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Online-Petitionen - wie Rechtsextremisten Stimmung machen

In den Sozialen Netzwerken fühlen sich Rechtsextremisten längst auf sicherem Terrain. Mit verhältnismäßig geringem Aufwand können dort die hasserfüllten Botschaften unter den eigenen Anhängern – aber auch unter potentiellen Interessenten – verbreitet werden. In den letzten Wochen setzen die braunen Strategen darüber hinaus immer mehr auf Petitionen, um ihre Hetze in den öffentlichen Raum zu tragen.

Henrik Ostendorf über die „starke Kampfgemeinschaft‘“ und die Prügelbilanz von Dresden

Einen „anderen Rückblick auf den Dresdner Trauermarsch“ verspricht Henrik Ostendorf in der April-Ausgabe der NPD-Parteizeitung „Deutsche Stimme“. Der in der Hooligan-Szene nicht unbekannte Autor bemängelt den erbärmlichen Zustand der Dresdner Fußtruppen. Einige hätten gar im „Problemviertel“ angefangen zu „lahmen“. Alles in allem sei die Bilanz der „Kampfgemeinschaft“ aber positiv, da die „Antifatzkes“ mehr Verletzte in ihren Reihen hatten.

Hofjournalismus? Die „Deutsche Stimme“ über den rechten „Anti-Spiegel“ „Zuerst!“

In die rechten Jubelarien über das neue Nachrichtenmagazin des Verlegers Dietmar Munier stimmt nun auch die „Deutsche Stimme“ (DS) ein. Ganzseitig wird in der Januar-Ausgabe „allerfeinster Magazin-Journalismus“ gelobt und die „Junge Freiheit“ (JF) ob der neuen Konkurrenz bereits im „Sturzflug“ gesehen. Vor allem die jüngsten Äußerungen zur Integration nimmt die DS der Stein-Truppe übel. Den Konflikt trägt das NPD-Organ auf dem Rücken der Zuerst!-Rezension aus, die allerdings als „Anzeige“ gekennzeichnet ist.

Die DS und die SS – NPD-Organ im Gespräch mit Herbert Schweiger

Anklänge an den Nationalsozialismus erfolgen unter dem neuen Parteivorstand weitaus offener und häufiger als zuvor. Auch die neue Leitung der NPD-Parteizeitung „Deutsche Stimme“ (DS) scheint diesen Kurs stützen zu wollen. Aktuell gibt es ein Interview mit dem Pionier der Leibstandarte Adolf Hitler, Herbert Schweiger. Dort erklärt der SS-Mann, dass „Volk und Rasse“ ein „naturwissenschaftlich abgesichertes Weltbild“ abstecken.

Rechtsextremes Musik-Netzwerk auf Last.fm - Spiegel-Online auf Distanz?

Nachdem „Spiegel-Online“ in der Vergangenheit wiederholt Schwierigkeiten mit rechtsextremen, antisemitischen und neonazistischen Inhalten auf ihrer Musikplattform lastfm.spiegel.de hatte, schaltete „Spiegel-Online“ das Angebot kürzlich offenbar erneut ab. Nachdem noch am 14. Juli 2008 eine Kooperation mit dem britischen Internetradio „Last.fm“ existierte, ist derzeit kein gemeinsamer Auftritt von „Spiegel-Online“ und „Last.fm“ mehr abrufbar. 

Nazi-Konzert am 31. Mai 2008 wieder in Klingendorf bei Rostock?

Laut der bandeigenen Internetpräsenz findet am 31. Mai 2008 erneut ein Konzert der Rechtsrock-Band „Kategorie C – Hungrige Wölfe“ in der Nähe von Rostock statt. Der Kartenverkauf verläuft konspirativ per Telefon, der genaue Veranstaltungsort wird erst kurz vorher bekannt gegeben. Er befinde sich aber nur 10 km von Rostock entfernt, so die Band auf ihrer Seite. Bereits 2007 hatte „Kategorie C“ 500 teils rechtsextreme Anhänger nach Rostock mobilisiert.