde von Amts wegen abgemeldet. Erst am Wochenende hatten die Betreiber die Berliner Szene-Kneipe „Zum Henker“ geräumt.

Szeneladen von Berliner NPD-Chef Schmidtke vor dem Aus

In Berlin-Schöneweide steht mit dem vom NPD-Landeschef Sebastian Schmidtke betriebenen „Hexogen“ ein weiterer Anlaufpunkt der Szene vor dem Aus. Offenbar denkt der Neonazi über einen Umzug nach. Vermutlich wirft sein Laden nicht genug ab, zuletzt hatte er vor Gericht eingestehen müssen, für seinen Lebensunterhalt zusätzlich Hartz IV-Leistungen zu beziehen.

Berliner Szene-Kneipe „Zum Henker“ wird geräumt

Die berüchtigte Neonazi-Kneipe „Zum Henker“ steht kurz vor dem Aus. Ein Berliner Gericht hat heute der Räumungsklage stattgegeben. Theoretisch kann der Szene-Treffpunkt bereits zum morgigen Samstag geräumt werden – allerdings ist derzeit nicht davon auszugehen.

Acht Monate auf Bewährung für Berliner NPD-Landeschef Schmidtke

Das Amtsgericht Tiergarten verurteilte vor wenigen Minuten den Berliner NPD-Landesvorsitzenden Sebastian Schmidtke zu einer achtmonatigen Bewährungsstrafe. Die Kammer sah es als erwiesen an, dass sich der 28-Jährige der Volksverhetzung und der Gewaltdarstellung schuldig gemacht hatte. Bei einer Razzia war in seinem Laden ein Koffer voller Rechtsrock-CDs mit menschenverachtenden Musikstücken gefunden worden.

„Feindesliste“ des „Nationalen Widerstandes Berlin“: Anklage gegen Die Rechte-Spitzenfunktionär Giemsch

Die Ermittlungen gegen die Hintermänner des „Nationalen Widerstandes Berlin“ haben zu einem ersten Erfolg geführt. Der NRW-Landeschef der Rechten, Dennis Giemsch, steht im Verdacht, die Webseite der Gruppierung, auf der eine „Feindesliste“ geführt wurde, gehostet zu haben. Auch dem Berliner NPD-Chef Schmidtke droht weiterer Ärger.

Berliner NPD-Landeschef Schmidtke mal wieder vor Gericht

Dem Berliner NPD-Vorsitzenden Sebastian Schmidtke steht erneut Ärger ins Haus. Der langjährige Szeneaktivist muss sich in der kommenden Woche u. a. wegen Volksverhetzung vor dem Amtsgericht Tiergarten verantworten. Dem Lebensgefährten der Landeschefin des „Rings Nationaler Frauen“, Maria Fank, droht eine mehrjährige Haftstrafe.

Laden von Berliner NPD-Chef beschmiert

In Berlin-Schönweide beschmierten Unbekannte am Wochenende die Schaufensterscheiben des „Hexogen“. Der nach einem häufig von der Wehrmacht eingesetzten Sprengstoff benannte Laden wird vom Landeschef der NPD, Sebastian Schmidtke, betrieben. Nun ermittelt die Kriminalpolizei.

NPD-Demo in Berlin: Eine Runde um den Block

Während in Frankfurt der NPD-Aufmarsch aufgrund von Blockaden nicht stattfand, konnte Holger Apfel in Berlin mit knapp 500 Anhängern die gesamte Strecke ablaufen. Die geplante Verhinderung linker Gruppierungen ist misslungen. Allerdings handelte es sich um eine Mini-Strecke, die NPD-Redner blieben am Ende unter sich.

Mietvertrag der Berliner Neonazi-Kneipe „Zum Henker“ gekündigt

Nach vier Jahren hat ein Erlanger Immobilien-Unternehmen dem Betreiber des Berliner Neonazi-Lokals „Zum Henker“ plötzlich gekündigt. Das Unternehmen wolle sich von „Rassisten und Antisemiten“ distanzieren. Ob der Laden nun dicht macht, ist dennoch ungewiss.

Anklage wegen Volksverhetzung gegen Berliner NPD-Chef Schmidtke

Er gilt als einer der radikalsten Funktionäre der NPD: der Berliner Landesvorsitzende Sebastian Schmidtke, den der Boulevard einst sogar den „gefährlichsten Neonazi“ der Hauptstadt nannte. Nun muss sich der Spitzenfunktionär vor Gericht verantworten. Der Vorwurf: Volksverhetzung.  

Wahlkampftour in Niedersachsen: Berliner NPD-Chef greift Gegendemonstranten an

Bei einer niedersächsischen NPD-Wahlkampfveranstaltung wurden am vergangenen Freitag zwei Gegendemonstranten angegriffen. Der Berliner NPD-Landesvorsitzende Sebastian Schmidtke soll mit einem roten Regenschirm auf einen der Demonstranten eingeschlagen haben. Zudem seien der niedersächsische JN-Chef Christian Fischer und der NPD-Kader Martin Götze an dem Angriff beteiligt gewesen.

Sieg vor Gericht: NPD-Chef Schmidtke bleibt im braunen Geschäft

Der Berliner Szeneladen „Hexogen“, betrieben von NPD-Landeschef Sebastian Schmidtke, darf weiterhin seine Türen öffnen. Eine Räumungsklage des Vermieters wurde gestern vom Berliner Landgericht abgewiesen, nachdem ein erster Gütetermin Ende Juni geplatzt war.

Berlin: Strafanzeige gegen NPD-Landeschef wegen Körperverletzung

In Berlin-Schöneweide protestierten am Samstag 150 Personen gegen den vom NPD-Landesvorsitzenden Sebastian Schmidtke betriebenen Laden „Hexogen“. Dabei kam es am Rande zu einer gewalttätigen Auseinandersetzung zwischen dem Landeschef und einem Mann.